Guide de Survie du Dbutant sous Linux - Tlcharger ? GUIDE DE SURVIE DU DBUTANT SOUS LINUX

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Guide de Survie du Dbutant sous LinuxTable des matiresGUIDE DE SURVIE DU DBUTANT SOUS LINUX...................................................................................11. Introduction..........................................................................................................................................12. Utiliser ce guide...................................................................................................................................13. Trouver de l'aide ailleurs......................................................................................................................24. L'installation.........................................................................................................................................3Choix d'une distribution..............................................................................................................3Commencer l'installation............................................................................................................4Le disque dur et les partitions.....................................................................................................5Le choix des paquetages.............................................................................................................7Le mode graphique.....................................................................................................................7Le boot........................................................................................................................................7Conclusions.................................................................................................................................85. Les premiers pas de l'administrateur..................................................................................................8O suisje ?................................................................................................................................8J'ai du courrier.............................................................................................................................9Les messages de dmarrage ont dfil trop vite ! Je voudrais les relire...................................9Je n'arrive plus dmarrer MSWindows !.............................................................................10Linux ne trouve que 15 ou 64 Mo de mmoire vive :(( ........................................................12Je veux faire une disquette de secours......................................................................................13Quelles commandes peuvent faire quelque chose ?..................................................................13Quelques astuces pour taper dans le shell bash : .....................................................................14Les utilisateurs..........................................................................................................................15Comment changer d'utilisateur ? .............................................................................................15Comment changer de mot de passe ? ......................................................................................15Les groupes...............................................................................................................................16Les droits...................................................................................................................................16Comment changer de console virtuelle (sans avoir lanc X Window)?...................................17Ma commande est inconnue (ou ne fonctionne pas) ! .............................................................17Les rpertoires, comment a marche ?......................................................................................18 quoi servent tous ces rpertoires ? .......................................................................................18Je ne sais pas diter les fichiers de paramtrage :( ................................................................19Trouver une chane de caractres : ..........................................................................................20Je voudrais lire mes fichiers de paramtrage (et les autres) depuis MSWindows ou Mac OS.............................................................................................................................................20Les premiers pas de l'utilisateur................................................................................................216. Les premiers pas de l'utilisateur de base............................................................................................21Le dmarrage............................................................................................................................21Changer le mot de passe...........................................................................................................22L'espace de travail.....................................................................................................................22La souris....................................................................................................................................22Le clavier..................................................................................................................................22Les programmes........................................................................................................................23Les fichiers................................................................................................................................23Les droits de lecture/criture.....................................................................................................23L'utilisation du systme............................................................................................................23L'extinction...............................................................................................................................237. Les priphriques...............................................................................................................................23Je ne trouve pas mon cdrom !...................................................................................................23Disque dur.................................................................................................................................25Je ne trouve pas ma disquette !.................................................................................................26Je n'arrive pas umounter le cdrom ou la disquette :(( .........................................................27Je ne trouve pas mon modem !.................................................................................................28ADSL........................................................................................................................................28Modem Numeris.......................................................................................................................29iTable des matiresInternet par cble......................................................................................................................29Et ma carte son ? .....................................................................................................................29Et mes CD audio ?....................................................................................................................31Et mes anciens vinyls ?.............................................................................................................31Et mon imprimante?..................................................................................................................32Et ma souris roulette ? .............................................................................................................34Et mon zip ! .............................................................................................................................36Et si j'avais un LS 120 ?............................................................................................................37Et ma tl ?...............................................................................................................................37Je veux jouer ! .........................................................................................................................38Et mon pocket (PsionPalm Pilot) ?.........................................................................................38Et mon scanner ?.......................................................................................................................39L'USB.......................................................................................................................................41Mon clavier me joue des tours..................................................................................................41Je veux lire et crire ma partition Windows.........................................................................43Le DVD.....................................................................................................................................44Graver un CD ROM..................................................................................................................44L'automontage...........................................................................................................................45Le fax........................................................................................................................................46Xtel, le minitel..........................................................................................................................47La tablette graphique................................................................................................................47Et mon appareil photo ? (pas le mien, celui de D.Trystram)...................................................47La webcam................................................................................................................................488. L'ordinateur portable..........................................................................................................................48La solution est l : ...................................................................................................................48L'infrarouge............................................................................................................................48Le port PCMCIA (ou PC Card)................................................................................................48L'conomie d'nergie : ............................................................................................................499. Grer la machine................................................................................................................................49Tout est bloqu !.......................................................................................................................49Quel espace est encore libre sur mon disque dur ?...................................................................50Mon disque dborde. Que supprimer sans danger ?.................................................................50Comment changer la priorit des processus ? .........................................................................51Librer de la RAM....................................................................................................................52Stopper un compte sans stopper un programme appartenant ce compte : ............................53Comment dmarrer plus vite ?..................................................................................................53Quelle est ma version ?.............................................................................................................54Rcuprer un fichier effac : ...................................................................................................54Rparer la table des partitions...................................................................................................54Dfragmenter............................................................................................................................54Redimensioner les partitions.....................................................................................................54Avoir les accents franais sur la console..................................................................................55Linuxconf..................................................................................................................................55Webmin.....................................................................................................................................5510. Le mode graphique..........................................................................................................................55Comment lancer X ?.................................................................................................................55Lancer X automatiquement.......................................................................................................56X dmarre. Et aprs ?................................................................................................................57Et mon shell ? ..........................................................................................................................57Les fentres dbordent de l'cran ! ..........................................................................................58Je n'ai pas le bon nombre de couleurs :( ................................................................................58Mes crans sont tout dcals.....................................................................................................58Les ascenseurs X.......................................................................................................................59Comment basculer de console sous X?.....................................................................................59iiTable des matiresComment lancer un programme graphique lorsqu'on est invit sur la console ?.....................59Comment quitter X et Linux ?..................................................................................................60La 3D........................................................................................................................................60Le double cran (d'aprs Linux +)............................................................................................6011. Le rseau..........................................................................................................................................61Linux sur une machine, c'est bien. Linux en rseau, c'est carrment top.................................61Installation de la carte rseau....................................................................................................61Configuration manuelle du rseau............................................................................................62Trouver le rseau......................................................................................................................63Dmarrage automatique du rseau : ........................................................................................64Prendre le contrle distance...................................................................................................65Afficher un programme distance............................................................................................65Lancer une session graphique distance..................................................................................65Vous n'avez pas de carte rseau ? ............................................................................................66Vous avez plusieurs cartes rseau ? ........................................................................................67Accder aux disques de l'autre machine...................................................................................67Devenir un serveur ftp..............................................................................................................68Pour imprimer en rseau...........................................................................................................69Des Macs sur le rseau !!..........................................................................................................71Configurer Internet...................................................................................................................76Votre courrier par Telnet (merci Thierry Stoehr)..................................................................7712. La scurit (rubrique en travaux).....................................................................................................78Cas d'une machine seule, physiquement accessible.................................................................78Cas d'une machine relie un rseau.......................................................................................78J'ai perdu mon mot de passe root..............................................................................................7913. Configuration des logiciels..............................................................................................................79Comment installer un programme ? ........................................................................................79Quelques programmes qui posent problme.............................................................................81Le programme ne marche pas...................................................................................................86Et mes applications dos ?..........................................................................................................86Et mes applications Windows ?................................................................................................86mulation MacOS.....................................................................................................................88Je veux amliorer un programme, mais je n'y connais rien en programmation.......................88Traduire un programme............................................................................................................8814. Compiler le noyau............................................................................................................................89Pourquoi ?.................................................................................................................................89Comment ?................................................................................................................................8915. Appel contribution........................................................................................................................9016. Conclusions provisoires...................................................................................................................90iiiGUIDE DE SURVIE DU DBUTANT SOUS LINUXDocument crit par G.DELAFOND (g.delafond@medsyn.fr).Version du 04/02/2001 (page garantie sans image .gif)Index1. Introduction Ce texte est une sorte de faq (frequently asked questions), qui s'adresse aux dbutants qui ont russi installer GNU/LINUX, ce fantastique OS libre et gratuit, et qui ne savent pas comment s'y prendre ensuite(on pourrait appeler cela la postinstallation). Il s'agit essentiellement de "recettes" pour se dpatouiller dansles situations les plus frquentes sans passer des nuits entires potasser des docs incomprhensibles, deprfrence en anglais.Toutes les informations sont donnes sous toutes rserves : une erreur, une faute de frappe, ou un casparticulier peuvent avoir t oublis et avoir des consquences fcheuses. Toutes les oprations que vousferez sur votre machine sont sous votre entire responsabilit.Il devient suffisamment complet pour servir de base des formations de niveau dbutant et moyen, commej'ai dj eu l'occasion d'en faire (me contacter en cas de besoin).Il est le produit au dpart d'une seule personne, mais devient au cours des contributions des Linuxiens (entreautres, JP.R, Charles Vidal, Amaury, David Trystram, JeanBernard JACQUET, Etienne Herlent, PierreCouvy,Thibaut Cousin...) un travail collectif. Qu'ils en soient ici remercis. Procurezvous les mises joursur http://www.medsyn.fr/perso/g.delafond/survie.htm.La partie matrielle ne concerne que la plateforme Intel 386 et un peu MacIntosh. Je n'ai pas de machinepour l'largir d'autres configurations. Si vous avez une machine disponible quelque temps : alpha, sparc...Vous pouvez le redistribuer librement sous forme lectronique, ou mieux, faire des liens du fait de sa grandevolutivit. Si vous voulez le distribuer sous forme papier, veuillez me contacter. Je crois que des traductionssont en cours. Des versions pdf et postscript compiles par Claude Mah sont disponibles surhttp://www.uppp.free.fr/survie.pdf et .ps ainsi qu'une version Postscript surftp://ftp.linuxfrance.org/pub/article/cesar/Survie_Linux.pdf.gz par Cesar Alexandrian. Enfin, si vous voulezconsulter le guide sur votre ordinateur de poche palm ou Psion en format prc, il y a une version bientt enligne. En cas d'urgence, contactezmoi.Il est rdig par un noninformaticien, et il ne prtend pas rsoudre toutes les questions. Il existe de trs bonslivres pour a. Prenezen un trs gros. 1 000 pages semble un minimum pour pouvoir aborder correctementtous les sujets ("le systme Linux" des ditions O'Reilly a une excellente rputation).2. Utiliser ce guideIl s'agit d'une TRS LONGUE et unique page HTML sans image. Ce format est voulu : facile et rapide tlcharger, lisible avec tout Browser y compris en mode texte, facile imprimer (les URL sont lisibles enclair afin d'tre utilisables en format papier).Pour chercher un renseignement, vous pouvez soit utiliser l'index, soit utiliser simplement la fonctionChercher de votre navigateur. 5.02.2001 14:37 1mailto:g.delafond@medsyn.fr#toc1mailto:g.delafond@medsyn.frmailto:Jean-Bernard.Jacquet@Wanadoo.fr?subject=Survie sous Linuxmailto:eherlent@linux-france.orgmailto:pierre.couvy@libertysurf.frmailto:pierre.couvy@libertysurf.frcousin@in2p3.frhttp://www.medsyn.fr/perso/g.delafond/survie.htmsurvie.psftp://ftp.linux-france.org/pub/article/cesar/Survie_Linux.pdf.gz#toc23. Trouver de l'aide ailleursAvant de poster une question dans un newsgroup, assurezvous qu'elle n'est pas pose rgulirement(http://deja.com, un serveur qui tourne sous... Linux), et lisez les howto, le guide du rootard et lesfaq disponibles avec la plupart des distributions (les rpertoires /usr/doc et /usr/lib/X11/doc sont souventpleins de bonnes choses). Pour les renseignements "systme", vous avez un rpertoire Documentation dansles sources du kernel (/usr/src/linux/Documentation). Beaucoup de bonnes choses sur la faq defcolc (fr.comp.os.linux.configuration) : http://www.linuxfrance.org/article/fcolfaq/fcolfaq.htmlPour les Macs: http://www.linuxfrance.org/article/materiel/mac ethttp://perso.easynet.fr/~eherlent/linuxmac_FAQ.htmlN'oubliez pas non plus les deux commandes de base man et info. Il suffit de taper info commande_inconnue . L'utilisation d'info est un peu complexe au dbut. Quelques astuces : fairedfiler la page : . Page suivante : n (next). Page prcdente : p Ouvrir un chapitre : m .Pour plus de dtails : man man et info info . Ne vous trompez pas ! man woman donne unrsultat surprenant ;).Astuce : lorsque vous tes dans man, tapez h , vous aurez l'aide de less, qui est le programme quiaffiche par dfaut vos pages man. Vous saurez ainsi comment chercher un mot, vous dplacer, etc.Autre astuce : dans kde2, vous tapez #commande_inconnue dans la barre d'URL de Konqueror, etvous aurez le man dans la fentre de navigation, avec de la couleur et des hyperliens. Tapez"info:/commande_incomprehensible" et vous aurez la page d'info en html.Vrifiez que vous disposez de la toute dernire version de Linux, les diffrents problmes tant rglsau fur et mesure des nouvelles versions (Actuellement RedHat 7.0 et Mandrake 7.2, Suse 7.0,Slackware 7.2, Debian 2.2, Caldera 2.4 avec Xfree 3.3.6 ou 4.0.2, maintenant disponible mais instable,et le kernel 2.2.18 ou 2.4.1). Ne confondez pas la version de Linux (le kernel, ou noyau) et celle de ladistribution.Vous trouverez cidessous des renseignements sur :L'installationChoix d'une distribution, Commencer l'installation, Le disque dur et les partitions, Le choix despaquetages, Le mode graphique, Le bootLes premiers pas de l'administrateur:Login, mail, messages systme, dmarrer Windows, la mmoire vive, Faire une disquette de boot, trouver lescommandes, astuces bash, les utilisateurs, mot de passe, les groupes, les droits, les consoles, Fairefonctionner les commandes, les rpertoires, diter les fichiers, Trouver une chane, Voir Linux depuisWindows ou MacOSLes premiers pas de l'utilisateur de baseDmarrage, ligne de commande, mot de passe, espace de travail, souris, clavier, fichiers, droits, systme,extinction Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 2#toc3http://www.deja.com/http://www.linux-center.org/fr/informations/doc-french/index.htmlhttp://www.freenix.org/unix/linux/Guidehttp://www.linux-france.org/article/fcol-faq/fcol-faq.htmlhttp://www.linux-france.org/article/materiel/machttp://perso.easynet.fr/~eherlent/linuxmac_FAQ.htmlutil_fichiersLes priphriques :Cdrom, disque dur, disquette, dmountage, modem, ADSL, Numeris, cble, son, CD audio, vinyl,Imprimante, souris, zip, ls 120, tl, joystick, Psion et PDA, Scanner, USB, Clavier, Partition Windows,DVD, graveur, automontage, portable, fax, Minitel, Wacom, appareil photo, webcamL'ordinateur portable :Gnralits, modem, Infrarouge, Le PCMCIA, L'conomie d'nergieGrer la machine :Dbloquer, espace libre, Faire de la place, changer la priorit, librer de la RAM, stopper un compte sansarrter un programme appartenant ce compte, paramtrer le dmarrage, version, rcuprer un fichier effac,rparer les partitions, dfragmenter, redimensionner, polices franaises, linuxconf, webminLe mode graphique :Lancer X, lancer X automatiquement, Les Window managers, Les X terms, Les rsolutions, Les couleurs,Rgler le centrage, Les ascenseurs X, Changer de console graphique, Lancer un programme en tant qu'invit,Quitter X, la 3D, Le double cranLe rseau :La carte rseau, L'adresse IP, Les routes, Telnet, Exporter l'affichage, Session X distante, le null modem, lapasserelle rseau, nfs, ftp, imprimer, Samba, MacIntosh, ipchains, NIS, Minitel, Fax, Transmettre du texte,Transmettre du son, Scanner en rseau, Apache, Rseau distance, VNC, Internet, Mail par telnetLa scuritLa scurit, J'ai perdu mon mot de passeConfiguration des logiciels :Installer un programme, Les programmes problme, a ne marche pas, Dosemu, Wine, MaconLinuxAmliorer un programme, TraduireCompiler le noyau:Pourquoi, comment4. L'installationChoix d'une distributionLes images iso tlcharger et des commentaires sur chacune d'elles sur http://www.linuxiso.orgTout dpend de votre matriel et de ce que vous voulez faire.Les distributions gnralistes se prsententgnralement sous la forme d'un (ou plusieurs) cdrom. Elles contiennent normment de programmesprconfigurs et sont munies d'un systme d'installation souvent perfectionn, intgrant un partitionneur dedisque dur.Si vous avec un PC moderne de type Pentium (et clones) avec cdrom, la plupart des grandesdistributions conviendront (RedHat, Suse, Mandrake, Debian, Slackware,...). Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 3#vers#policeshttp://www.linuxiso.orgSi vous avez un PC plus ancien (486), faites attention ne pas prendre une distribution compilespcialement pour Pentium (Suse, Mandrake). Prenez plutt une Debian ou une Slackware. Vous pouvezaussi tlcharger une distribution de Mandrake compile spcialement pour 486.Si vous avez un Mac, voyez du ct de linuxppc ou Suse. Les dernires versions seraient assez faciles installer.Si vous n'avez pas de lecteur de cdrom, vous pouvez en emprunter un le temps de l'installation, ou bien faireune installation par rseau (le rseau peut tre de type Ethernet ou un simple cble Nullmodem srie ouNullprinter parallle (cble pour transferts de fichiers). Dans ce cas, vous devez aussi avoir sous la main unemachine Linux contenant un cdrom d'installation et vous y donnant accs par nfs. Vous pouvez aussi installerpar ftp dans certains cas. Excellente liaison indispensable !!Autre possibilit : certaines distributions comme Slackware ou Debian sont prvues pour tre trononnesen disquettes, et un PC sous DOS pourra facilement gnrer les (nombreuses !) disquettes ncessaires l'installation.Le choix peut aussi porter sur le support o vous comptez raliser l'installation. Par exemple, certainesdistributions acceptent de s'installer sur une partition DOS/Windows (systme UMSDOS). C'est moins bien,mais c'est plus simple. Certaines sont mme faites pour cela : winLinux, DosLinux. Il existe aussi unedistribution faite pour s'installer sur une disquette zip (Zipslack). C'est commode, mais avec 100 Mo, on nefait plus grand'chose de nos jours.Le choix peut aussi porter sur la place dont vous disposez. Les Suse Mandrake RedHat et apparentes sont devrais mastodontes. Gnralement, l'installation est tout simplement impossible en dessous de 200 ou 300 Mo.Rabattezvous sur les distributions plus modulaires : slackware ou Debian (qui permettent de descendrejusqu' 20 40 Mo). Le mme problme se pose si votre RAM est trop exigu (Les dernires Slack nes'installent pas avec 8Mo de RAM, et la plupart des grosses distributions peinent avec 16 Mo).Le choix peut aussi tre de...ne pas installer Linux sur un disque. Certaines distributions s'excutentdirectement depuis le support d'installation en mmoire vive (dans un ramdisk). C'est le cas essentiellementdes microdistributions (microlinux, tomsrtbt http://www.toms.net/rb/, linuxrouteur http://www.linuxrouter.org) ou de l'ingalable Demolinux (un cdrom entier votre disposition en quelquesminutes).Commencer l'installationCommencez faire un tour dans le BIOS du PC (touche ou ou autre chose pendant le dbut dudmarrage selon votre PC)Si vous ne savez vraiment pas comment faire, essayez de dmarrer en ayant dbranch le disque dur.Dsactivez la protection antivirus, sinon vous risqueriez de ne pas pouvoir crire votre systme de boot.Ensuite, choisissez la manire dont votre ordinateur doit dmarrer pour l'installation (disquette ou cdrom,option possible partir des Pentium 150)Rappelons que le BIOS des PC est un petit programme incorpor la cartemre, dont le rle est de grer lematriel et le dmarrage : nombre, emplacement et type des disques, IRQ, mmoire vive, disque dmarrer...Il y a plusieurs manires de dmarrer l'installation. partir d'une disquette de boot. Celleci est peuttre fournie avec la distribution ou bien fairesoimme. Lisez les instructions crites sur le cdrom. Sur certaines distributions, il en faudra deux. Pourgnrer la disquette sous DOS, il faudra utiliser le programme rawrite, ou bien dd sous Linux. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 4http://www.toms.net/rb/,http://www.linuxrouter.org( dd if=fichier_image of=/dev/fd0 bs=512 )Pour info, ces programmes sont capables de copier une image de disquette prsente sur un disque l'identique sur une disquette.Si vous n'avez pas de cdrom sur la machine, c'est la seule mthode envisageable.Bootez ensuite sur la disquette et suivez les instructions. partir du cdrom. La plupart des distributions sont sur un cdrom bootable. Si votre PC accepte de bootersur cdrom, vous insrez le cdrom et vous dmarrez. Enfantin. partir de DOS/Windows. La plupart des distributions ont un programme DOS capable de dmarrerl'installation. Sous RedHat, c'est autoboot.exe dans \dosutils.Le disque dur et les partitionsProbablement le problme le plus complexe.Tout d'abord, remettons les pendules l'heure. Sous Windows,c'est plus simple...parce qu'on l'installe sur un disque vierge. Partitionner un disque dur chaud , c'est dire sans dtruire les donnes qui s'y trouvent est une opration dlicate, et s'arranger pour installer undeuxime systme et une mthode de dmarrage permettant de choisir le systme dmarrer est un autre dfi(que Linux relve avec panache).Rappelons qu'une partition est une zone du disque physiquement distincte des autres (contrairement auxrpertoires qui sont des entits logiques, mais n'ont pas d'existence physique). Chaque partition porte unsystme de fichiers, qui permet d'crire des donnes faciles retrouver (ex : vfat pour Windows, ext2 pourLinux, etc.).Les partitions du disque des PCLe BIOS des PC est capable de grer 4 partitions par disque, pas une de plus. Ces partitions peuvent s'appelerprimaires ou tendues. Les partitions primaires sont indivisibles. La (seule possible) partition tendue peuttre divise en partitions logiques. Cette astuce permet de dpasser les 4 partitions autorises par le BIOS.Numrotation des partitionsSi votre disque dur est de type IDE, son nom commencera par hd. Le premier de la premire nappe est hda, ledeuxime hdb, le premier disque de la deuxime nappe hdc et le deuxime de la deuxime nappe hdd. Si vousavez des disques UDMA66 avec la nappe qui va bien, a commence hde. Dans l'tat actuel des choses, ilvaut mieux installer ces disques en IDE simple, c'est dire avec une nappe ordinaire (numrotation IDEnormale).Si votre disque est SCSI, il s'appelle sd???. Le premier est sda, le deuxime sdb, etc.Si votre disque est partitionn, son nom ne change pas, pas plus que celui des suivants, mais on rajoute unnumro : sda1, hdb4, etc. La numrotation des partitions logiques commence 5.Comment partitionner ?Si votre disque dur est vierge et que vous voulez Linux tout seul, vous pouvez lancer l'installationdirectement. S'il est vierge et que vous voulez Windows, commencez par partitionner avec fdisk sous DOS ouavec un microlinux (tomsrtbt), puis installez Windows sur la premire partition, puis installez Linux.Si votre disque dur contient dj Windows, commencez par dfragmenter Windows, ce qui aura pour effet derassembler au dbut du disque tout Windows et librera de la place pour partitionner, sauvegardez toutes vosdonnes, puis tentez un partitionnement (fips sous DOS, ou Partition Magic). Vous pouvez sauter cette tape Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 5si votre distribution possde un partitionneur non destructeur intgr au processus d'installation.Quelles partitions ?Le minimum pour Linux est...1 partition. En fait, on en utilise souvent davantage.La swapPresque toutes les distributions vous obligent utiliser une partition de swap (=fichier d'change). Cettepartition servira crire lorsque la mmoire vive dborde. Dans le temps, on disait que le swap devait faire ledouble de la taille de la RAM. Maintenant que le kernel a chang et que les RAM sont normes ainsi que lesdisques durs, une fois la RAM est gnralement suffisant. Idalement place vers le dbut du disque (pusrapide). hda5 est gnralement un bon choix./Ici se trouve la partition racine du systme. Obligatoire. Plus ou moins grande selon ce que vous mettrezdessus. Sachez que la saturation de cette partition est dangereuse pour le systme. Donc viter tout ce quipeut grandir. Tous les rpertoires cidessous se placeront ici si vous ne leur spcifiez pas de partitionspcifique./bootIl peut tre bon que le systme de dmarrage soit sur une partition part. Une bonne raison est l'utilisationd'un systme de fichiers Reiserfs, qui n'est pas support par certains systmes de boot. Donc un /boot en ext2,de trs petite taille (8 Mo). Idalement en dbut de disque (hda1). Cela rend possible le boot dans certains cas./homeIci seront vos donnes. L'intrt de les sparer physiquement est de pouvoir par exemple rinstaller Linuxsans toucher vos donnes. Donnez la taille que vous voulez. Le format peut tre ext2 ou reiserfs (si votrenoyau le supporte)./usrIci seront installs les programmes. Cette partition doit tre de grande taille (au moins 1 Go) si vous voulezbeaucoup de programmes. Vous pouvez ne pas crer de /usr. Simplement, votre / sera plus grande. Etattention ne pas installer trop de programmes qui satureraient alors /. Format ext2 ou reiserfs. (Cettepartition est facultative)/varSans doute une partition trs utile. Votre systme crit rgulirement ici des donnes. Comme la partitionracine (/) ne doit jamais saturer, il est prudent que les donnes changeantes soient sur une partition part. Unecentaine de Mo convient trs bien. Beaucoup plus si vous voulez tre un serveur apache. Format ext2 oureiserfs. (Cette partition est facultative)/rootPour la mme raison que /home, puisque /root est le /home du chef. Format ext2 ou reiserfs. (Cette partitionest facultative)En rsum, sachez que tous les rpertoires qui n'ont pas une partition spcifique seront automatiquementinstalls dans la partition /. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 6Le choix des paquetagesLe systme d'installation va ensuite vous proposer une incroyable quantit de logiciels installer,gnralement groups par genre.Si vous choisissez tout, l'installation pourrait prendre pas mal de temps (genre 1 ou 2 heures) et occuper 2 ou3 Go de disque.Si vous choisissez peu de choses, vous risquez d'tre gn aux entournures. Essayez de lire l'aide quiaccompagne les paquetages. Une ide quand mme : si vous comptez installer des logiciels distribus sousformes de source, vous devez avoir tous les outils de dveloppement (langages de bibliothques), dont le nomfinit souvent pas dev ou devel. a occupe un gros volume, mais c'est assez fastidieux si vous voulez lesinstaller ensuite la main. Les autres programmes sont assez faciles rajouter ultrieurement.Une astuce : vous pouvez installer un minimum de choses afin de faire une premire installation rapide.Regardez la fin si tout marche comme vous voulez, et recommencez l'installation, cette fois complte. Vousn'aurez pas besoin de refaire l'opration dlicate du partitionnement, puisqu'elle est dj faite.Le mode graphiqueVotre logiciel d'installation devrait vous paramtrer plus ou moins automatiquement le mode graphique. Il sepeut qu'il choue. Dans ce cas, vous devriez avoir au moins un mode graphique qui fonctionne : le modeVGA 16 (640 x 480 en 16 couleurs). a vous donnera le temps pour installer mieux ensuite. Si le modegraphique passe bien les tests, vous devriez pouvoir accepter que le mode graphique dmarreautomatiquement au boot. Si lors du premier reboot, vous tombez sur quelque chose d'inutilisable(clignotements horribles, etc.), rebootez et signalez au gestionnaire de boot que vous voulez dmarrer dans unniveau infrieur (tapez linux 3 l'invite de LILO ou tapez e l'invite de GRUB (reconnaissable l'inscription stage1 stage2 ),et ajoutez 3 en fin de ligne. Sur certaines distributions (Debian)mettez plutt S . Vous arriverez en mode texte et aurez tout le temps pour faire un paramtrage manuelavec xf86config ou autre.Le bootVers la fin de l'installation, le programme d'installation vous demandera o vous voulez installer le systmede dmarrage et peuttre quel programme de dmarrage vous voulez utiliser.L'emplacement du systme de bootVotre premier disque dur possde un secteur de boot, qui est automatiquement lu par le BIOS lors dudmarrage (master boot record = mbr). C'est gnralement ici que vous allez installer le programme dedmarrage. Si vous avez plusieurs OS dmarrer, c'est ce moment que vous devez les dclarer.Gnralement, le programme d'installation les trouvera sans votre aide. Le disque dur possde galement unsecteur de boot par partition. Vous pouvez installer ici votre systme de dmarrage, mais sachez que vousaurez de toutes faons besoin d'un systme de boot sur le mbr qui saura chercher ici le dmarrage de Linux.Si vous avez des disques SCSI et IDE dans la mme machine, c'est toujours le mbr du premier disque IDEqui sera lu. Donc, pas d'installation sur le mbr du SCSI. De plus, Linux ne sait dmarrer que sur les deuxpremiers disques. Or les disques IDE sont compts en premier. Donc pas de Linux sur un disque SCSI si vousavez 2 disques IDE. Donc, gnralement, acceptez le mbr. Sachez aussi que le processus d'installation deWindows efface le mbr, ce qui oblige dans une machine multiboot, soit installer Windows en premier, soitsi l'on installe Linux en premier avoir une disquette de boot sous la main pour pouvoir relancer Linuxultrieurement et reconstituer un secteur de dmarrage en multiboot.Le choix du logiciel de dmarrage Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 7Les distributions en proposent souvent plusieurs.LiloC'est le systme historique. Il a besoin de connatre l'emplacement physique des fichiers de dmarrage(noyau). Souvent un bon choix, mais refuse de booter certaines machines.GrubBeaucoup plus puissant. Il est capable de monter les systmes de fichiers et de chercher les fichiers dmarrer tout seul.LoadlinC'est un logiciel DOS qui sait booter Linux partir de DOS/Windows. Pratique si vous utilisez surtoutWindows.Les autresRarement proposs lors de l'installation. Citons chos ou Xosl (dmarreur graphique s'installant sous DOS).ConclusionsCeci n'est qu'un petit survol de l'installation de Linux, simplement destin aborder l'installation avec lesnotions de base et vous faire viter quelques piges. Il y a souvent des surprises, pas toujours faciles dmler, mme pour un vieux routier. Lisez bien les explications qui accompagnent votre distribution. Nevous dcouragez pas, le jeu en vaut la chandelle. Et ds que a bootera proprement, passez la suite...5. Les premiers pas de l'administrateurO suisje ?Plusieurs cas sont possibles selon votre distribution et les options d'installation que vous avez choisies.Premier cas : dmarrage en mode texte.Normalement, aprs une installation russie, Linux tourne, mais sans utilisateur dfini. Vous devez voir uneinvitation taper votre identifiant (login). L'utilisateur principal s'appelle root (racine) (Ne pas confondreavec le rpertoire racine, l'origine de toute l'arborescence des fichiers !) Tapez "root", puis validez. Ensuite,on vous demande un mot de passe (password). Inventezen un (si ce n'est dj fait lors de l'installation),tapezle une fois, puis confirmez. ce moment, vous tes log en tant que root. Vous tes sur une console, dans un shell, c'est dire uninterprteur de commandes (la tendance des distributions modernes est de dmarrer directement le modegraphique). Vous devez voir une invite se terminant par # (spcifique du super-utilisateur). Cette invite estsouvent reprsente par "%" dans les docs. Il est bien vident qu'il ne faut pas reproduire ce signe lorsquevous tapez une commande.Quelques exemples de commandes :"date" (ne pas taper les guillemets !)"factor 12" factorise 12 Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 8"cal", "cal 12 1999" ou "cal 2000" : et voil des calendriers !! echo 2+3|bc doit vous renvoyer 5 . Pas besoin de calculette. Marche aussi comme ceci : echo $((2+3)) .Deuxime cas : login graphique.Dans ce cas, vous avez un cran graphique qui vous demande qui vous tes et votre mot de passe. Une foisvalid, vous arrivez sous un Linux graphique. C'est plus long, mais c'est plus joli. Lorsque vous voudrez taperdes commandes, vous pourrez soit lancer un xterm, c'est dire une bote permettant aussi bien la saisie decommandes que l'affichage du rsultat (les menus de base de votre environnement graphique doivent vousmettre quelque part disposition un moyen d'en lancer un facilement), soit basculer sur une console texte.Dernier cas : votre systme d'installation a prvu le systme autologin (certainesdistributions trs rcentes).Dans ce cas, vous n'avez absolument rien faire, le systme tape les mots de passe votre place pourl'utilisateur par dfaut. Vous arrivez directement en mode de travail. Il va sans dire que ce mode dedmarrage ne doit tre employ que si la machine n'est pas accessible des personnes indsirables.J'ai du courrierGnralement, vous trouverez le message you have new mail ds votre connexion. Pour voir votrecourrier, tapez tout simplement : mail .Vous verrez une liste de messages. Pour en lire un, tapez son numro, puis . Pour le dtruire : delete le _numro . Quitter : q .Plus de dtails : man mail .Ces messages sont dans le fichier /var/spool/mail/news. Par la suite, vous pourrez faire pointer votre clientmail graphique sur ce rpertoire pour les lire plus confortablement.Les messages de dmarrage ont dfil trop vite ! Je voudrais les relire."dmesg". a dfile encore trop vite ! J'ai rat le dbut !Pas de panique : "dmesg|less", puis les flches haut et bas. "q" pour quitter. Vous venez de faire unecommande trs puissante : un tube (pipe). La redirection du rsultat de dmesg vers le programme d'affichageless.Plus simple : essayez la combinaison . Vous devriez vous retrouver dans le texte audessus de la ligne de commande (la simple flche haut vous aurait rappel les dernires commandes).Vous pourrez lire plein d'informations sur la version du noyau, les disques, les ports srie ou le driver de carteson...D'autres infos hyperintressantes : lisez donc /var/log/messages. Pour ne voir que la fin (ce qui vousintresse) : "tail /var/log/messages". Encore mieux : voir les messages systme en temps rel :"tail f/var/log/messages" ( pour quitter). Cette commande est hyperintressante lorsque vous tesconfront un problme inexplicable : path erronn...D'une manire gnrale, il y a beaucoup d'informations intressantes dans /var/log. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 9Attention !Pendant le boot, vous verrez parfois le message indiquant que le disque a t mount un nombre maximal defois et que la vrification est force ( disk has reached maximal count check forced ). La machines'arrte alors un certain temps. N'teignez surtout pas. Attendez simplement que la vrification du disque soittermine. Cette vrification se fait automatiquement tous les X dmarrages. L'intervalle peut tre chang avectune2fs.Je n'arrive plus dmarrer MSWindows !Linux tant bien lev, il permet le dmarrage des autres OS, mais comme sa bonne ducation a des limites, ilse paramtre comme OS par dfaut pendant l'installlation.Cas de LiloSi vous utilisez lilo, vous devez voir au dmarrage s'inscrire sur l'cran "LILO boot:". ce moment,appuyez vite sur (anciennes versions de lilo) ou choisissez dans le menu le bon systme (nouvelleversion). S'il s'inscrit "dos" ou windows , ou quelque chose comme a, c'est que lilo connat votrepartition DOS, et en tapant "dos" l'invite, dos/windows dmarrera.Si l'installation automatique de lilo n'a install que Linux, ditez le fichier /etc/lilo.conf.Vous devriez y trouver quelque chose comme ceci :boot=/dev/hdamap=/boot/mapinstall=/boot/boot.bvga=normaldefault=linux # changer si vous voulez Windows par dfautkeytable=/boot/frlatin1.klt # vous permet de taper avec le bon clavier dj install.prompt timeout=50 #temporisation avant le dmarrage automatiquemessage=/boot/message # message intressant afficherother=/dev/hda1 #la partition win.label=windows # c'est le nom qui apparat pour booter Windows. a pourrait tre n'importe quoi d'autre.table=/dev/hdaimage=/boot/vmlinuzlabel=linux # c'est le nom qui apparat pour booter Linux.root=/dev/hda3 # la partition Linux.initrd=/boot/initrd.img Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 10append="" #options possiblesreadonlyRajoutez les lignes ncessaires, enregistrez, puis tapez lilo pour que les modifications soient prises encompte.(pour en savoir plus : "man lilo").Astuce : pour redmarrer automatiquement en mode Windows depuis Linux avec lilo, tapez lilo R windows;reboot , en supposant que windows est bien le nom que vous avez donn commenom de dmarrage de Windows.Autre astuce : si votre systme ne boote plus (ou Windows a effac Lilo en se rinstallant), dmarrez partir d'une disquette ou d'un cdrom, montez votre partition racine dans un rpertoire quelconque du systmeprovisoire, rparez votre /etc/lilo.conf si ncessaire, puis tapez lilo r le_rpertoire_quelconque .Si vous voulez tre moderne, lilo a un successeur en la personne de chos. 1 avantage : il est plus joli. Il seconfigure la main (dans /etc/chos.conf) ou avec vchos. Attention avoir une disquette de boot sous lamain ; parce que chez moi, a fait un joli kernel panic sur une machine.Un autre boot loader sympa : xosl (http://www.xosl.org). S'installe sous DOS (une disquette freedos peutfaire l'affaire).Dernire nouvelle ! Les dernires versions de lilo ont maintenant un menu graphique (prsent sur Mandrake7.2). Contrepartie : la touche ne fait plus rien. Du fait de la facilit d'dition la vole de la ligne decommande et de sa compatibilit avec la nomenclature des disques avec celle de Linux, c'est notre meilleurchoix. Autre nouveaut : lilo sait maintenant grer le systme Reiserfs.Cas de GrubSi vous voulez tre puriste, utilisez GRUB, le boot loader 100% GNU (install par dfaut depuis Mandrake7.1). La slection se fait comme pour chos dans un menu en utilisant les flches du clavier.GRUB s'utilise assez diffremment de Lilo.La nomenclature des disques obit des rgles diffrentes : premier disque : hd0, premire partition :hd0,0.Vous devez d'abord taper grub . Puis, l'invite, tapez find /boot/grub/stage1 . Cela vous donne unrsultat du genre hd0,0 . Notezle bien, puis tapez setup (hd0) pour une installation sur le mbr dupremier disque ou setup (hdx,y) , avec x comme numro de disque et y comme numro de partition.Quittez par quit .Si les rglages par dfaut ne vous conviennent pas, ditez le fichier /boot/grub/menu.lst.Il doit ressembler quelque chose comme a :timeout 5 # le dlai avant que a ne dmarre tout seulcolor black/cyan yellow/cyan # les couleurs. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 11http://www.xosl.orgi18n (hd0,4)/boot/grub/messages # le fichier o se trouvent les messages dans votre langue.keytable (hd0,4)/boot/frlatin1.klt # la langue du clavierdefault 0 # le systme lanc par dfaut l'issue du timeout, ici le premier de la listetitle linux_2218 # le libell de menu choisirkernel (hd0,4)/boot/vmlinuz2.2.18 root=/dev/hda5 3 vga=0x318 # le 3 force le dmarrage en init 3et le 0x318 concerne le mode d'affichage, ici 1024x768 en 24 bits. On aurait pu mettre ask ,auquel cas vous auriez tap 0318 quand on vous le demande.title windows #le menu pour dmarrer Windows.root (hd0,0)makeactivechainloader +1Astuce : contrairement LILO, vous n'avez pas besoin de refaire la procdure d'installation de Grub si vousmodifiez un simple rglage dans menu.lst. En effet, contrairement LILO qui est oblig de connatrel'adresse physique sur le disque, GRUB est capable de monter le file system et il se contente de l'adresselogique (nom du fichier).Autre astuce : si vous voulez ajouter un paramtre pendant le boot, tapez sur la touche e .Cas de loadlin : comme loadlin est un utilitaire qui vous permet de lancer Linux partir de DOS, il est bienvident que le boot de Windows n'est pas chang.Linux ne trouve que 15 ou 64 Mo de mmoire vive :((...et j'en ai davantage !Cela se dtecte par la commande "free".Si votre mmoire reste limite 64 Mo, vous devez lancer Linux partir de Lilo en tapant linux mem=128M . Pour automatiser la chose, ditez le /etc/lilo.conf et rajoutez, dans la section quilance Linux, la ligne :append= "mem=128M"Enregistrez et tapez lilo .Important : ne mettez pas cette ligne n'importe o. Cherchez comprendre la logique du fichier deconfiguration. Append veut dire ajouter la fin . Cette commande doit donc tre dans leparagraphe qui va bien et aprs la commande qui lance Linux.Astuce : pour savoir ce que le gestionnaire de boot a vraiment rajout comme option, lisez donc le fichier/proc/cmdline. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 12Autre pige : les PC dont le BIOS permet le trou de mmoire entre 15 et 16 Mo (pour certaines vieillescartes graphiques ISA ou VESA). Si vous activez cette fonction, Linux ne trouvera que 15 Mo. Merci JeanBernard Jacquet.Encore un pige : alors que Windows peut s'accomoder d'un mlange de type de RAM (EDO, etc.), Linuxpeut ne pas l'accepter.Astuce : ne paniquez pas si free vous montre une toute petite quantit de mmoire libre. En fait, il garde unmaximum d'infos dans des caches et ne libre cette mmoire que lorsqu'il y en a vraiment besoin (lignebuffers/cache).Je veux faire une disquette de secoursEssayez "mkbootdisk". Si ce programme est prsent sur votre machine, vous tes sauv. (en fait :"mkbootdisk device /dev/fd0 2.2.18 " si votre lecteur de disquettes est le premier et que vous avez unecopie du noyau en /boot/vmlinuz2.2.18)Au prochain boot, introduisez la disquette avant de dmarrer ( condition que votre BIOS soit bien rgl pourle boot sur disquette), et l'invite de LILO, tapez "rescue" pour dmarrer sur la disquette, ou "linux" pourdmarrer sur le disque dur (tout ceci concerne RedHat).Pour faire une copie binaire exacte (gnration de disquette d'installation) : "dd if=fichier_sur ledisque_dur of=/dev/fd0" (if=input file, of=output file).Je crois que la disquette de boot ne fonctionne pas si vous avez un disque UDMA 66.Sur Mandrake, votre cdrom d'installation peut trs bien servir de disquette de boot.Quelles commandes peuvent faire quelque chose ?Les principales commandes sont dans /bin, /sbin (les commandes du chef), /usr/bin, /usr/sbin,/usr/X11R6/bin et /usr/local/bin. Allez donc voir les noms des fichiers qui y sont prsents ("ls /bin"). Si vousaimez l'aventure, tapez un nom qui sonne bien. Si a ne donne rien, tentez "man macommande" (ou info macommande ). a peut vous donner plein de renseignements.Mieux : tapez une lettre au hasard, puis 1 ou 2 fois sur (selon version de BASH). Vous verrezapparatre toutes les commandes commenant par cette lettre. Encore mieux : tapez directement .Vous verrez apparatre le nombre de commandes disponibles (souvent plus de 1 000). Acceptez de toutes lesvoir ( y ), et bon courage ! Ceci n'est pas valable dans tous les shells. Connatre votre shell :"echo $SHELL".Pour lancer une commande, mieux vaut la faire suivre de & si son action doit tre permanente. Cela permetde la lancer en tche de fond et de ne pas mobiliser une console ("updatedb &"). Attention ! La fermeturede la console fermera la programme. L'espace avant le & est facultatif. Il est dconseill d'utiliser le & si cettecommande renvoie des messages la console. Cela risque de perturber votre travail ultrieur.Si vous voulez rcuprer l'usage d'une console occupe par un programme, tapez , puis "bg"(background). Votre programme retournera l'arrireplan, d'o il n'aurait jamais du partir. Pour le rameneren avantplan : "fg".Sinon, les principales commandes (il y en a entre 1 000 et 2 000 sur un Linux moyen) sont "ls" (liste desfichiers=dir sous DOS), "cd" (change directory), "cp" (copie un fichier), "mkdir" (make directory), "rm" Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 13mailto:jean-bernard.jacquet@wanadoo.fr=remove ("rm rf monrpertoire" efface un rpertoire plein), "rmdir" (enlve un rpertoire vide), "mv"=move, dplace ou renomme ("mv ancienfichier nouveaufichier "), "vi" (dite ou cre un fichier texte),"find", "whereis" ou "locate" (recherche de fichier), "grep " (recherche de chane dans les fichiers),"chown"(changement de propritaire), "chmod" (changement des autorisations un fichier), "tar " pour (ds)archiver,"gzip " pour (d)zipper, "bzip2 " quand c'est zippp en bz2, "ln s " cre un lien symbolique("ln s fichiercible lien) ", "cat", qui envoie quelque chose vers quelque part (l'cran par dfaut), et biensr "man" (manuel) et info .Pour man, tapez "man lacommandequejeveuxconnatre". Si vous ne connaissez pas le nom de la commandequi fait ce que vous voulez, tapez "makewhatis" (une fois pour toutes), puis"man k lemotclquejecherche". Dans KDE2, tapez en URL de Konqueror #lacommande . La pageman ou info s'affichera dans Konqueror avec des liens hypertexte. On n'arrte pas le progrs.Bug dans Mandrake 7.2 :Makewhatis cherche travailler avec /usr/man au lieu de /usr/share/man et donc ne fonctionne pas..Solution : diter la main /usr/sbin/makewhatis (c'est un simple script shell) et remplacer le"DEFMANPATH=" par la bonne valeurLa commande "locate" (recherche de fichiers) est un peu particulire : elle s'appuie sur une base de donnesremise jour la nuit (!) grce au systme anacron. Si vous voulez forcer la mise jour : "updatedb" (scriptbas sur "find"). Les recherches sont ensuite beaucoup plus rapides et faciles (pas besoin de caractres joker).Cette base de donnes est en fait le fichier /var/lib/slocate/slocate.db (normal qu'il soit dans /var, c'est unfichier variable). l'inverse, si vous voulez connatre l'emplacement exact d'une commande : type la_commande .Quelques astuces pour taper dans le shell bash :En mode Emacs (vrifiez par set o ). : complte la commande : efface tout ce qui est a gauche du curseur : dbut de ligne. : fin de ligne (merci T. Stoehr) : efface le mot gauche du curseur ou : recule d'un motEn mode vi ( set o vi ) : utilisez les commandes de vi pour activer un mode commande ou un modeinsertion.Autres astuces: man bash . Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 14Les utilisateursLinux est multiutilisateurs. Mme si vous tes seul, il est indispensable de crer au moins un compteutilisateur. La raison en est simple ; le chef (root) peut tout faire, y compris planter la machine (par exempleen dzippant un fichier dans un disque plein) ou tout effacer ("rm /*" au lieu de "rm *"). Les puristes vousdiront mme qu'il est dconseill de lancer X sous root (car X accde au matriel, et a le pouvoir de toutbloquer, ce qu'il ne se gne pas pour faire).Vous verrez que pour effectuer les commandes, il est facile de lancer le compte root sans avoir besoin dequitter votre compte utilisateur."adduser duduche". Cette commande cre en mme temps un rpertoire /home/duduche (not ~/ dans lesdocs), dans lequel Duduche aura ses fichiers. Les autres (les membres du groupe, ou tous les autres) nepourront pas les lire ou les modifier, sauf s'il leur en donne le droit. En fait, "adduser" est un script qui appelle"useradd" et cre en plus le home du nouvel utilisateur.Le /home/duduche contiendra sa cration un certain nombre de fichiers cachs (commenant par "."), quipourront tre dits selon les besoins. Ces fichiers sont des copies de ceux contenus dans /etc/skel. Si vousvoulez faire des modifications qui concerneront tous les nouveaux utilisateurs (wm par dfaut, alias, path...),ditez plutt ces fichiers (en tant que root).Les utilisateurs sont enregistrs dans /etc/passwd.Sans autre prcision, ils appartiennent au groupe par dfaut, appel "users". (Il y a 3 niveaux de droits : lire,crire et excuter, pour trois niveaux d'utilisateurs : moi, le groupe, et tous, soit 27 combinaisons possiblespour un fichier).Si votre commande "adduser" (ou "useradd") ne fonctionne plus, vrifiez s'il n'existe pas un /etc/pwd.lock, etdtruisez le ("rm /etc/pwd.lock").Retirer un utilisateur et tous ses documents : userdel r duduche .Quels sont les utilisateurs actuellement connects ? "who". Qui suisje ? whoami .Comment changer d'utilisateur ?"logout" ou quitte votre compte actuel. Sinon, lancez un deuxime terminal par , etrpondez la demande de login. Vous pourrez rebasculer sur la premire console par .Pour passer provisoirement en mode superutilisateur sur la mme console : "su"(=switch user). Pour passerprovisoirement sur un autre compte non root : "su autreutilisateur". Cette possibilit est trs intressante :vous lancez un utilisateur normal pour votre travail ordinaire, et, si vous avez besoin de faire un rglage : "su". Si vous voulez aller directement dans le rpertoire du chef avec les variables du chef en devenant le chef,"su ". Si vous voulez devenir un utilisateur ordinaire : "su bebert". Si vous oubliez le "", le systmerefusera de changer d'utilisateur au motif que vous tes dans le rpertoire du chef.Attention ! Si vous tes pass de duduche Bebert par su Bebert , ne repassez pas duduche par su , mais par logout (=) ou exit .Comment changer de mot de passe ?"passwd duduche" sous root ou "passwd" tout court sous le compte de duduche. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 15Les groupesCrer un groupe : "groupadd le_nouveau_groupe". Ce nouveau groupe est maintenant enregistr dans/etc/group.Ajouter l'utilisateur bebert au groupe nouveau_groupe : " gpasswd a bebert nouveau_groupe"Identifier les groupes auxquels appartient l'utilisateur : "groups bebert"Changer un fichier de groupe : "chgrp groupecible fichier". Ce n'est possible que si le propritaire quilance la commande appartient aux 2 groupes (source et cible).Les droitsSi vous faites un "ls l" sur un fichier quelconque, vous verrez des dtails insouponns sur votre fichier :rwrr 1 bebert users 231473 nov 2 1998 snapshot02.gifle premier tiret signifie qu'il s'agit d'un fichier simple (remplac par d pour un rpertoire et l pour un lien).Viennent ensuite 3 groupes de rwx (r=read, w=write, x=execute). Le premier concerne le propritaire(u=utilisateur), de deuxime concerne le groupe et le troisime le reste du monde. Le cas classique est lefichier sur lequel l'utilisateur a tous les droits, le groupe seulement la lecture et le reste du monde rien du tout.Cela donne "rwxrx".Pour tout compliquer, il existe un quivalent chiffr :Le premier groupe de lettres rwx correspond aux centaines, le deuxime aux dizaines et le dernier aux units.Dans ce systme, r vaut 4, w vaut 2 et x vaut 1. Dans notre exemple, rwxrx vaut 750.Si vous voulez attribuer vousmme des proprits, faites "chmod 777 le_fichier_que_jedonne_a_tout_le_monde".Pour compliquer encore plus, il existe des bits qui donnent des caractres particuliers aux fichiers :Le setuid, qui donne les droits du propritaire un autre utilisateur.Exemple : faites ls l /usr/bin/passwd . Le rsultat donne :rsxx 1 root root 22656 oct 24 1999 /usr/bin/passwd*Vous constatez un s dans les droits utilisateurs. Cela signifie qu'un utilisateur quelconque peut utiliserce programme et obtenir le mme rsultat que s'il tait root, c'est dire crire dans le fichier /etc/passwd,rserv au root. Les changements peuvent se faire mar chmod +s , ou chmod gs , ou toutecommande adapte vos besoins. Attention ! Un fichier setuid root est un gros trou potentiel de scurit.Enfin, le stickybit (t) permet d'empcher l'effacement d'un fichier, mme situ dans un rpertoire ouvert tous.Plus de dtails : man chmod . Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 16Comment changer de console virtuelle (sans avoir lanc X Window)?En mode console, tapez , et, miracle, vous voyez une nouvelle console apparatre. Vous pourrez ylancer le mme compte, ou celui d'un autre utilisateur. a marche gnralement jusqu' F6.Pour revenir sur votre premier compte, tapez . Vous venez de raliser une chose impossible sur lesOS grand public habituels : lancer plusieurs utilisateurs simultanment. Vous voyez que a valait le coupd'installer Linux !Pour info, maintenant que vous tes un simple utilisateur, votre invite se termine par $.Ma commande est inconnue (ou ne fonctionne pas) !Attention aux majuscules et aux minuscules, aux espaces, aux tirets et aux points (Syntaxe habituelle :"commande espace tiret option espace fichier_source espace fichier_cible").Une commande qui fonctionne ne renvoie souvent rien. Vous n'aurez un message au prompt que si lacommande choue.Sinon, la commande n'existe peuttre pas, ou alors elle n'est pas dans le chemin de recherche (le PATH).Cherchezla dj par un "find / name macommande" (vous avez droit aux jokers : * remplace toutplein de caractres, ? en remplace un et un seul). Si elle existe, mais pas au bon endroit, tapezla avecson chemin entier : "/usr/local/bin/macommande" par exemple, ou bien"cd /lerepertoireoestmacommande", puis "./macommande" (contrairement DOS, le rpertoire courantn'est pas dans le path, il faut taper "./" pour excuter une commande situe dans le rpertoire courant). Sinon,enrichissez le path (dans /etc/profile).Pour voir le PATH : "echo $PATH".Pour enrichir le path : "PATH=nouveaupath:$PATH". N'oubliez pas ": $PATH" sinon le path que vousvouliez rajouter remplace l'ancien et toutes vos commandes deviendront inoprantes. Pour l'enrichirdfinitivement, ditez le fichier /etc/profile.Autre possibilit, le fichier existe, mais n'est pas excutable. Faire "chmod +x monfichier". Ou bien, il nevous appartient pas. Demandez un chown ou un chmod au root.Encore plus fort (il faut reconnatre que Linux n'a pas son pareil pour nous compliquer la vie) : si lacommande se situe sur un disque mount sans les droits d'excution (ce qui est la valeur par dfaut), a nemarche pas. ditez le fichier /etc/fstab et rajoutezy "exec" sur la ligne du disque. Pour vrifier les droits d'undisque mount, tapez mount . S'il est mount avec le valeur default , la commande devrait vousrenvoyer noexec .De plus en plus fort : si le cdrom est grav en Rockridge, seul le root peut y accder, sauf si... vous rajoutez"norock" au /etc/fstab (vous n'aviez pas devin tout seul ??).Si le /etc/fstab vous rebute, vous pourrez vous rabattre sur un programme graphique comme kfstab, bientt enstandard.Vous pouvez rcuprer les commandes prcdentes par la flche . C'est quand mme plus facile quede tout retaper ! Les 500 dernires commandes sont dans ~/.bash_history. Astuce : pour ne pas farfouiller1/4 d'heure dans les dernires commandes, tapez "!debutdelacommande" (ex : "!mou"). Cela vous taperaautomatiquement la commande complte telle que vous l'avez tape la dernire fois (ex :"mount t iso9660....."). Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 17Encore plus fort : la recherche incrmentale inverse : Tapez Ctrlr . Un prompt spcial apparat.Ensuite, saisissez un morceau de la commande souhaite. Ds la premire lettre saisie, le shell faitautomatiquement la recherche dans l'historique et vous propose en temps rel la dernire commande compltecomportant cette lettre. Compltez avec d'autres lettres si ncessaire.Autre possibilit : la commande history affiche l'historique des commandes. Un tube, et vous atteignezfacilement la commande recherche : history|grep un_morceau_de_l_ancienne_commande . Unevariante de history : fc l 10 affiche les 10 dernires commandes ( man bash ).Plus vicieux : si vous tentez d'effacer un fichier qui commence par "", son nom sera considr comme uneoption. Vous pouvez faire "rm lenomdufichier" ou "rm ./lenomdufichier".Les rpertoires, comment a marche ?Faites "ls", et vous avez la liste des fichiers et rpertoires du rpertoire courant (dans notre exemple, "ls" dans/home donne duduche/). Pour savoir quel est le rpertoire courant : pwd .Pour voir les fichiers cachs : "ls a". (ils commencent par un point).Pour avoir des dtails : "ls l" vous donne le type de fichier, le propritaire, les droits, et, si c'est un lien, lacible. Astuce : "ls l monfichier" donne les caractristiques d'un seul fichier.Vous voulez diffrencier les diffrentes sortes de fichiers ? "ls color". Vous voulez que, durant cettesession, votre "ls" soit toujours en couleurs ? "alias ls='ls color'". Attention aux quotes (apostrophesbizarres qui s'obtiennent par sur un clavier Franais). Vous voulez que votre alias soit activ pourtoutes les sessions ? Insrezle dans /etc/bashrc.Votre cran n'est pas assez grand pour voir tous les noms ? Faites un tube : "ls|less" ou "ls|more".Pour changer de rpertoire : "cd duduche" vous amne dans le rpertoire duduche, luimme situ dans lerpertoire courant (ici, home). Sinon, tapez le chemin complet : "cd /home/duduche".Pour remonter d'un niveau : "cd .."(ne pas oublier l'espace). Plus simple : s pour suprieur commealias sur certaines distributions (Mandrake).Pour retourner chez soi (home) : "cd" tout court.Pour aller au rpertoire prcdent : cd . Idal pour faire des allersretours entre deux rpertoires.Copier un fichier : "cp fichiersource fichiercible" fait une copie du fichier fichiersource au fichierfichiercible. "mv fichiersource fichiercible" remplace fichiersource par fichiercible (permet leschangements de nom ou d'emplacement).Changer la date d'un fichier : touch m 05041020 fichier_a_changer_de_date attribue le 4 Mai 10h 20 votre fichier. quoi servent tous ces rpertoires ?C'est un gros problme lorsque l'on dbute sous Linux : les arborescences varient d'une distribution l'autre.Si vous disposez d'un bouquin sur Slackware et d'une Redhat sur votre micro, il faudra "traduire" les chemins(la commande "find" sera utile !!).Grossirement : Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 18/bin et /sbin : programmes excutables de base (sbin=programmes du chef)./dev : les priphriques. Un certain nombre de ces fichiers sont des liens symboliques vers les vrais fichiersutiliss par le systme : /dev/mouse > /dev/ttyS0 (souris com1) ou /dev/psaux (souris ps2),/dev/cdrom >/dev/hdb (cdrom IDE), /dev/modem > /dev/ttySX... Cela permet aux applications de ne pas seproccuper du systme : les appels aux priphriques sont redirigs aux bons endroits.Si vous avez besoin de crer un descripteur : commande mknod (maniement compliqu, et rarementutile pour une utilisation de base)./usr : les excutables ordinaires (/usr/X11R6/bin), les sources (/usr/src) et leurs librairies (/usr/lib)/var : des fichiers de taille variable. On y trouve souvent des paramtrages et des librairies de programmes./etc : les paramtrages : fstab pour les systmes de fichiers, inittab pour le script de dmarrage (runlevel=5pour le dmarrage en mode graphique), dosemu.conf, wine.conf, lilo.conf (pour paramtrer le mode dedmarrage de LILO : dlai, nom du noyau lancer par dfaut en premier...), /etc/rc.d/rc.local pour lesprogrammes lancer automatiquement au dmarrage, /etc/rc.d/rc.serial pour les paramtrages du portsrie...NB : les distributions non bases sur Red Hat sautent le rpertoire rc.d./lib : les bibliothques (librairies) utilises par les programmes./proc : vous n'avez rien y faire. Permet entre autres de connatre les ressources utilises par les diffrentspriphriques (mmoire, irq, DMA)/boot : dans Redhat : le noyau (directement dans la racine sous Slackware). Il s'appelle vmlinuz (noyaucompact) ou kernel2.x.xx. ou n'importe comment d'autre, pourvu que a corresponde au paramtrages dusystme de boot (lilo ou chos).. Si vous bootez par loadlin (depuis dos), ne cherchez pas le noyau ici, il estsur la partition DOS./root : le home du superutilisateur/home/xxx : les rpertoires personnels des utilisateurs./mnt : les disques que vous voulez rattacher votre arborescence : /mnt/cdrom, /mnt/floppy... Notez que, sia vous chante, vous pouvez les mounter n'importe o ailleurs et sous n'importe quel nom (ce que fontcertaines distributions : /cdrom et /floppy).Attention, il y a des piges ! Tout plein de rpertoires portent le mme nom, mais avec un chemin diffrent(bin, lib, etc et d'autres). Lorsque vous reprez un fichier important, notezen le chemin par crit (du moinsau dbut).Je ne sais pas diter les fichiers de paramtrage :(Pas de problme : "vi /etc/monfichierquejeveuxmodifier" (prononcez "viae").Si le nom existe, vous trouverez un texte plein d'explications, prcdes par des # (non excutes). Sinon,vous trouverez un fichier vide, que vous venez de crer.Pour tre sr de bien taper les noms de fichiers, laissez Linux faire ! Tapez "vi /etc/monf ". Si lefichier est le seul commencer comme a, le nom va se complter tout seul. Magique, non ? a marcheaussi pour les commandes (a s'appelle l'autocompltement). Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 19Encore plus simple : si vous avez surlign le nom du fichier trouv par un "locate" ou un "ls", un simple clicsur le bouton central de la souris (ou les boutons D et G si vous avez accept cette mulation pour une souris2 boutons) fait un superbe "coller".Pour toute modification, commentez la ligne modifier ("#"), puis recopiezla avec vos paramtres. Vouspourrez plus facilement revenir la version prcdente si a ne marche pas. Autre mthode, les copies desecours des fichiers, souvent automatiques (terminaison ~)Vi vous fait peur ? C'est vrai qu'il est plutt moche, mais il marche trs bien, mme quand rien ne marche. Laplupart du temps, vous pouvez vous en sortir avec 4 commandes seulement :Pour crire : puis "i" (=mode insertion). Dans certaines versions, la touche marche pareil.Pour effacer : puis "x" (ou la touche en mode insertion, parfois). Pour quitter sans sauver : : q! . Pour quitter en sauvant : : wq! (ou x ) Attention, cescommandes se tapent l'une la suite de l'autre.Si vous avez accroch ces commandes, en voici quelques autres :Copier / coller une ligne : puis puis . Le , ou le redoublement de la lettres'applique la ligne entire.Effacer une ligne : puis "dd".Aller en fin de ligne : $ . Dbut de ligne : 0 (zro).Astuce : ne retapez pas chaque fois. Il suffit que vous soyez en mode commande pour enchanertoutes ces commandes.Chercher un mot : "/lemotquejecherche". Occurrence suivante : n . Pareil avec less ou man. Vous avezun historique des recherches avec la flche .Plus de dtails : http://echolinux.alienor.fr/articles/vi/vi.html.Toujours pas convaincu ? Alors lancez Midnight Commander ("mc"), il contient un diteur de fichierscomprhensible. MC fonctionne aussi bien en mode console et est prsent sur peu prs toutes lesdistributions. De plus, il sait travailler avec les fichiers zip, tar, gz, rpm et mme HTML.Sinon, essayez emacs, puis sous X, kedit, gnotepad et plein d'autres.Encore plus simple :"echo lacommandequejerajoute >> lefichierquejerenseigne"Trouver une chane de caractres : find repertoire_ou_je_cherche name '*'|xargs grep la_chaine_que_je_cherche Je voudrais lire mes fichiers de paramtrage (et les autres) depuisMSWindows ou Mac OSPour les PC, il ne faut plus utiliser fsdext2, mais explore2fs, programme compos d'un seul fichier pour win9x ou NT, et qui se lance sans aucun paramtrage et qui n'interfre pas avec votre autre systme. Ensuite, Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 20http://echo-linux.alienor.fr/articles/vi/vi.htmlhttp://www.yipton.demon.co.uk/http://uranus.it.swin.edu.au/~jn/linux/explore2fs.htmvous pouvez voir (et ventuellement crire) vos fichiers texte avec notepad ou wordpad (mieux), vos fichiersgif ou jpg ou parcourir les arborescences.Pour les Mac, deux solutions s'offrent vous. (Merci Etienne Herlent pour tout ce qui concerne le Mac)La premire et la plus ancienne est d'utiliser LinuxDisks. LinuxDisks permet l'accs en lecture et criture auxpartitions ext2fs depuis MacOS. ATTENTION : il existe 2 versions de LinuxDisks : LinuxDisks.10d6 (http://www.linuxfrance.org/article/materiel/mac/tc/LinuxDisks.1.0d6.sit) LinuxDisks.10d7 (http://www.linuxfrance.org/article/materiel/mac/tc/LinuxDisks.1.0d7.sit).La version 10d6 n'est utilisable qu'avec les distributions de Linux antrieures la mi1998 o le systme deficher tait en big endian (MkLinux DR2, par exemple).La version 10d7 n'est utilisable qu'avec les distributions rcentes (postrieures mi1998, comme MkLinuxDR3, Linux PPC R4 et suivantes, ext2fs en little endian).Ne vous trompez pas de version au risque de perdre totalement le contenu de vos disques Linux.La deuxime solution est d'utiliser MountX. la diffrence de LinuxDisks, MountX ne permet que l'accs enlecture et uniquement sur les systmes de fichier en little endian. MountX est disponible http://calvaweb.calvacom.fr/bh40.Les premiers pas de l'utilisateurAdmettons que vous n'tes pas la personne qui a install Linux sur la machine et que vous ne connaissez pasle mot de passe de root.Admettons par ailleurs que vous avez dj quelques notions d'informatique, par exemple issues du mondeWindows.Admettons enfin que votre administrateur vous ait fait une configuration aux petits oignons o toutfonctionne correctement et o les droits ont t bien attribus.Eh bien, votre situation est plutt bonne, j'ajouterais excellente6. Les premiers pas de l'utilisateur de baseLe dmarrageLorsque vous dmarrez la machine, vous pouvez selon les cas arriver :sur une horrible ligne de commande marque login. Tapez l'identifiant que l'administrateur vous a donnsuivi de , puis le mot de passe suivi de . Si vous voulez le mode graphique, tapez "startx".Sur un cran graphique o l'on vous demande votre identit et votre mot de passe. Mme motif, mmepunition, mais sans Startx.Directement sur votre compte utilisateur et en mode graphique (systme autologin). Vous n'aurez mme pasde mot de passe taper. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 21http://www.linux-france.org/article/materiel/mac/tc/LinuxDisks.1.0d6.sithttp://www.linux-france.org/article/materiel/mac/tc/LinuxDisks.1.0d7.sithttp://calvaweb.calvacom.fr/bh40/.La ligne de commandeSi vous avez besoin de taper une commande (par exemple pour lancer un programme), vous avez plusieurspossibilits :passer sur une console de texte en faisant lancer un xterm (cherchez dans les menus) pour faire apparatre une console texte dans votre environnementgraphiqueutiliser les astuces de votre environnement graphique (menu Excuter, combinaison ...)Vous n'aurez gnralement pas besoin de taper des commandes en entier (voir les astuces bash). Voyez aussila rubrique sur les commandes.Changer le mot de passeTapez "passwd ", puis votre nouveau mot de passe (sachez que l'administrateur root pourratoujours aller chez vous).L'espace de travailVous devriez avoir plusieurs crans graphiques virtuels et plusieurs consoles de texte. Vous devriezgalement pouvoir travailler sur votre compte en utilisant n'importe quel autre ordinateur par des astucesd'exportation d'affichage. Vous pouvez changer la rsolution en faisant (le + du pavnumrique).La sourisSi vous connaissez l'usage de la souris dans un autre environnement, vous ne serez pas dpays. La grossediffrence vient du bouton central, standard sous Unix, et qui rend bien des services :Le copiercoller : vous surlignez en balayant une zone de texte bouton gauche enfonc, et vous collez encliquant du bouton central. TRS pratique.Les actions spcifiques ou les menus contextuels spciaux : cliquez du bouton central sur la cased'agrandissement d'un programme sous KDE, cliquez du bouton central sur le bureau, sur un dossier dansKonqueror, bref, plein de fonctions en plus.Il y a galement des combinaisons Altbouton[gauche, central, droit].Si vous n'avez pas de bouton central, vous devriez pouvoir l'muler en cliquant simultanment sur les boutonsgauche et droit. Si votre souris a une mollette, celleci devrait fonctionner dans peu prs tous lesprogrammes et tenir lieu de bouton central en la cliquant.Le clavierIl fonctionne peu prs comme sur les autres systmes. Il y a des diffrences au niveau de la gestion duVerrMaj, qui ne s'arrte que si l'on appuie une deuxime fois dessus, et qui ne s'applique gnralement pasaux chiffres et la ponctuation. En revanche, la combinaison donne une lettreaccentue majuscule. Vous aurez aussi des rsultats intressants avec la combinaison. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 22Les programmesVous devriez trouver facilement des programmes dans les menus du gestionnaire de bureau. Rien de diffrentdes systmes habituels. Si le programme dont vous avez besoin n'est pas install et que vous n'avez pasl'administrateur sous la main, vous pouvez l'installer partir des sources dans votre rpertoire perso (il faudrasimplement ajouter des "prefix=/home/chez_moi" quand vous lancez le "./configure").Les fichiersComme sur tout systme informatique, les donnes sont situes dans des dossiers et rpertoires sous la formede fichiers. Ces fichiers peuvent porter toutes sortes de noms, mais vitez les espaces, tirets, pointsd'interrogation, toiles, etc. Bref, surtout des caractres normaux. Sachez aussi que les caractres majusculessont diffrents des minuscules pour le systme.Les droits de lecture/critureGrossirement, vous pourrez lire ce qui se trouve sur le systme, mais pas faire de modification. En revanche,vous ne pourrez pas lire ce qui se trouve chez les autres. Dtails ici.Sachez galement que tous vos paramtres sont personnels. Vous pourrez changer les fonds d'cran, l'aspectdes bordures de fentres, etc., cela ne gnera aucunement un autre utilisateur de la mme machine qui l'utilisesous un autre compte. De plus, tous vos signets Internet, toutes vos adresses Email seront quelque part dans/home/chez_vous. Donc, un seul dossier sauvegarder.L'utilisation du systmeL'administrateur devrait s'tre arrang pour que vous puissiez lire un cdrom ou imprimer, aller surInternet...ou non ! L'idal si vous n'tes pas un spcialiste est que le montage des disquettes et cdroms sefasse par automontage. Sachez simplement que les disques n'apparassent pas en tant que tels, mais commedes dossiers accrochs l'arborescence principale, gnralement dans /mnt.L'extinctionVous ne devez JAMAIS teindre l'ordinateur directement. Utilisez les menus pour quitter le systmeproprement.7. Les priphriquesJe ne trouve pas mon cdrom !Et pourtant, il fonctionne, puisqu'il m'a servi installer Linux.Normal. Il n'est pas mount (=Attach, pour parler franais). Vous pouvez le vrifier en tapant "mount " quivous donne la liste des disques mounts.Il faut crer un rpertoire, dans lequel apparatra le cdrom lorsqu'il sera mount. La plupart des distributionscrent un rpertoire /mnt/cdrom ou /cdrom. S'il y en a un, utilisezle.Au prompt, tapez :"mount t iso9660 /dev/cdrom /mnt/cdrom" (ou bien "/cdrom" selon le rpertoire que vous aurez cr). Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 23Si vous n'obtenez pas de message d'erreur, faites "cd /mnt/cdrom", puis "ls" ou "ls /mnt/cdrom", et vousdevriez voir le contenu du cdrom.Pour jecter le cdrom, sortez du rpertoire de montage, quittez toutes les applications lances depuis cerpertoire, puis faites "umount /mnt/cdrom", puis appuyez sur le bouton d'jection du CDROM (ou tapez"eject").Astuce : umount /mnt/cdrom && eject . Le && vrifie la russite de la premire commande. Uneastuce rutiliser dans d'autres circonstances.Si a ne marche pas, il faut vrifier l'existence de "/dev/cdrom" ("ls l /dev/cdrom"), qui n'est rien d'autrequ'un pointeur vers /dev/mondisque (par exemple /dev/hdb pour un cdrom mont en 2 sur la premire nappeide (gnralement D sous dos), ou /dev/scd1 : 2 scsi)Une fois que tout a marche, faites "vi /etc/fstab".Vous devez voir une ligne qui concerne votre cdrom, du genre :/dev/cdrom /mnt/cdrom iso9660 noauto,ro,user 0 0Le iso9660 est le systme de fichiers standard des cdrom. "noauto" signifie que le cdrom ne sera pas mountautomatiquement au dmarrage de Linux, "ro" signifie "lecture seule" (read only). Pensez y rajouter "exec"si vous voulez que l'on puisse excuter les programmes directement.Si vous n'avez pas de /dev/cdrom, il est bon d'en crer un par "ln s /dev/lebondisque /dev/cdrom".Si vous avez un /dev/cdrom, mais qu'il pointe sur un mauvais disque, dtruisez le sans piti( rm /dev/cdrom ), puis recrezen un bon (commande prcdente).Une fois le fstab correctement renseign (sans avoir besoin de rebouter), il suffira de taper"mount /mnt/cdrom", et le tour sera jou.Si vous tes malin, crez un petit fichier de texte (disons "mountcdrom") contenant :#!/bin/bash #cette ligne renseigne le systme sur votre interprteur de commandesmount /mnt/cdromRendezle excutable ("chmod +x mountcdrom"). Une fois sous X, un clic sur ce fichier ou son raccourcimountera le cdrom. KDE et Gnome font a en mode graphique. Ce truc peut tre appliqu n'importe quelleautre commande. Il s'agit d'un script shell.Sous Redhat en mode graphique, le controlpanel peut crire le /etc/fstab votre place et faire les mountages(mfiezvous de la commande "format", qui formate, donc efface les disques sans prvenir !!). Kfstab le faittrs bien aussi.Attention ! Le mountage n'est possible que si vous ne vous trouvez pas dans le rpertoire o vous voulezmounter ("device is busy"). Il peut exister des fichiers dans le rpertoire de mountage, mais ils serontinaccessibles tant que le disque est mount.L'tat de mountage des disques est enregistr dans /etc/mtab. Vous n'avez pas y toucher. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 24Pour que les utilisateurs ordinaires puissent mounter le cdrom, vous devez rajouter "users" (le nom du groupepar dfaut) et "unhide" la ligne "cdrom" du "fstab".a donne :/dev/cdrom /mnt/cdrom iso9660 noauto,ro,users,unhideTant que vous y tes, "exec" et "norock" peuvent servir.Encore un pige : si vous avez mal boot (en gnral par loadlin partir de win95), votre cdrom peut ne pastre dtect par le BIOS (voir dmesg). Dans ce cas, relancez loadlin partir de dos, ou boutez partir deLILO.Dernier pige : le mountage n'est possible que si le systme de fichiers utilis (iso9660) est connu du noyau.Si le message d'erreur indique "file system non supported by kernel", recompilez ou lancez le module("modprobe isofs") !Disque durDisque UDMA 66Vous allez avoir un problme ds l'installation.Ds le dbut (Mandrake), passez en mode expert. Tapez : linux ide2=0xac00,0xb003ide3=0xb800,0xbc03 (ces valeurs sont valables pour une BE6).Ensuite, dites que vous avez du SCSI, et retapez la mme chose. Votre disque apparatra comme hde (Les 4premires lettres sont rserves aux 4 premiers connecteurs IDE). (D'aprs Xavier, sur fcolc).NB : j'ai eu beaucoup de courrier sur cette installation. Il semble que a ne marche pas vraiment. Il sembleque la Mandrake 7.1 et +, et la SuSE 6.3 et + intgrent le support DMA 66 nativement.Autre possibilit, installez votre disque avec une nappe IDE simple, installez Linux, recompilez le noyauavec le support UDMA 66.Optimiser l'accs 32 bits UDMALa plupart des distribs rglent l'accs disque dur sur 16 bits.Vous pouvez vrifier avec la commande : hdparm c /dev/hda Le dbit obtenu peut tre vrifi par : hdparm t /dev/hda Vous forcez l'accs 32 bits par : hdparm c 1 d 1 /dev/hda (manoeuvre inverse : mettre 0 au lieude 1).Vrifiez le nouveau dbit. Chez moi, je passe de 3.29 MB/sec 12.55 MB/sec. a vaut le coup, et ce n'est pascher. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 25Tant que vous y tes, mettez carrmenthdparm c 1 d 1 k 1 /dev/hda dans un fichier de dmarrage, comme /etc/rc.d/rc.local.Attention ! Ces manipulations sont dangereuses, particulirement le mode DMA. Elles peuvent sur certainesmachines ralentir les accs, ou totalement corrompre le disque ou la table de partitions. Faire unesauvegarde gnrale avant !!Astuce : a marche aussi sur les Mac.Le swapLes commandes sont mkswap et swapon. Plus de dtails : notre copain man.Astuce : si vous avez 2 disques, mettez le swap sur l'autre disque. Vous acclrerez nettement le systme (undisque lit pendant que l'autre crit).Je ne trouve pas ma disquette !Pareil que le cdrom. La diffrence est le nom (fd0), et le type de fichier : vfat pour le format win95,ext2 pour le format Linux, hfs pour les Mac (ex : mount t vfat /dev/fd0 /mnt/floppy ).Pour formater une disquette : "mkdosfs /dev/fd0" pour DOS ou "mke2fs" pour Linux. Sinon, les outils enmode graphique de X.Pour DOS, vous pouvez aussi installer les mtools, et taper les commandes standards de DOS en rajoutant "m"devant ("mcopy", mformat a: ...)Pour copier un fichier vers la disquette : "cat monfichier >/dev/fd0" (le signe ">" fait une redirection).Le fichier est plus gros que la disquette ? Ce n'est pas grave ! Faites tar cvMf /dev/fd0 mongrosfichier (rajoutez z si vous voulez la compression en plus ; leM signifie multi et l'ordre des lettres n'a pas d'importance). Suivez les instructions. (La disquette ne doit pastre mounte et n'a pas besoin d'tre formate). Ne vous affolez pas si, ensuite, vous ne pouvez pas mounterces disquettes.Pour restaurer les donnes : placezvous dans le rpertoire de destination ( cd le_rep ), et lancez tar xvMf /dev/fd0 avec la disquette n1 dans le lecteur. Rajoutez z pour dzipper le cas chant,ou y pour du bz2. Suivez ensuite les instructions.Autre possibilit : la commande split pour couper un fichier en rondelles : split b 1400k fichier_a_couper nom_final .Pour restaurer : cat nom_finala > fichier_a_couper , puis cat nom_finalb >> fichier_a_couper .ATTENTION ! Sur les PC, il faut umounter la disquette avant de l'jecter si elle tait mounte (sauf en casd'utilisation d'un systme d'automontage)!!Astuce ! pour formater bas niveau une disquette : fdformat /dev/fd0H1440 . Faites ensuite unformatage haut niveau normal. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 26Reastuce ! pour formater des disquettes plus de 1,44Mo : mknod /dev/fd0H1600 b 2 125 mknod /dev/fd0H1680 b 2 44 mknod /dev/fd0H1722 b 2 60 puis fdformat /dev/fd0H1680 par exemple.Formatez haut niveau ensuite.(astuce glane sur fr.comp.os.linux.configuration) Attention ! maintenant, c'est fd0u.Je n'arrive pas umounter le cdrom ou la disquette :((Quittez les programmes que vous avez lancs en tant plac dans le rpertoire de mountage. Placezvousplus haut dans l'arborescence (cd ..).Vous avez peuttre lanc un programme ou X en tant plac dans le rpertoire de mountage. Dans ce cas,quittez le programme ou X, quittez le rpertoire et vous pouvez umounter.Pour savoir qui se sert de votre cd rom :"fuser vm /mnt/cdrom/"Pour savoir quel est le processus qui l'utilise : lsof .Pour le dmonter en force :"fuser kvm /mnt/cdrom/" (tue les process qui accdent au rpertoire).Si un autre ordinateur a mount votre disque par NFS, il faudra d'abord qu'il le dmonte, puis le dmonter enlocal par "umount avt nonfs /mnt/cdrom". Autre possibilit (moins lgante) : arrter NFS.Autre possibilit : une opration est en suspens (par exemple une criture sur la disquette, faiteprovisoirement dans un cache), et le seul fait de fermer un xterm ou un file manager (par exemple kfm) neralise pas l'criture. Il faut alors revenir dans le rpertoire mont, et en sortir proprement pour obligerl'opration se terminer. Vous pouvez galement forcer les critures en suspens sur le disque avec lacommande sync .Encore une possibilit : si votre cdrom est mont automatiquement au dmarrage et qu'il est prsent dans letiroir pendant le dmarrage, vous ne pourrez pas le dmonter (ce qui peut tre un avantage si vous ne voulezpas qu'on vous le vole). Pour viter cet ennui dont l'origine est difficile dterminer, rajoutez noauto dans le /etc/fstab ou bien dmarrez sans cdrom dans le tiroir.Pour gagner du temps, tout ce qui le veut bien peut tre dmount d'un seul coup en tapant simplement umount a .Pour dmonter et jecter en une seule opration : eject (si le dmontage est possible). Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 27Je ne trouve pas mon modem !Sous X, dans la distribution Redhat, le modemtool lanc par le controlpanel fait ce rglage trs facilement.Sinon, si c'est un modle reconnu, vrifiez qu'il existe un fichier "/dev/modem" pointant sur "/dev/ttySx", ox vaut entre 0 et 3 (0 pour com1, 3 pour com4). "ls l /dev/modem" devrait vous renseigner. S'il pointe versun mauvais port srie, dtruisezle ("rm /dev/modem"), et recrezen un par"ln s /dev/ttyS1 /dev/modem " par exemple. /dev/ttySx remplace maintenant /dev/cuax.Si votre port srie a un irq atypique (c'est souvent le cas pour les ttyS2 et les ttyS3), vrifiez que l'irq est bienaffect : "setserial /dev/ttySx". Si l'irq ne correspond pas, faites "setserial /dev/ttySx IRQ y". Si toutmarche ensuite, recopiez cette ligne dans /etc/rc.d/rc.serial (les fichiers rc sont gnralement des fichiers deparamtrages). Elle se lancera toute seule au prochain dmarrage.Pour lister les IRQ utilises :"cat /proc/interrupts" ("cat" utilis sans ">" dirige ses rsultats vers la sortiestandard, c'est dire l'cran).Si vous avez un "winmodem", sorte d'mulation Windows de modem, il existe des pilotes pour certainesmarques, que vous pourrez trouver sur http://www.linmodems.org. Si vous ne trouvez pas votre bonheur,achetez un vrai modem.Les chips Lucent ont un pilote spcial.Pour les fonctions spciales (module autonome...), on commence trouver des pilotes pour les US Roboticset Olitec (http://www.olitec.com et http://golix.free.fr). Pour ceux qui veulent, je dispose du listing descommandes Self memory, et il est assez facile de commander le Modem l'aide de commandes du typeAT%... si quelqu'un veut se coller la tche de faire une petite interface graphique avec les principalescommandes ??Pour les modems USB, crer un lien par ln s /dev/usb/ttyACM0 /dev/modem , puis modprobe acm .ADSLIl est possible d'utiliser un modem ADSL : voir l : http://infolibre.free.fr/adsl/adsl.html.Les boitiers ADSL installs par France Telecom marchent sous Linux... La connexion s'effectue grace au unclient VPN,compatible avec les rseaux virtuels 95. Sous Linux le module pptp (remplac maintenant parpppoe) se charge de ces connexions.Cependant les modems Alcatel installs prsentant un BUG sur les codes de retours, il faut une versionspciale du client spcialement patch pour fonctionner sur ce modem.De plus ce document vous conseille une authentification PAP. Cependant je vous conseille uneauthentification CHAP, qui vous permettra d'acclerer les ngociations PPP Wanadoo s'attend uneauthentification CHAP. (Infos piques Tranx Nouvel)Pour Macintosh, rendezvous sur le site http://guillaume.rince.free.fr/informatique/adsl/adsl.html Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 28http://www.linmodems.org/http://www.olitec.com/http://golix.free.fr/http://infolibre.free.fr/adsl/adsl.htmlhttp://guillaume.rince.free.fr/informatique/adsl/adsl.htmlModem NumerisBien entendu, vous pouvez aussi bnficier de Numris sous Linux.Vous devriez vous en sortir avec kisdn.Vos paramtres se trouveront dans /etc/isdn. La plupart des cartes sont supportes.Les meilleures informations sont http://www.linuxfrance.org/article/connex/ISDNInternet par cblePour vous raccorder NOOS et cieLa connexion par cble se fait par une carte ethernet munie d'une prise RJ45. Le Modemcble auquella carte rseau est raccorde est en fait un serveur DHCP.Tout ce que vous avez faire est de paramtrer votre carte rseau pour tre client DHCP (avec linuxconf parexemple). Redmarrez le rseau par /etc/rc.d/init.d/network restart . Un ifconfig devrait vousmontrer l'interface eth0 et son adresse IP.Ensuite, configurez les serveurs DNS pour viter de taper les IP. crivez quelque chose comme a dans votre/etc/resolv.conf :domain cybercable.frnameserver 212.198.0.66nameserver 212.198.0.67search cybercable.frEnsuite, les serveurs de mails entrants et sortants, serveurs de news en fonction des paramtres fournis parvotre fournisseur d'accs au cble.On me signale que Wanadoo cble ne ncessite que l'activation d'un client DHCP pump (en standard sousDebian). Tout est ensuite automatique.La connexion cble peut trs bien tre partage avec un rseau local par ipchains.Et ma carte son ?Cherchez un fichier son ("find / name *.au" (ou .wav)). Placezvous dans son rpertoire ( cd ), puistapez "cat fichierson.au >/dev/audio". Autre possibilit : cherchez un fichier .wav et tapez"play monson.wav". Il sort un son ? Bravo !Il ne se passe rien ? Tant pis ! tapez "sndconfig" (RedHat), et suivez la procdure. a marche ? gnial !Toujours pas ? Il va falloir compiler le noyau (sauf pour alsa). Trouvez une bonne doc (kernel howto). Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 29http://www.linux-france.org/article/connex/ISDNAttention ! La commande "sndconfig" ne marche que si votre carte son est compile en module. Si vous lamettez directement dans le kernel, il faudra lui passer les IRQ (vous savez, le plug and play...) au boot. Deplus, il faudra supprimer les rfrences au son dans /etc/conf.modules.Astuce ! Avant de lancer sndconfig, activez tous les priphriques que vous possdez : carte rseau, zip,modem, souris ..., de manire ce que leur IRQ soit connue du systme comme utilise (vrifiez par"cat /proc/interrupts"). De cette manire, sndconfig attribuera une IRQ vraiment libre votre carte son etvous ne risquez pas un conflit au prochain dmarrage.Si le son est faible, augmentezle avec xmixer.Si la carte son est en module, le fichier /etc/conf.modules devrait contenir quelque chose comme a :alias sound sbpreinstall sound insmod sound dmabuf=1alias midi opl3options opl3 io=0x388options sb io=0x240 irq=5 dma=3 dma16=7 mpu_io=0x300Pige sur SuSe : le /etc/conf.modules contient "alias charmajor14 off". Remplacer off par sound.Enlevez les # sur les lignes qui vous correspondent. Puis "modprobe sound".Si le pilote standard (OSS) ne vous plat pas, essayez alsa. Il est ncessaire pour certains programmes, et, deplus, supporte le "full duplex" (son dans les 2 sens).Configuration d'alsaProcurezvous la dernire version (0.5.10 actuellement) d'alsa ftp://ftp.alsaproject.org/pub/driver/Commencez par dsactiver le module son s'il tait install (vrifiez par lsmod , puis retirezle par modprobe r le_module_de_son .Mettez quelque part (/tmp ou /usr/src par exemple) les 3 fichiers archives (alsadriver, alsalib etalsautils). Dzippezles et placezvous dans le rpertoire alsadriver. Faites le crmonial classique : ./configure && make && make install . ce moment, vous devriez avoir tout un tas desndxxx dans votre /lib/modules/2.???/misc/. Faites de mme avec alsalib et alsautils.Placezvous dans alsadriver, et tapez ./snddevices pour installer les /dev/xxx.Faites ensuite modprobe sndcardens1371 (remplacez bien sr la fin par votre modle de carte son).confirmez que tout va bien par lsmod . Rglez le son par alsamixer . N'oubliez pas de supprimertous les m en haut de colonne en tapant sur m (m signifie muet). Compltez par modprobe sndpcmoss pour obtenir une compatibilit avec tous les programmes qui rclament OSS.Vous pouvez maintenant effacer les fichiers et rpertoires qui vous ont servi faire l'installation.Modifiez la ligne du /etc/conf.modules, par exemple en la remplaant par Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 30ftp://ftp.alsa-project.org/pub/driver/alias sound sndcardens1371Vous pouvez aussi demander "alsaconf" de faire tout a votre place.Attention ! Avant de conclure que a ne marche pas, pensez mettre le volume, et annuler le mute !(amixer ou alsamixer).Chez moi, cette manip a transform ma SB 64 asthmatique en vraie carte son :). noter que je n'ai pasrussi installer le binaire fourni avec la Mandrake 7.0. Problme : alasamixer oublie les rglages d'unesession l'autre. Utilisez plutt kmix (KDE). Merci Thibaut COUSIN pour ces prcisions.Problme avec KDE : la gestion du son est rserve arts, qui en monopolisant la carte son, empchecertains programmes qui ont besoin d'un accs direct au matriel de fonctionner. Avant de conclure que votrelecteur de mp3 ne fonctionne pas, essayez sous un environnement graphique nonKDE.a ne marche toujours pas ? Changez de carte son...Et mes CD audio ?Placez un cd dans le lecteur. Lancez un programme de lecture de CD (kscd, xplaycd...). Vrifiez qu'il pointevers le bon disque (/dev/hdb p.ex). Il ne faut pas mounter le cdrom. Si a ne marche pas, lisez les messagesd'erreur (vous obtiendrez plus de messages exploitables si vous lancez le programme partir d'un Xterm). noter que tous les lecteurs de cd audio utilisent le systme CDDB, ce qui vous permet de bnficier del'affichage des titres si vous tes raccord Internet. Si les titres de votre disque sont inconnus, vous pouveztoujours les rajouter pour en faire profiter les autres.Sachez aussi que pour les cd audio, la carte son n'a pas besoin d'tre configure si vous avez un lecteur quiintgre le dcodeur cdaudio (le cas de la plupart des lecteurs de pc de bureau).Et mes anciens vinyls ?(Rubrique crite par D.Trystram)Un site de rfrence pour tout ce qui concerne le son sous Linux est http://www.linuxsound.at.Pour numriser le son (et donc de la musique) sous Linux, le logiciel utiliser est gramofilehttp://panic.et.tudelft.nl/~costar/gramofile. Il est ncessaire de se procurer un cble pour relier votre chainestro votre carte son (2 fils pour droit et gauche avec prise jack la sortie de l'amplificateur [rec maisd'autres possibilits sont probablement utilisables, viter toutefois les sorties frontales de l'amplicateur engnral rserves aux casques] se terminant en 1 prise jack connecter sur votre carte son).Rgler le niveau d'entre avec xmixer (igain ainsi que les autres boutons de rglage de volumes) en s'aidantdu vumtre d'enregistrement de gramofile (et en enregistrant vers un fichier ou /dev/null dans un premiertemps). Tester donc. Les deux temps suivant consistent dcouper le fichier (au format wav) d'une face enautant de fichier que de morceau, puis de filtrer (l encore faire des essais pour obtenir le rsultat optimal).Enfin ventuellement vous pouvez les transformer en fichiers moins volumineux tel du mp3 (utiliser alors parexemple bladeenc http://bladeenc.cjb.net). Attention ! Comme toujours, ces copies ne sont autorises qu'titre personnel pour des sauvegardes. Sox permet aussi bon nombre de conversions par ailleurs. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 31mailto:cousin@in2p3.fr?subject=Guide de survie sous Linuxhttp://www.linuxsound.at/http://panic.et.tudelft.nl/~costar/gramofilehttp://bladeenc.cjb.net/Attention ! Grer le son ncessite d'avoir pas mal d'espace disque. Le fichier wav d'une face de disque (33tours) occupe environ 220 250 Mo, autant alors pour les fichiers fils dcoups et filtrs ; les fichiersmp3 faisant alors 10 15 % de cette taille, soit 4 6 Mo pour un morceau de 34 minutes.Et mon imprimante?D'abord la connexion. Sous Linux, les ports parallles s'appellent lp0, lp1... Depuis les noyaux 2.2, lesnumros de lp ne dpendent plus de l'adresse, mais simplement de l'ordre dans lequel ils sont trouvs. Si vousn'en avez qu'un, il s'agira toujours de lp0.Pour savoir si votre imprimante fonctionne : http://gatekeeper.picante.com/~gtaylor/pht/printer_list.cgiSur Redhat, lancez le printtool, disponible dans le controlpanel. Si votre imprimante est liste, vous tessauv ! Si c'est une winimprimante, vous tes foutu ! Autrement, vous devriez pouvoir au moins imprimeren mode texte en choisissant une imprimante dans la liste, par exemple en faisant"cat /etc/printcap >dev/lp0". Sur Corel et Suse, les utilitaires sont faciles trouver et utiliser.La plupart des imprimantes ne reconnaissent pas le retour chariot comme une fin de ligne (phnomne desmarches d'escalier) ni la fin de page. Le printtool y remdiera.Le systme BSDD'une manire gnrale, sachez que c'est le fichier /etc/printcap qui enregistre les paramtres. Lisez un bon"Howto".Voici un exemple comment :##PRINTTOOL3## LOCAL bjc600 360x360 a4 {} BJC600 1 1 #ici est la rsolution et lacorrection des marches d'escalier (pas de correction = 8 au lieu du deuxime 1) et le signal de fin de page(pas de signal "{}" au lieu du deuxime 1)bjc4300|lp:\ #le nom de votre imprimante. Tous les noms spars par des | sont quivalents. "lp" estl'imprimante par dfaut.:sd=/var/spool/lpd/lp:\ #ici le rpertoire de spool (file d'attente):mx#0:\ #ici la taille limite de fichier imprimable. 0=pas de limite.:sh:\ #attention ! rien aprs les "\", mme pas d'espace !!:lp=/dev/lp0:\ #ici votre port parallle:if=/usr/local/bin/bj200filter:Vous constatez que le printcap fait appel un filtre, bj200filter, qui travaille avec magicfilter (il y a aussiapsfilter et d'autres). Ce filtre est un fichier capable de traduire les fichiers (jpg, ps,...) en langage imprimante,souvent en faisant appel des ressources extrieures.Voil une partie du contenu du filtre bj200filter : Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 32http://gatekeeper.picante.com/~gtaylor/pht/printer_list.cgi#! /usr/local/bin/magicfilter# PostScript0%!filter/usr/bin/gs q dSAFER dNOPAUSE r360 sDEVICE=bjc600 sOutputFile= Vous constatez que dans ce cas, il identifie un fichier comme PostScript quand il commence par "%!", qu'ilinvoque gs pour le traiter, avec comme type de device bjc600 (filtre commun plusieurs modles). Vouspouvez connatre tous les noms de filtres en tapant "gs h". Pour savoir lequel est bon pour vous, lisez la docde GhostScript.# TeX DVI0\367\002 reject Cannot print DVI files on this printer.# compress'd data0 \037\235 pipe /bin/gzip cdqUn autre exemple de solution un problmeAprs avoir install Corel Linux, j'ai rencontr le problme suivant lors de l'installation de mon imprimanteStylus Color (640) :chaque impression commenait par : "No filename for parameters given. Assume stcany".Le problme a t rsolu en ditant le fichier etc/printfilters/pstoprinter.fpipuis en inhibant la commande "echo" que ce fichier contenait ligne 73(en ajoutant un # au dbut de cette ligne) et en enregistrant ce fichier ainsi modifi.Cette solution un problme concret (de Francis Lenne) ne vous concerne peuttre pas, mais elle a lemrite de montrer comment et o il faut creuser. L'avantage d'un systme o tous les paramtres sont enmode texte permet un individu pourvu d'un peu de jugeotte et d'un bon diteur de texte de corriger leserreurs des automates.Lancer une impression : "lpr Pbjc4300 fichier.ps". Dans ce cas, votre imprimante s'appelle bjc4300 dansle /etc/printcap. Notez le P coll au nom de l'imprimante. L'imprimante lp est prise par dfaut. Il suffit doncle plus souvent de faire "lpr fichier.ps".Pour savoir ce qui se passe au niveau des impressions : "lpq"Pour lancer le support port parallle : "modprobe lp ".Pour activer le serveur d'impression : "lpc up lp" s'il n'a pas t lanc au dmarrage.Pour supprimer les impressions en attente : "lprm a" (a pour all) Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 33Arrter une impression : "lpc clean all".Dmarrer le serveur d'impression chaud : " /etc/rc.d/init.d/lpd start" (Redhat). Marche aussi avec restart,status ou stop. Ce systme peut tre employ pour dmarrer ou arrter n'importe quel service chaud.Certains reboutent pour faire ce genre de choses...Si le port parallle ne veut pas fonctionner, vrifiez que le /etc/conf.modules contient bien"alias parport_lowlevel parport_pc".Pour imprimer ce superbe document que vous venez de faire avec Star office ou WordPerfect, allez lasection des programmes problmes.CUPS :certaines distributions remplacent le classique systme d'impression BSD par CUPS (Common Unix PrintingSystem). Eh bien, a a l'air de fonctionner, puisque CUPS sur Mandrake 7.2 a t la premire distribMandrake installer correctement ma Canon BJ 4300 sans aucune bidouille. Astuce pour Staroffice la rubrique Staroffice.Et ma souris roulette ?Si la souris (roulette ou non) se fige au lancement de X, vrifiez dj qu'elle fonctionne en mode "console",tout simplement en la remuant. Si oui, vrifiez vers quoi pointe /dev/mouse ("ls l /dev/mouse"). Vousdevriez trouver dans XF86Config le mme "device". Sinon, changezle !Pour lancer correctement gpm, identifiez la bonne commande en faisant gpm t . Vous y trouverezvotre type de souris. Lancez alors gpm t imps2 par exemple, selon votre modle.Il existe aussi des conflits entre gpm (le gestionnaire de souris en mode console) et X.Dans ce cas, dsactivezle en faisant "gpm k"avant de lancer X. Sous Slackware, il y a un bug danscertaines livraisons : dans rc.local, on doit enlever le R dans la ligne gpm m /dev/mouse t PS2.Dans certains cas de figure, la souris se bloque en haut de l'cran au lancement de X. Ceci peut se rsoudre enlanant "startx kb", ou en dcommentant XkbDisable dans le XF86Config. Dans ce cas, vous aurez sansdoutes des problmes avec le clavier sous X.On trouve un programme nomm " imwheel " http://jonatkins.org/imwheel/ (version 0.9.9 actuellement),qui intercepte les ascenseurs des programmes (du moins, ceux qui s'y prtent), pourvu que le serveur soitXfree 3.3.2 ou plus, et que le XF86Config soit bien renseign (genre "Protocol IMPS/2 " ou "Intellimouse "et "ZAxisMapping 4 5"...). Il ne faut pas accepter l'mulation 3 boutons, sinon la roulette ne marche pas. Ledmarrage automatique se fait en rajoutant la ligneexec /rpertoire_o_estimwheel/imwheel kdans /etc/X11/xinit/xinitrc si vous dmarrez par statx (profitezen pour rajouter les programmes quidoivent dmarrer automatiquement sous X). Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 34http://jonatkins.org/imwheel/Sous Xfree 4.0Recopiez ces lignes au lieu des prcdentesOption "Device" "/dev/mouse"Option "Protocol" "Auto"Option "Buttons" "N"Option "ZAxisMapping" "N1 N2"Si vous dmarrez X automatiquement, rajoutez imwheel k dans /etc/X11/xdm/XSession. Le k vrifie qu'une autre instance d'imwheel n'est pas active et la tue avant de relancer imwheel.Cas des souris Logitech logo noir : la roulette ne fonctionne pas pour le moment (aux dernires nouvelles,ce problme est corrig. J'attends une confirmation).Exemple de la souris "Cordless Wheel Mouse" roulette (merci Claude Mah) :Section "InputDevice"Driver "mouse" Identifier "Mouse[1]"Option "BaudRate" "1200"Option "Device" "/dev/psaux"Option "Name" "CORDLESS WHEEL MOUSE"Option "Protocol" "imps/2"Option "Vendor" "LOGITECH"Option "Buttons" "5"Option "ZAxisMapping" "4 5"EndSectionAstuce !! Si vous n'avez pas de souris ou pour toute autre raison, vous pouvez l'muler sous X en tapant. Ensuite, utilisez le pav numrique pour dplacer le pointeur. Mme commande pourannuler.Problme de la souris invisible mais active (avec les cartes S3) : sw_cursor.Dernire minute ! Il vaut mieux ne plus installer Imwheel, qui n'est qu'un pisaller (il ne fait qu'intercepterles ascenseurs destins aux flches du clavier pour les rediriger vers la souris). Ce logiciel peut gner lesprogrammes qui grent nativement la souris roulette (la plupart des versions rcentes). Dans ce cas, vous Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 35n'avez besoin que de ZAxisMapping.Et mon zip !Les priphriques de sauvegarde sont gnralement supports. Le Zip Iomega entre autres. Vous devez faireun "modprobe ppa" pour activer le module et renseigner le /etc/fstab, avec une ligne comme :"/dev/hdc /mnt/zip vfat noauto,users,defaults 0 0" (si le zip est en 1er sur la deuxime nappeide="hdc".Sinon, remplacez hdc par la bonne valeur, et si vous voulez que le groupe "users" puisse faire cemountage). L'insertion du module se fera automatiquement si vous rajoutez dans votre /etc/conf.modules laligne :alias blockmajor8 ppa(Vous dterminerez ce nombre en faisant un "ls l /dev/sda4", astuce de Christophe Demko). Pour lescurieux, sachez que les descripteurs de priphriques sont de type bloc (disques, file systems) ou char (cartesson, TV...)Ensuite, un "mount /mnt/zip" vous donnera accs au zip en lecture et criture (si vous voulez l'excution,rajoutez "exec", comme pour les cdrom).Pour le zip parallle, le noyau doit supporter le scsi (car ce zip fonctionne comme du scsi), le port parallle etimm ou ppa. Sur les 2.2, l'imprimante peut fonctionner en mme temps que le zip condition que le moduleppa ait t lanc avant le module imprimante. Faites "rmmod lp", puis "mount t vfat /dev/sda4 /mnt/zip"aprs avoir cr un rpertoire zip ("mkdir /mnt/zip"), puis nouveau "modprobe lp".Il faut rajouter dans /etc/conf.modules :alias parport_lowlevel parport_pcoptions parport_pc io=0x378,0x278 irq=7,auto " #L'IRQ est obligatoire pour le zip.Les nouveaux modles de zip parallle (depuis mi98) utilisent imm au lieu de ppa.Si votre zip est format en ext2, utilisez "sda1" au lieu de "sda4" (Windows commence ses formatages par lafin !).Si aprs acceptation de modprobe ppa et dtection du disque, le mountage est impossible, il s'agit sansdoute d'un mauvais formatage, par exemple d l'outil standard de Windows. Reformatezle avec l'outilIomega sous Windows.Autre possibilit : si vous avez une carte SCSI, tous les disques raccords cette carte seront numrotsavant le zip parallle. Par exemple, si vous avez un disque dur SCSI, votre Zip s'appellera /dev/sdb4.Pour savoir la liste des modules chargs : "lsmod".Quand votre zip parallle fonctionnera correctement, vous pouvez toujours installer gtkzip, superbe petitprogramme qui fait plein d'oprations en mode graphique. Encore mieux : lomega (avec un l , pas un Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 36 i ).Si a ne veut pas marcher malgr tout, il doit s'agir d'un problme de port parallle, car ceuxci ne sont passemblables sur toutes les machines. Voir le ziphowto.Et si j'avais un LS 120 ?Emmanuel Gaillard de l'ABUL nous donne la solution :Celuici fonctionne sur Mandrake 7.0.2 mais pas avec RedHat 6.1. Il est utilis comme un disque amoviblevu qu'il est sur un port IDE.Il est possible de booter dessus si le BIOS le reconnat, mais une fois sous Linux on ne peut pas maconnaissance s'en servir.Je n'ai pas eu l'occasion d'essayer avec d'autres distribs.Ex sous Mandrake 7.0.2 :Crer un dossier /mnt/lsSi le lecteur est en esclave sur le premier contrleur ide, ajouter cette ligne dans /etc/fstab :/dev/hdb /mnt/ls auto sync,user,noauto,nosuid,nodev,unhide 0 0Ensuite pour monter le lecteur, insrer indiffremment une disquette standard ou 120Mo et taper : mount /mnt/ls Et ma tl ?Le pilote bttv disponible dans les kernels actuels supporte la plupart des cartes, et en SECAM, s'il vousplat !! Lancez un programme comme xawtv http://www.strusel007.de/linux/xawtv/ (version 3.30) oukwintv http://www.mathematik.unikl.de/~wenk/kwintv/ (version 0.8.5).Votre fichier /etc/conf.modules (ou modules.conf) devrait contenir quelque chose comme a :alias charmajor81 bttvpreinstall bttv modprobe k msp3400; modprobe k tuneroptions bttv radio=0 card=2 #vidmem=0xff0options tuner type=3 debug=4options msp3400 debug=2 Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 37http://www.strusel007.de/linux/xawtv/http://www.mathematik.uni-kl.de/~wenk/kwintv/Pour tre sr d'avoir le SECAM, vous pouvez mettre dans rc.local :rmmod bttvrmmod tunerinsmod tuner type=3insmod bttvSi vous voulez le plein cran, il vous faut la rsolution 768x576.Si vous aimez dcoder, voyez du ct de Xawdecode.Je veux jouer !Autrement dit, comment installer mon joystick ?Le descripteur de priphrique s'appelle /dev/js0. Si vous n'avez pas ce fichier, tapez /dev/MAKEDEV js . Dchargez le module son s'il tait charg. Rechargezle avec l'adresse dujoystick : insmod es1371 joystick=0x200 par exemple. Puis insmod joystick , puis insmodjoysidewinder (selon votre modle).Pour ne pas retaper tout a chaque fois, rajoutez l'option dans votre /etc/conf.modules :option sound joystick=0x200( vrifier) + les alias qui vont bien (je n'ai pas de joystick pour tester).Les conseils sur les btons de joie sont : http://www.linuxgames.com/joystick.Et mon pocket (PsionPalm Pilot) ?Installez p3nfs, et a devrait pouvoir changer des donnes. Le Palm pilot a aussi des utilitaires de transfert.Plus de renseignements sur http://www.medsyn.fr/perso/g.delafond/psilin/psiolinu.htm, o vous trouverezPsiLin, une interface graphique en GTK pour faire marcher tout a en quelques clics de souris.Vous y trouverez de quoi convertir les formats de fichiers (psionio, lpic2ps) ou sauvegarder votre Psion.A noter que le Psion (3 ou 5) devient grce p3nfs un trs bon terminal de votre console Linux.Pour le Palm, il existe de nombreux softs de connexion. Si vous voulez une synchro avec StarOffice, faitescomme suit : Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 38http://www.linuxgames.com/joystickpsiolinu.htmhttp://www.medsyn.fr/perso/g.delafond/psilin/psiolinu.htm1.Il faut d'abord installer (si ce n'est pas dj fait) l'option complte de StarSchedule par le truchement deStarOffice Setup.2.Une fois install, il faut se rendre par l'explorer dans StarSchedule , source de donnes et justedessous il y a une position. partir de cette position que j'ai renomm Base de donnes j'ai pu crer unutilisateur ( menu contextuel, nouvel utilisateur ).3.Il faut donner un nom de nouvel utilisateur, j'ai donn le mme nom d'utilisateur qu'il y a dans mon Palm.4.Une fois cet utilisateur cr, il faut maintenant s'occuper de la synchronisation. Pour ce faire j'ai utilis lelogiciel fourni par Palm Pilot (Hotsync 2.0). Lors de l'installation de SO, une position StarSync vient serajouter l'endroit suivant : 1 clic sur la petite icne Hotsync qui se situe en bas droite de l'cran, un menus'ouvre, aller sur personnaliser , puis une boite de dialogue s'ouvre. A cet endroit on trouve lesdiffrentes oprations que fait le Palm pour synchroniser avec son logiciel. J'ai gel toute les position l'exception de StarSync , installation et systme 5.Il faut maintenant s'occuper du Palm lui mme, en effet, dans le dossier Office51/ il y a un sousdossierpalmpilot et dans ce dossier il y a un fichier qu'il faut installer sur son Palm Pilot starsync.prc . Pourcette installation, Palm Pilot propose un petit logiciel permettant ce genre de manipulation.6.a y est ! Tous les ingrdients sont prts pour la 1re synchronisation.7.Toutes les donnes de mon Palm ont t rcupres, mon agenda, mes tches, mon carnet d'adresses.Merci ric BARONNET pour ces explicaitons palmistes.Et mon scanner ?Installez Sane ( http://www.mostang.com/sane). Sane est un programme en deux parties : un backendserveur, qui pilote le scanner, et un frontend client, ou interface utilisateur (comme xsane surhttp://www.wolfsburg.de/~rauch/sane/sanexsane.html). Ainsi, mme si vous avez plusieurs scannersdiffrents, vous utiliserez toujours la mme interface, disponible en mode texte et en mode graphique, etacceptant le mode rseau.Installez une vraie carte SCSI si vous ne disposez pas d'une des rares cartes propritaires reconnues (UMAX,AGFA)."insmod g_NCR5380 ncr_irq=255 ncr_addr=0x280" (par exemple pour UMAX) ou #insmod aha152xaha152x=0x140,10,7,1 (pour Adaptec). Vrifiez le bon fonctionnement par "cat /proc/scsi/scsi"."findscanner" > findscanner: found scanner "UMAX Astra 1220S V1.3" at device /dev/sg1 #(cettecommande ne marche que pour les scans SCSI)"ln s /dev/sgx /dev/scanner" #(remplacer x par 1 si c'est votre cas)"chmod 777 /dev/sgx""chown root.users /dev/sgx ""xscanimage".Attention ! Si vous avez une carte SCSI d'une gnration diffrente du scanner (par exemple SCSI2 pour lescan, SCSI3 pour la carte), il y a incompatibilit matrielle, et toute tentative de findscanner risque de tout Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 39mailto:eric.baronet@free.fr?subject=Guide de survie sous Linuxhttp://www.mostang.com/sanehttp://www.wolfsburg.de/~rauch/sane/sane-xsane.htmlbloquer.Astuce ! Pour forcer la dtection d'un scanner SCSI non allum lors du boot, echo "scsi addsingledevice 2 0 5 0" > /proc/scsi/scsi , avec dans ce cas 2=le bus SCSI et5=l'identifiant du scanner sur la chane SCSI.Faire piloter le scanner par Gimp :"cd ~/.gimp/plugins""ln s /usr/X11R6/bin/xscanimage xscanimage"Menu Xtns : Acquire ImagePour l'OCR, il n'y a malheureusement pas grand'chose pour le moment, en dehors d'un produit commercial 5 000 FF (700F pour un usage priv) nomm OCRShop (socit Vividata). Ce produit est assez limit :sortie texte brut seulement, pas d'utilisation du pilote SANE, ce qui restreint les scanners reconnus.Scanner USB (exemple du HP 5300C)Dans l'tat actuel des choses, ce n'est pas du gteau (patch du noyau et de Sane) !Une bonne page en anglais : http://michaelo.free.fr/linux/usbscanner.php3Vrifiez que l'USB fonctionne. Si ce n'est pas le cas, recompilez un kernel rcent, partir de 2.2.18 oupatch.(modules usb et usb scanner). La commande mount doit vous montrer l'usbfs.Identifiez l'ID du vendor et du model en faisant cat /proc/bus/usb/devices .ditez votre /etc/modules.conf en y ajoutant les lignes suivantes (facultatif) :options scanner vendor=0x04b8 product=0x0104(mettez les chiffres que la commande prcdente vous a montrs).ditez le /etc/sane.d/.conf, en commentant les lignes inutiles et en crivant usb /dev/usb/scanner0Donnez les permissions aux utilisateurs : chmod a+rw /dev/usb/scanner0 Puis insmod scanner . Testez par scanimage listdevices . (to be continued...)Scanner parallleDans la srie rien n'est simple , il existe deux sortes de scanners parallles : ceux qui utilisent unprotocole propritaire et les SCSI dguiss.Pour les deuximes, vous aurez besoin du module ppscsi. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 40http://michaelo.free.fr/linux/usbscanner.php3Un exemple de scanner rcalcitrant (d'aprs Christophe Tronche) J'ai un SnapScan 1236S et une adaptec2940. a marche avec Sane... une fois qu'on a comment les trois lignes de code qui lancent l'autotest duscanner et dont l'effet net est de planter le driver SCSI (je crois qu'il y a le mme problme avec la versionnonSCSI).L'USBEh oui, depuis le kernel 2.2.18, l'USB fait partie des connecteurs officiellement supports.Une fois de plus, rien d'vident :Pour dterminer votre chipset USB et ainsi savoir le bon module compiler: lspci v Dmarrer l'USB : la traditionnelle /etc/(rc.d/)init.d/usb startIl faut savoir que la compilation du kernel peut autoriser ou non brancher les priphriques chaud.Si votre BIOS vous donne le choix entre MPS 1.1 et 1.4, choisissez 1.1Mon clavier me joue des toursLe problme du verrouillage numrique : le Num Lock n'est en gnral pas lanc au dmarrage (il posed'ailleurs souvent des problmes avec Xwindow, spcialement avec Motif : empche le changement defentre avec fvwm).Le problme du clavier anglais : Normalement, l'installation de Linux vous demande la langue et le clavier installer. Vous devriez donc avoir un clavier Franais. Sinon, ditez /etc/sysconfig/keyboard :KEYTABLE="frlatin1"Certaines touches font n'importe quoi : c'est souvent le cas des touches "home" et "suppr" (qui fait comme"eff").Dans ce cas, insrez ce petit script dans ~/.inputrcset metaflag onset convertmeta offset outputmeta on"\e[1~":beginningofline"\e[3~":deletechar"\e[4~":endofline Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 41Pour avoir le clavier numrique automatiquement en terminal :Dans /etc/rc.d/rc.local ajouter: (Redhat)for tty in dev/tty[16]dosetleds D +num < $tty > /dev/nulldoneAttention ! Ne faites surtout pas a sur un portable ! Vous auriez des problmes du fait que le pavnumrique utilise les touches alphabtiques.Pareil sous X :dans /usr/X11R6/lib/X11/xkb/types/basicintervertir les expressions level1 et level2 de la section KEYPAD. Vous devriez avoir unverrouillage numrique activ, bien que la diode soit teinte. (Merci Thierry Marchand)type "KEYPAD" { modifiers = Shift+NumLock;map[None] = Level2;map[Shift] = Level2;map[NumLock] = Level1;map[Shift+NumLock] = Level1;level_name[Level1] = "Base";level_name[Level2] = "Number";Le Verr num sera bien activ, mais la diode pas allume.Si vous avez lanc X avec l'option kb (XkbDisable), vous devez dcommenter " RightAlt ModeShift" dansle XF86Config (sinon, le modificateur ne modifie rien).La touche AltGr ne fonctionne plus aprs avoir install XFree86 4.02Histoire vcue sur Mandrake 7.2, o setxkbmap refusait de fonctionner. En fait, xkbcomp essayait d'criredans /usr/X1R6/lib/xkb/compiled, qui est un lien vers /var/state/xkb...qui n'existe pas.Solution : crer un rpertoire /var/state/xkb. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 42Comment fonctionne le clavier sous XX n'utilise pas une table de caractres statique, mais dynamique. C'est dire que la table de clavier estgnre au dmarrage partir d'un source. Le programme qui lance la compilation est setxkbmap et lecompilateur est xkbcomp.Astuce !! Pour obtenir des majuscules accentues sous X : (Ex : donne ).Autre astuce : Les touches drapeau des claviers Windows permettent le basculement de console.Encore une astuce (de T.S et S. Blondeel):pour changer le clavier azerty en qwerty et inversement : sous X dans une console ou xterm : tapez"setxkbmap us" (ou fr)en mode texte sans X : tapez "loadkeys us" (ou fr)Et une astuce de plus ! (de Bernard Delechamp)Appuyez sur pour avoir des caractres spciaux : & a A z r o O p P s d D x c C /dev/hda1 /mnt/dosc vfat noauto,rw,user,umask=0 0 0Pour restaurer une partition Windows crashe :Mountez votre partition Windows qui marche (dans la mesure du possible).Tapez : cd /mnt/dosc , puis tar cf *|gzip v9 > /windows.tgz Si votre disque Linux est assez gros, vous avez maintenant une image compacte du disque Windows laracine de Linux.Pour restaurer votre Windows tout plant : mkdosfs /dev/la_partition_windows (Attention, cela efface tout !!). Remountezla.Copiezy la sauvegarde : cp /windows.tgz /mnt/dosc .Dzippez l'image : gzip dc windows|tar xvf Le DVDL'installation d'un DVD est identique celle d'un CD ROM.Le seul problme provient des DVD video, cause d'algorithmes de cryptage, secrets jusqu' un pass rcent.Si vous avez une grosse bcane (genre Bi Pentium avec norme RAM et gros disque dur), il est possible, enpatchant le kernel, de dcoder les DVD Video d'une manire logicielle.Le programme Xine (http://xine.sourceforge.net) devrait lire les vidos non cryptes directement, et lesvidos cryptes avec le module css. Il peut en outre faire de la dcompression matrielle sur de nombreusescartes rcentes.Tous les renseignements http://linuxvideo.orgAux dernires nouvelles, les principales cartes de dcompression seraient supportes par leurs fabricants(drx2) ou par la communaut (Hollywood et drx3).Des informations sur http://opensource.creative.comGraver un CD ROMPassons sur l'installation du graveur, qui se fait exactement comme un cdrom normal. Seul problme : lesupport de cdrom au niveau du noyau doit tre en module sous peine de ne pas pouvoir graver.Autre curiosit : les graveurs IDE sont reconnus comme des SCSI. Ne soyez donc pas surpris s'ils s'appellent/dev/scd0 et quivalents. Pour qu'ils soient reconnus, rajoutez la ligne de dmarrage de Linux (par ex danslilo.conf avec append= ) la commande hdc=idescsi . Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 44xine.sourceforge.net http://linuxvideo.org/http://opensource.creative.com/Ensuite, l'interface graphique xcdroast, gcombust (paratil le meilleur) ou gnometoaster (le plus simple)permettent de faire une gravure en quelques clics de souris.Vous avez aussi grip pour exraire des pistes de cd audio pour en faire du wav ou du mp3.Les programmes en ligne de commande sont :mkisofs pour crer les images isoEx : mkisofs P moi p moi J image.iso /grav Ici, P est le nom de l'diteur, p le nom du prparateur, J cre des extensions Joliet (format Windows) et/grav, la partition o vous stockerez cette image (dtails : man mkisofs ).cdrecord pour graver (option dao pour viter les 2 secondes de blanc entre les pistes).pour copier a la vole :dd if=/dev/cdrom bs=2048|cdrecord v dev=0,3,0 speed=2 (non test)Lire une image iso comme si c'tait un vrai cd rom : mount r mon_image.iso t iso9660 /mnt/cdrom o loop /dev/loop0 Toutes les infos sur la gravure sur http://linuxfr.org/view_attach.php3?id=81L'automontageSi vous ne voulez pas passer tout votre temps taper des mount... , vous pouvez utiliser l'automonteurautofs. Ceci, d'autant plus que certaines distributions rcentes l'installent par dfaut (Corel, Mandrake 7.0...).Plus srieusement, l'astuce de l'automonteur est d'viter que des utilisateurs ordinaires n'aient accs aumontage, ce qui pose des problmes de scurit, mais simplement un serveur qui, lui, fait le montage.L'automonteur doit tre compil en module du noyau avant tout ( Kernel automounter support ). Vouspouvez vrifier si c'est dj fait si vous avez quelque chose comme a :/lib/modules/2.2.1515mdk/fs/autofs.o.Sur Mandrake 7.0 et + (systme supermount), les montages se font dans /mnt, le fichier /etc/auto.master faitappel /etc/auto.misc. Celuici doit contenir une ligne comme :cdrom fstype=iso9660,ro :/dev/cdrompour le montage du cdrom.Le /etc/fstab doit contenir des lignes comme ceci :/mnt/cdrom /mnt/cdrom supermount fs=iso9660,dev=/dev/cdrom 0 0Le lancement se fait par /etc/rc.d/init.d/autofs start Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 45http://linuxfr.org/view_attach.php3?id=81Un automonteur correctement configur revient ce qu'il suffit de taper cd /mnt/cdrom pour seretrouver dans le rpertoire du cdrom mont automatiquement.Le dmontage se fait automatiquement aprs un laps de temps paramtrable dans /etc/auto.master.Le systme fonctionne galement pour les montages par rseau nfs.Le faxJe ne connais pas de programme complet de gestion de fax en mode graphique qui marche chez moi(ksendfax, bas sur hylafax, peuttre ?)Prenons l'exemple le plus standard en mode ligne de commande : sendfax / viewfax (il y a aussihylafax, fax2send et efax).Dans tous les cas, lancer "mgetty /dev/ttyS0" (si votre modem est en com1)Des dtails sur Hylafax sur la page de Maurice Libes http://www.com.univmrs.fr/ssc/info/hylafax/Pour envoyer :Le premier problme est d'obtenir un fichier .g3, la norme des fax. Pour cela, plusieurs solutions :pbm2g3digifaxfaxspool. Cette dernire, non contente de convertir le document, le met en file d'attente (sinon, utiliserfaxqueue)syntaxe : "faxspool 0123456789 ledocumentquejeveux envoyerparfax" (utilise ghostscript)Pour faire partir les fax en file : "faxrunq" (utilise sendfax).Sinon : "/usr/sbin/sendfax v 0123456789 f1.g3 " vous permet de choisir le fax envoyer (ici, f1.g3).Pour bien faire, mettez votre numro dans /etc/mgetty+sendfax/mgetty.config et/etc/mgetty+sendfax/sendfax.config (ainsi que le port srie du modem).Les fax sortants sont dans /var/spool/fax/outgoingPour recevoirLancer mgetty si ce n'est dj fait. Faire attention ne pas activer les diverses options qui empchent larception de fax ou le dcrochage.Le modem doit dcrocher tout seul aprs X sonneries (paramtrable)Pour voir les fax : "viewfax /var/spool/fax/incoming/le_fax_que_j_ai_reu" (clic droit ou gauche pouragrandir, bouton central pour se dplacer).Pour que mgetty tourne toujours aprs avoir reu un fax, mettez dans le /etc/inittab une ligne comme : Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 46http://www.com.univ-mrs.fr/ssc/info/hylafax/S0:2345:respawn:/sbin/mgetty ttyS0Le S0 reprsente le port srie, 2345 les runlevels o mgetty est cens fonctionner en tche de fond.Xtel, le minitelGrce Pierre Ficheux, Linux possde un mulateur de Minitel fonctionnant aussi bien en monoposte qu'enrseau disponible http://www.com1.fr/~pficheux/xtel/ .L'installation par rpm est vidente, sauf pour le cas o vous utilisez une Suse (le rpm qu'on trouvehabituellement est pour RedHat, mais fonctionne trs bien sous Mandrake, y compris dans sa version Motif,plus jolie).Dans le cas de la Suse, crez avant installation du rpm un fichier bidon /etc/X11/XF86Config (sur Suse,XF86Config est directement dans /etc).Installez le rpm, puis allez voir ce qui est crit dans le XF86Config bidon. Collez la ligne qui s'y trouve dansvotre vrai XF86Config, relancez X et a devrait marcher. (astuce drive d'un message de Christophe Dioux).Si vous aviez oubli de brancher le Modem, vous pouvez toujours relancer la dtection en faisant make_xtel_lignes .La tablette graphiqueVous devriez trouver un pilote pour les tablettes Wacom http://lepied.com/xfree86/. Ce pilote s'appelleXinput, et se place dans /usr/X11R6/lib/modules. Ensuite, modifiez votre xf86config selon les instructionsfournes sur le site.Et mon appareil photo ? (pas le mien, celui de D.Trystram)Il faut dans un premier temps se procurer gphoto, projet sous licence gnu gpl : ,vrifier sur le site que votre appareil est support (beaucoup le sont, et les grandes marques en particulier). Celogiciel permet la fois d'importer les images sur votre disque dur, et de les manipuler, pour une sortie avecmise en page html par exemple. Pour pouvoir le compiler il est ncessaire d'avoir d'autres logiciels en gnraldj install avec les distributions rcentes (GNU sed, Gtk (1.2 and up), Imlib (1.4 and up), ImageMagick (4.1and up), libjpeg / libpng / libgif / libtiff / libz).Les appareils photos sont en gnral connectables sur votre PC via un port srie (je n'ai pas l'exprience avecl'usb). Lors de la premire utilisation, choisir le port srie (/dev/ttyS1 chez moi) auquel l'appareil est connect,et le modle dont vous disposez. Vous sauvez la configuration pour les utilisations suivantes. L'utilisation dulogiciel est conviviale et intuitive via une interface graphique.D'autres modles (olympus, par exemple), utilisent une mmoire compact flash. Si vous avez un adaptateurpcmcia sur votre portable, vous devriez pouvoir les lire comme un disque.Dernire nouvelle : gphoto peut maintenant s'intgrer Konqueror. Il vous suffit de taper gphoto:/ dansla barre d'URL. Vous pourrez ainsi naviguer dans vos photos, les dplacer, les voir en petites images, etc. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 47http://www.com1.fr/~pficheux/xtel/http://lepied.com/xfree86/http://www.gphoto.org/La webcamLes webcam Philips USB peuvent se raccorder, moyennant des manips un peu compliques.Voir http://www.smcc.demon.nl/webcam/8. L'ordinateur portableLa solution est l :http://www.cs.utexas.edu/users/kharker/linuxlaptop/ ouhttp://infonomade.linuxfr.org/portables/portablefr.htmlQuelques indications quand mme :Le modem, lorsqu'il est intgr, est du type Winmodem. Ne pleurez pas, c'est souvent un Lucent, pour qui ilexiste un pilote en binaire sur http://www.linmodems.org. Malheureusement, ce pilote est compil pour lekernel 2.2.1220. Vous trouverez des modules ppp.o pour les 2.2.15, 2.2.16 et 2.2.17 surhttp://www.heby.de/computer/ltmodem. noter que ces modules ne fonctionnent pas avec les kernels auxnoms exotiques, genre 2.2.154.mdk. Recompilez et bon courage... Une fois recompil, remplacez ppp.o parppp.o.2.2.x, faites un insmod slhc , puis insmod f ppp , puis dans le rpertoire o se trouveltmodem ltinst (une fois pour toutes), puis insmod f ltmodem .Attention ! Toutes ces manips ne fonctionneront pas si le kernel n'est pas compil avec l'option qui autoriseles modules d'autres versions.En revanche, je n'ai pas russi faire fonctionner ce type de modem avec Xtel. Il ne doit pas manquergrand'chose pour que a marche.L'infrarougeIl s'agit d'un port srie. Il faut commencer par l'activer dans le BIOS.(Complter)Le port PCMCIA (ou PC Card)Le PCMCIA ne fait pas partie des kernels 2.2 (il n'apparat que dans les 2.4). Il vous faut donc installer lepaquetage pcmciacs. Vous aurez alors un rpertoire pcmcia/ dans /lib/modules. (Merci Alain Labarthepour le plus gros de cette rubrique).Vous pouvez l'activer avec la commande magique /etc/rc.d/init.d/pcmcia start (pas de rc.d surDebian).Ensuite, lorsque vous insrez une carte, elle est automatiquement dtecte et le module automatiquementinsr. Plus simple, tu meurs. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 48http://www.smcc.demon.nl/webcam/http://www.cs.utexas.edu/users/kharker/linux-laptop/http://infonomade.linuxfr.org/portables/portablefr.htmlhttp://www.linmodems.org/http://www.heby.de/computer/ltmodemmailto:a.labarthe@free.frVous devriez avoir un paquetage install du genre kernelpcmcia.xxx. Les modules ne sont pasdans /lib/modules/..../net/, mais dans /lib/modules/..../pcmcia/.Comme d'habitude, les options sont dans /etc. Plus prcisment /etc/pcmcia/config et config.opts.Le fichier /etc/sysconfig/pcmcia (RedHat) ou /etc/pcmcia.conf (Debian) doit comporter les lignes PCMCIA=yes et PCIC=i82365 (dans le cas d'un PCMCIA Intel) ou "PCIC=yenta_socket" (kernel2.4).Pour connatre les cartes insres, tapez "cardctl ident". D'une manire gnrale, lisez absolument"man cardctl".Une carte bien configure doit faire 2 bips clairs son initialisation. Si la carte fait un bip clair et un grave,c'est souvent un problme d'IRQ ("cardctl config" et "cat /proc/interrupts").Astuce : pour dmarrer le rseau, oubliez les commandes /etc/.../network start , mais dmarrezsimplement le service pcmcia. C'est lui qui lancera le rseau. Sinon, a risque de ne pas fonctionner.Vous avez les programmes cardmgr (c'est lui qui contrle les insertions/dsinsertions de cartes) et cardctl.Un port PCMCIA actif doit mettre un driver dans /proc/devices.Problme avec le mode suspend : si le mode suspend est activ automatiquement ou manuellement("cardctl suspend 0" par exemple pour le socket 0), ractivez la carte avec "cardctl resume 0". Relancezensuite le pcmcia (...restart).L'conomie d'nergie :souvent cause de problme. Le mode suspend a tendance tout bloquer. Il vaut mieux le dsactiver dans leBIOS, et laisser simplement l'extinction de l'cran la fermeture du couvercle. Les Toshiba ont une optionspciale de compilation du kernel.Pour savoir o vous en tes de votre batterie : "apm" (lit /proc/apm). Lisez absolument "man apm".9. Grer la machineTout est bloqu !Changez de console ou . Tapez "ps aux" : cela vous indique les tches actives.Reprez par son numro (PID) le programme (processus) qui bloque. Faites "kill numro". Refaites "ps" etvrifiez qu'il a bien disparu. Si ce n'est pas le cas, tentez "kill 9 numro". a devrait marcher. Si vousobtenez un processus zombie, essayer de killer les processus encore actifs, en rapport avec ce programme. Oubien "killall nom_du_programme_bloqu".Quitter un programme . Fonctionne aussi pendant le processus de boot. Permet parfois de terminerun boot mal engag, quitte corriger l'erreur par la suite.Si vous aviez tap par inadvertance sur , vous pouvez dbloquer par .Normalement, le noyau ne devrait pas tre bloqu. Vous devriez encore pouvoir y accder partir d'une autreconsole sauf gros conflit matriel (conflit d'IRQ). Si vous ne disposez pas d'un rseau, attendez un bon boutde temps. Il se peut que a se dbloque tout seul. Si vous tes vraiment oblig de faire un Reset, le Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 49redmarrage pourrait tre difficile. Vous serez peut tre oblig de faire un "fsck A", mais normalement, ilse fera tout seul. Si le fsck A vous jette, faitesle en manuel : fsck r . Rpondez y partout.Si votre micro est seulement trs ralenti, tapez "top". Vous verrez peuttre un process occuper tout leprocesseur la suite d'une erreur de programmation ou une mauvaise utilisation. Faites un kill et on n'en parleplus (ou tapez k 1234 dans top pour arrter le processus 1234. noter que pour tuer une tche en mode graphique, xkill est particulirement commode (il suffit de cliquersur la fentre bloque). Encore plus rapide dans KDE : , puis cliquer sur le programmebloqu.Plus moderne : gkill vous affiche toutes les tches qui tournent et vous arrte celle que vous voulez,graphiquement.Quel espace est encore libre sur mon disque dur ?Tapez "df" (disk free). Kdfree = pareil, mais en plus beau.Pour l'occupation des rpertoires : "du". Kdu vous rpertorie tout le disque ou tout un rpertoire.Comment lire la taille d'un dossier avec du en obtenant seulement le rsultat global ?Taper : du h maxdepth=0 /home (par exemple) ou du s .(Merci Alain AUBERT et Damien CHRISMENT)Mon disque dborde. Que supprimer sans danger ?Une fois de plus, ce genre de manip sera plus facile avec un systme qui gre des packages (Redhat, Debian),de prfrence en mode graphique (kpackage est le champion). Dsinstallez en priorit les plus gros packages.Si vous n'installez que du compil, supprimez les librairies de dveloppement (pour les trouver :"rpm qa|grep devel")Supprimez les shells et file managers que vous n'utilisez pas ("rpm qa|grep sh " et "rpm qa|grep fm"),ainsi que Midnight Commander (mc) si vous utilisez des outils plus modernes. En gnral, vous n'utilisez quebash. Idem pour les Xterm, un seul suffit. Attention cependant : certains shells sont indispensables certains programmes.Supprimez les windows managers que vous n'utilisez pas ("rpm qa|grep wm" pour les trouver). Un seulsuffit. Certains wm tels Afterstep n'apparatront pas avec la commande prcdente. vous d'adapter.Supprimez tous les programmes qui vous ont servi faire des paramtrages (XF86Setup, XF86Vga16 sivous tes en SVGA, xf86config, SuperProbe, Xconfigurator, mouseconfig, sndconfig etc...) ou qui ne serventplus (mkbootdisk si votre disquette de boot est faite...)Supprimez les programmes qui font double emploi (Xpaint et xv si vous avez Gimp, lynx si vous naviguezavec Netscape ou konqueror, Acrobat Reader si vous avez kde ou Staroffice ou ghostscript...). noter queles systmes modernes complets (Gnome, kde) installent des versions de beaucoup de programmes standardsde X window (kmines et gnomineur en plus de xdemineur...). Les vga games et les bsd games sontcarrment nuls, sauf exception. Le navigateur Arena est plutt obsolte. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 50http://aubert75.free.fr/mailto:Damien.Chrisment@depinfo.uhp-nancy.fr?subject=Guide de survie sous LinuxSupprimez les programmes pas franchement utiles : xbanner, xpinguin, xeyes, xfishtank, xsnow,xdaliclock... Certains autres sont utiles, mais pas pour tout le monde (ex : gnuplot, traceur de courbesmathmatiques)Supprimez les dictionnaires trangers de Ispell (dans /usr/lib/ispell) si vous n'en avez pas l'usage (gain :1Mo par langue). Supprimez aussi les dossiers de langues trangres de KDE et du systme (/usr/share/doc et/usr/share/locale P.ex)Supprimez un max d'conomiseurs d'cran et de fonds d'cran ( la main en gnral, car tous sont dans unmme package)Supprimez les systmes de dmarrage automatique (xdm, kdm) si vous prfrez taper "startx ".Si vous ne comptez pas recompiler le noyau ou d'autres programmes, supprimez le source (dans/usr/src/linux). 70 Mo gagns. Attention, a peut vous empcher de compiler certains programmes. Pensezaussi virer les vieux noyaux qui ne vous servent plus (dans /boot), ainsi que les modules qui vont avec (dans/lib/modules). Sinon, rezippezle ("tar cvzf linux2.2.16 linux").La documentation (howto French = 39 Mo !). Supprimez au moins les packages ou les rpertoires dans/usr/doc qui ne vous correspondent pas (pcmcia pour un poste fixe...), supprimez /usr/lib/X11/doc une foisque votre serveur X fonctionne correctement.Supprimez les instructions de dbuggage ("strip nom_de_l_executable")Supprimez les fichiers core (images mmoire pouvant tre utilises pour le dbuggage). Pour les supprimertous d'un coup : find / name core exec rm f "{}" ';' . Pour viter que ces fichiers ne se crent :ajoutez ulimit Sc 0 votre /etc/profile.Regardez si le fichier /var/log/messages (les messages systmes) n'enfle pas outre mesure. Si oui( ls l ), effacez. Ce genre de considration fait conseiller certains de faire une partition spare pour/var, afin d'viter de bloquer le systme avec un rpertoire /var qui emplit toute la partition de travail.Ne supprimez surtout pas les librairies ordinaires, le langage tcl/tk (utilis par beaucoup de petits utilitaires),les outils de zippagedzippage, un window manager,un shell, un File Manager, votre serveur graphique avecses fontes, LILO, votre noyau de dmarrage (sachez que si vous dmarrez partir de DOS avec loadlin, lenoyau prsent sur la partition Linux ne vous sert rien ! 500 ko de gagns !).Comment changer la priorit des processus ?Imaginez que le plus gros de vos ressources soient occupes par une compilation ou une recherche, gnantvotre travail. Vous pouvez changer sa priorit d'excution en la lanant avec nice . Exemple : nice 15 find / name toto & .Pour acclrer : nice 15 find / name toto & . Vous avez droit des chiffres entre 19 et 19,sans oublier le signe devant.Si la tche est dj lance, essayez renice . Exemple : renice 15 1190 . Ici, 1190 est le numrode processus, identifi en faisant ps .Top vous permet aussi de changer la priorit des processus (commande r ). Des programmesd'administration graphique comme Webmin permettent aussi de faire ceci. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 51Encore plus fort : le batch. (Merci Pierre Couvy)Cela fait partie de la diffrence entre l'informatique domestique et le monde des grands systmes, au mmetitre que le multiutilisateurs.Pour ne pas monopoliser une console, voire le PC la mode "zindozs" (en cas de grosses compil parexemple), il y a mieux que le traditionnel ", bg, renice" : le batch.Le batch va vous permettre de lancer un travail souvent long ou d'une importance mineure. C'est encore letravail dont le rsultat ne vous intresse pas dans l'instant mais vous voudrez le retrouver, classer. Tapez"batch". Si la commande n'existe pas : "at qe m now", saisissez votre commande, puis . Lacommande va tre lance par le dmon atd. Vous pouvez donc vous dlogger sans tuer la tche, ce n'est pas lecas de "bg" ou "macommandec'est un pas de plus vers la scurit (avouez : combien compilent leur noyaudans une console sous le compte root ET ne restent pas devant leur cran !? ;o). Plus important encore letravail batch ne consomme que les restes des ressources laisss par les autres taches (nice lev) : la machinereste votre service. Le fin du fin : le travail termin, un mail contenant les rsultats (stdout) de lacommande viendra vous en avertir (configurez une bote recevant le mail local avec kmail, ou "mail"). Enfinvous n'aurez plus d'excuse de ne pas utiliser "su" plutt que le compte root : les mails sont envoys votreprofil mme si la commande "batch" ou "at" sont lances sous root depuis un xterm en passant par su. Enrsum : simple, efficace, avantageux et lgant !!! plus d'info avec "man batch" ou "man at"; Voici unexemple de commande batch (modifie de la mandrake 7.2) le "m" sert renvoyer un message mme si iln'y a pas de rsultat :#! /bin/shprefix=/usrexec_prefix=/usrexec /usr/bin/at qe m now "$@"Librer de la RAMVous trouvez que le systme est un peu gourmand en mmoire ?Posezvous des questions sur les services (daemons) lancs. Faites un ps aux , et regardez ce qui estlanc. Il y a peuttre des services que vous n'utilisez pas.Les plus courants : httpd : le serveur Apache. Sert des pages web. Rarement utile sur une machine cliente mysql : la base de donnes mysql nfsd : le partage de disques en rseau smbd : les services d'changes avec Windows en rseau Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 52postmaster : la base de donnes postgresql portmap : le service qui accepte les connexions distantes (sert nfs, telnet...) inetd : le service qui dtecte si un client a besoin d'un service (xtel, talk, ftp, telnet, finger...) lpd : le service d'impressions. Avezvous une imprimante ? crond : le service qui effectue les tches intervalles programms ssfd : pour les rseaux scuriss (si vous tes serveur seulement)Pour arrter un service : /etc/rc.d/init.d/service_a_arreter stop (sur Debian, pas de rc.d)Vous verrez aussi en faisant ps aux un certain nombre de mingetty. Il s'agit des consoles F1 F6. Sivous n'avez pas besoin de tout a, (une seule suffit, et encore...), ditez le /etc/inittab, et commentez les lignescomme 2:2345:respawn:/sbin/mingetty tty2 (laissezen quandmme une, sauf si vous tes toujours enmode graphique). Autre possibilit : ne commentez pas les lignes, mais enlevez seulement les chiffres desrunlevels graphiques. De cette manire, vous aurez 6 shells lorsque vous n'utilisez pas le mode graphique, etmoins lorsque vous avez X, gourmand en ressources.200 ko de gagns chaque fois. Prendre cette modification en compte chaud : init q .Autre gain de place en RAM : en lisant le rsultat de "ps ax", vous verrez peuttre des lignes du genresh /usr/sbin/quelque_choseCes lignes signifient que le programme quelque_chose a t lanc lors du dmarrage par un shell et que ceshell n'a pas t quitt. Trouvez dans les fichiers d'initialisiation (quelque part dans /etc) ce qui lance ceservice et rajoutez "exec" devant. Le shell sera quitt lors du lancement du programme. Qui a dit que lesscripts fournis avec les distributions taient crits avec les pieds ? Chaque shell inutile en moins = quelquescentaines de ko disponibles en plus.Stopper un compte sans stopper un programme appartenant ce compte :Imaginons que vous vouliez qu'un travail finisse (une compilation, par exemple), et que vous vouliez laisservotre machine quelqu'un d'autre.Tapez nohup la_commande tout simplement. Mme aprs que vous tes dlogu, le programme tournetoujours.Comment dmarrer plus vite ?Linux dmarre selon un niveau d'excution dfini dans le /etc/inittab (par ex level 5 pour X sous Redhat). Uncertain nombre de services sont lancs automatiquement. Il se peut que certains d'entre eux ne vous serventpas. Vous pouvez supprimer selon votre cas de figure : Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 53lpd si vous n'avez pas d'imprimantecrond et atd si vous n'utilisez pas la gestion de tches programmablegpm, le gestionnaire de souris en mode texte,Sendmail si vous n'envoyez pas de courrier par cette mthodePostgres si vous n'utilisez pas cette base de donnes...Pour cela, vous pouvez lancer le setup de Redhat, ou un diteur de Systme V (ksysv ou tksysv)Quelle est ma version ?A l'invite, tapez "uname a". Lorsque vous demandez de l'aide, donnez toujours les renseignements sur votredistribution (Ex : Redhat 7.0), le noyau (ex : 2.4.1), et le serveur X (4.0.2).Ne polluez pas les newsgroups si vous avez une version antdiluvienne (celle que je viens de citer, dans 3mois !). Une version hyper jour est indispensable, surtout pour une machine neuve.Rcuprer un fichier effac :C'est trs difficile sous Unix en gnral.http://www.freenix.fr/unix/linux/HOWTO/mini/Ext2fsUndeletion10.htmlIl existe un utilitaire du nom de recover (et son interface gtkrecover) qui vous permet de rcuprer desfichiers effacs assez facilement.Rparer la table des partitionsIl peut arriver qu'une installation difficile fasse sauter la table des partitions. Une seule solution (plutt que detout rinstaller) : gpart .DfragmenterLa manire dont Linux crit sur son systme de fichiers est assez propre, et la machine ne subit pas unefragmentation des fichiers notable dans la plupart des cas. Si vous tenez absolument dfragmenter, vouspourrez trouver un programme du nom de e2defrag.Redimensioner les partitionsPlus intressant : pour redimensionner une partition ext2, vous pourrez vous procurer ext2resize.Malheureusement, c'est en mode texte seulement. DiskDrake (de Mandrake) est trs intuitif, en modegraphique. Sinon, Gnuparted. Attention aux pertes de donnes !! Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 54http://www.freenix.fr/unix/linux/HOWTO/mini/Ext2fs-Undeletion-10.htmlAvoir les accents franais sur la consoleSi votre console affiche des signes bizarres au lieu des caractres accentus, faites"consolechars f lat116".LinuxconfIl s'agit l d'un outil graphique pour faire la plupart des rglages mentionns dans ce guide de survie. Il ne secontente pas de faire les rglages, il les optimise et relance les parties du systme si besoin. Idal pourconfigurer le rseau, les utilisateurs, les disques, le dmarrage, l'heure, etc. Se lance tout btement par lacommande linuxconf .Webmin mon avis, encore mieux que Linuxconf. Vous avez une cinquantaine de fonctions (partages Samba, gestiondes services apache, ftp, telnet, etc., rglages de cron, les processus actifs...). Tous ces rglages sontaccessibles partir d'un navigateur web, local ou distant.Le fonctionnement est trs simple : la machine paramtrer doit avoir un webmin qui tourne (se lance par /etc/rc.d/init.d/webmin start ), de prfrence lanc automatiquement au dmarrage. La machine qui veutaccder aux rglages doit lancer dans un navigateur la commande : http://adresse_ip:10000/ .Attention ! Si vous avez perlssl sur votre machine, webmin dmarrera automatiquement en mode scuriset vous ne pourrez y accder que par https://adresse_ip:10000/ . Encore fautil que votre navigateursupporte https (ce qui n'est pas le cas de Konqueror).10. Le mode graphiqueComment lancer X ?"startx".Si a ne fait rien du tout, vous avez oubli d'installer X ! Recommencez l'installation en "mise jour".Si a commence, puis que a plante, a se complique.Selon votre distribution, tapez "xf86config", "Xconfigurator", "configX", "xf86setup","yast" (suse),"xf86cfg" (XFree 4.02)Mon faible va Xconfigurator, livr avec Redhat, qui dtecte la carte graphique et la souris.Si a coince, il va falloir diter le fichier /etc/X11/XF86Config (ou pas" /X11/") la main. Une bonne doc, etbon courage ! Lisez "man XF86Config" et le man de votre serveur X. Par exemple, il peut falloir rajouterdes options comme "linear" ou "noaccel", voire limiter la mmoire 14 ou 16 Mo de RAM (cartes ISA ouVESA).Si vous devez VRAIMENT fabriquer vos modelines, plutt que de vous lancer dans des formulesincomprhensibles, tentez plutt le calcul automatique sur la pagehttp://www.inria.fr/cgibin/nphcolasmodelinesfr. Si vous tes puriste, vous tes mme invit le faire titre systmatique pour toutes vos rsolutions. Idal pour afficher la tl en plein cran. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 55http://www.inria.fr/cgi-bin/nph-colas-modelines-frAutres sources de problmes : X n'existe pas. Crezle par "cd /usr/X11R6/bin", puis"ln s monserveurX X" (cre un lien symbolique de X vers monserveurX). Le serveur en questions'appelle quelque chose comme XF86_SVGA, dans le mme rpertoire.Autre cas, X existe, mais pointe vers un mauvais serveur X (se dtecte par "ls l /usr/X11R6/bin/X") :"rm /usr/X11R6/bin/X", puis "ln s monserveurX X" dans /usr/X11R6/bin/.De nombreuses cartes rcentes ont un serveur X spcifique (XBF pour les Intel 740...) et un mode d'emploispcifique.Liste des cartes compatibles http://www.xfree86.org/cardlist.html.Encore un problme : Dans Mandrake 7.2, si vous utilisez Xfree 4.0, le fichier de configuration s'appelle/etc/X11/XF86Config4. Inutile de vous acharner sur le fichier XF86Config, qui n'est pas lu.Pour installer XFree86 4.02, tlchargez tous les binaires, puis lancez en ayant quitt X la commande "shXinstall.sh". la fin de l'installation, vous pourrez configurer avec xf86cfg (mode graphique) ou xf86config(mode texte).Attention, gros pige si vous mettez jour Xfree sur RedHat!!Sur RedHat, le fichier xfs (serveur de fontes) est spcial et ne correspond pas XFree standard. Si parmalheur vous installez les binaires de XFree sans sauvegarder xfs de Redhat et que vous reboutez, ledmarrage est impossible !!! (Aventure vcue sur une 6.0, pas de problme avec une Mandrake 7.0 et Xfree4.0).Lancer X automatiquementSur Red Hat/Mandrake, ditez le /etc/inittab, puis remplacez "id:3:initdefault" par "5 ". Sur Suse, remplacez 2par 3. Sur Corel, remplacez 1 par 2. Sur Slackware, remplacez 3 par 4.[ Sur Debian, le niveau de dmarrage est 2. Le gestionnaire de dmarrage graphique est lanc en crant unlien symbolique : "cd /etc/rc2.d" puis "ln s ../init.d/kdm S99kdm" par exemple si ce lien n'existe pas dj.]Voil comment les auteurs de distributions compliquent la vie des Linuxiens et des rdacteurs dedocumentation. Ceci vous lance par dfaut xdm (vrifiez qu'une ligne la fin du fichier lance xdm), ou,mieux, kdm si vous renseignez correctement la ligne qui est lance par le level 5. Pour le window managerpar dfaut, il faut crer un fichier $HOME/.xsession (inutile pour kdm), et le rendre excutable("chmod +x"). Placezy le nom de votre WM prfr.Pour choisir le gestionnaire de dmarrage graphique, la solution ne se trouve plus dans le /etc/inittab,qui doitfinir parx:5:respawn:/etc/X11/prefdm nodaemon"mais dans /etc/X11/prefdm qui lance xdm, gdm ou kdm au choix. Vous y trouverez aussi le PATH.Ensuite, dans le centre de configuration kde, applications, configuration du bureau, sessions, rajoutez lesnoms des wm que vous voulez choisir au dmarrage (exemple "window maker"). Pensez aussi changer lalangue de kdm. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 56http://www.xfree86.org/cardlist.htmlComme toujours, Gnome a son quivalent., le Xsession doit tre configur comme pour kdm, et il faudracrer des fichiers spciaux pour chaque WM dans /usr/bin/gdm en suivant le modle de ceux qui y sont dj.Si le redmarrage plante, vous pouvez essayer LILO : "linux single". Cela empchera le dmarrageautomatique de X et vous permettra d'intervenir, par exemple pour remettre l'initdefault 3.Pour viter cet ennui, il vaut mieux tester d'abord en tapant "init 5 " l'invite. Si un incident se produit,retapez "init 3 ". Une fois que tout marche seulement, passez l'initdefaut 5 et relancez. (Adaptez leschiffres votre distribution, comme expliqu plus haut).Dans le cas de kdm sous Red Hat, vous constaterez que le fond d'cran choisi par dfaut n'apparat pas, maisseulement le logo de Redhat, nomm xbanner.Le fichier /etc/X11/xdm/Xsetup_0 n'est plus utilis.Astuce : Pour dmarrer au choix en mode texte ou graphique, au lieu de taper linux au prompt de lilo,tapez linux 3 (ou 5, ou ce que vous voulez).Reastuce : pour dmarrer en choisissant le niveau de dmarrage ds le dbut, ditez votre lilo.conf, reprezla section qui dmarre linux, copiezla plus loin, changez le libell de dmarrage ex : linux enlinuxtexte et rajoutez append="3" dans la section. Activez les nouveaux rglages en tapant lilo .La mme mthode marche bien sr pour les autres gestionnaires de dmarrage.X dmarre. Et aprs ?Aprs, vous pouvez commencer jouer : gimp pour la retouche photo, Netscape, profiter du multi bureaux...Vous pouvez oublier toutes les commandes qui prcdent. Il existe des quivalents graphiques, mais qui negrent pas les oprations complexes. Dommage...Vous constaterez vite qu'il existe de nombreux window managers : kwin pour KDE, le plus abouti (vitez sivous n'avez pas 64 Mo de RAM), afterstep (le plus classe), fvwm95, mlvwm (imitation mac), window maker,Enlightenment, le plus gourmand en couleurs et le plus psychedelique... noter que Gnome n'est pas un WM mais s'appuie sur un WM, de prfrence Gnomecompliant (Windowmaker ou Enlightenment).Chaque utilisateur peut choisir un WM diffrent des autres et avoir ses propres paramtrages.Il est probable que votre WM vous propose des menus avec tout plein de programmes. C'est en gnral unparamtrage par dfaut. Il est possible qu'un certain nombre d'entre eux ne rpondent pas. Il ne vous restequ' les installer. l'inverse, il est possible qu'un certain nombre de programmes soient installs, maisn'apparaissent pas dans les menus. Allez donc faire un tour dans /usr/X11R6/bin ou /usr/local/bin. Pour lesrajouter aux menus, consultez la doc de votre WM. Comme d'habitude, c'est KDE qui s'en sort le mieux.Et mon shell ?Pas de problme : c'est maintenant un xterm.Vous pouvez en lancer plein en mme temps, et mme avec des utilisateurs diffrents (commande "su ").. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 57Astuce : sous KDE, en faisant glisser un fichier vers un xterm, vous pouvez y coller directement son nom ouvous placer dans son rpertoire.Les fentres dbordent de l'cran !Si X est configur en 640x480 en couleurs 8 bits, c'est trs insuffisant. Pour travailler correctement, 16 bits et800X600 sont un strict minimum (1Mo de mmoire sur la carte), 1024X768 sont encore mieux (2Mo demmoire video). 800X600 est le paramtrage minimum pour KDE.Essayez (le plus du pav numrique). Si l'image change de taille, c'est gagn ! Sinon, relancezXconfigurator(Red Hat), YAST (Suse), ou ce que vous voulez d'autre, et rpondez aux questions sur larsolution. En dernier ressort, ditez /etc/X11/XF86Config (certaines distributions ontle XF86Config directement dans /etc) la main.Pour que l'cran dmarre directement dans la bonne rsolution, reprez d'abord le paragraphe consacr votreserveur X, et dans celuici la ligne du XF86Config, section screen, subsection display o l'on peut lire :640x480 800x600 1024x768 (par exemple), et inversez l'ordre pour mettre en premier votre rsolutionprfre (dans votre nombre de couleurs).Si vous ne voulez pas d'cran virtuel plus grand que votre plus grande rsolution, commentez ("#") la ligne"virtual...".Attention ! Ne vous trompez pas de section. Inutile de trafiquer la section sur l'affichage monochrome sivous tes en SVGA. Sur Xfree 4.0, il n'y a plus qu'une seule section.Je n'ai pas le bon nombre de couleurs :(plusieurs possibilits :"startx bpp 16". a marche, mais c'est pnible ( noter que le "" signifie la fin des options)."DefaultColorDepth 16" dans le XF86Config (section screen, dans la rubrique correspondant vote serveurX, avant "subsection display").Attention ! Dans Xfree 4.0, il faut mettre DefaultDepth 16 Mes crans sont tout dcalsLancez "xvidtune" partir d'un xterm. Notez les valeurs qu'il vous donne (commande "show"). Ouvrez le/etc/X11/XF86Config. Vous devez trouver une ligne de Modeline o toutes ces valeurs apparaissent.Marquezla d'un commentaire. Agissez sur les rglages de xvidtune. Lorsque le centrage vous convient,remplacez les anciennes valeurs du XF86Config par les nouvelles que vous donne xvidtune. Faites pareil pourtoutes les rsolutions. Kvidtune est encore plus beau !Attention ! Sur Xfree 4.0x, les Modelines de XF86Config sont facultatifs. Il autodtecte les rsolutions dumoniteur. Si vous y tenez vraiment, vous pouvez mettre des modelines identiques au mme endroitqu'auparavant. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 58Les ascenseurs XVous allez dire que les ascenseurs, vous connaissez. Eh bien, ce n'est pas si sr.Les anciens programmes X (xfm, xpaint...), reconnaissables leur graphisme 2D assez moche, utilisent desascenseurs diffrents de la norme habituelle :Vous pouvez tester ceci avec xpaint, menu aide.Comment basculer de console sous X?Trs utile si votre serveur X a plant.. Pour revenir sur la console graphique : . Pour lancer une deuxime consoleen mode graphique : "startx :1".La deuxime console graphique est maintenant F8.Comment lancer un programme graphique lorsqu'on est invit sur laconsole ?Si vous avez dj utilis la commande "su", vous constaterez que l'utilisateur invit peut lancer desprogrammes dans la console, mais pas de programme graphique.La solution : l'hte doit lancer la commande "xhost +"L'invit tape "export DISPLAY=:0.0" (Le premier 0 dsigne la premire console graphique, le deuxime 0est facultatif, il dsigne le numro d'cran, gnralement un seul).Il peut alors lancer n'importe quel programme graphique comme s'il tait chez lui.ATTENTION : cette commande permet n'importe qui d'afficher un programme sur votre cran, y comprispar le rseau ! refaites vite "xhost " pour tre tranquille. Sinon, lancez xhost par "xhost +machine_autorisee" (tous les utilisateurs de cette machine et mme peuttre d'autres deviennentautoriss).Si votre machine est relie l'Internet ou un autre rseau non sr, vous devriez plutt une mthode base surxauth et des cookies (dtails dans le howto RemoteXapps).Astuces : Voir la valeur d'une variable : echo $DISPLAY , ou echo $LANG , ou ce que vousvoulez d'autre. Voir toutes les variables : env .Autre possibilit : lancer un seul programme sur l'autre affichage : emacs display :0 . Si voustrouvez que c'est trop lent, utilisez lbxproxy.Exemple : lbxproxy 192.168.0.1:0 , puis emacs display :63 . Pour vrifier si le serveur Xaccepte de se faire traiter de la sorte : xdpyinfo (doit supporter LBX). Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 59Comment quitter X et Linux ? ou les menus du window manager (l'idal). Pour quitter Linux compltement, il ne fautjamais teindre sauvagement. Si vous tes tout seul (pas de rseau) : "halt", "reboot" ou"shutdown h now" avec les bonnes options de dlai ("man shutdown") dans un xterm.Autre possibilit : (depuis une console texte), puis teindre la machine avant leredmarrage.Si vous tes en mode graphique automatiquement (kdm), en quittant, vous vous retrouvez nouveau enconsole de login. Choisissez le menu "arrter".Si vous tes en mode graphique avec xdm, la solution est de changer de runlevel : init 0 pour arrterou init 6 pour rebooter.Attention ! si vous utilisez le login manager de KDE 1, ne choisissez pas root ou console seulement si vousvoulez pouvoir arrter la machine depuis un compte utilisateur en mode graphique, sinon risque deblocage.(merci Michel STEPAN)La 3DLes principales marques (NVidia, Matrox, 3DFX...) mettent disposition des pilotes 3D.Pour ma Nvidia Riva128, j'ai tout simplement dzipp le nvidiaXGLX..., quitt X, puis tap partir durpertoire d'installation la commande ./riva_install . Ensuite, vous Quake !!Sur mon portable avec une ATI rage LT Pro, l'acclration est trs correcte... condition d'tre active. Vousferiez bien entre autres de dcommenter la ligneLoad "glx"dans votre XF86ConfigIl y a une superbe documentation http://www.linuxfrance.org/article/3d/ (par Serge ROSSI).Quelques infos :D'une manire gnrale, vous devez installer Mesa (le support GLX) pour XFree 3.x. Pour XFree 4.x, Mesaest inclus.Vous pouvez tester par "glinfo" et "glxinfo".Si vous avez le paquetage Mesademo , vous pouvez lancer les dmos (je vous recommande "reflex")Le double cran (d'aprs Linux +)Avec XFree 4.0, vous pouvez avoir 2 cartes graphiques et donc 2 affichages.Utilisez une AGP et une PCI et dites votre BIOS laquelle doit dmarrer par dfaut. Dmarrez la machineen mode console texte : seul le premier cran affichera quelque chose. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 60mailto:michel.stepan@wanadoo.fr?subject=Guide de survie sous Linuxhttp://www.nvidia.com/Products/Drivers.nsf/Linux.htmlhttp://www.matrox.com/mga/drivers/3rd_party/home.htmhttp://linux.3dfx.com/http://www.linux-france.org/article/3d/Tapez XFree86 configure, ce qui gnrera un fichier /root/XF86Config.new. Commentezy les lignes quiparlent de glx et dri.Tapez "XFree xf86config /root/XF86Config.new". Ceci devrait dmarrer X normalement sur le premiercran et une simple mire X sur le deuxime. Si a ne marche pas, vous avez une chance en inversant l'ordrede dmarrage dans le BIOS.Modifiez le XF86Config pour mettre votre clavier en franais, les bonnes rsolutions et le niveau decouleurs de votre choix, qui doit tre le mme pour les deux cartes. Indiquez galement la positionrespective des moniteurs en dbut de fichier :Screen "Screen0"Screen "Screen1 RightOf Screen0"Copiez ce fichier la place de votre ancien XF86Config.Dmarrez avec "startx +xinerama"11. Le rseauLinux sur une machine, c'est bien. Linux en rseau, c'est carrment top.Tous les dtails et le reste sur http://www.linuxenrezo.orgInstallation de la carte rseau.Procurezvous une carte Ethernet compatible Linux (liste http://www.scyld.com/network/) et installezla(essentiellement vrifiez la prsence d'un module adapt dans /lib/modules/2.x.xx), sinon compilez. Rajoutezles bons paramtres dans /etc/conf.modules ou /etc/modules.conf. Activezla par "modprobe votre_module".Vous pouvez voir le module charg en faisant "lsmod". Pour ne plus avoir taper cette commande, insrezdans le /etc/modules.conf des lignes comme :alias 3c509 eth0options eth0 irq=10Si votre carte rseau utilise une IRQ qui ne vous convient pas, il est souvent possible de la changer avec unedisquette de paramtrage sous DOS (mme sur une autre machine, ces rglages tant permanents). Mmeproblme pour choisir entre le coaxial BNC et le RJ45 sur les cartes de type Combo. Les paramtres sontenregistrs directement sur la carte et sont actifs ds l'allumage de la machine. Il faut simplement teindre etrallumer l'ordinateur pour que la carte mre en tienne compte la premire fois.Si votre carte est une PCMCIA sur un portable, voyez la section consacre aux portables.Si votre carte rseau est USB (kawasaki), mettez :alias eth0 kaweth Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 61http://www.linuxenrezo.org/http://www.scyld.com/network/Voir http://drivers.rd.ilan.net/kaweth/Enfin vous avez des utilitaires de diagnostic et de paramtrage de la carte rseau ici :http://www.scyld.com/diag/index.html. Entre autres, l'utilitaire miidiag.Configuration manuelle du rseauAttribuer une adresse votre carteVous devez choisir une adresse IP, dont la forme est "X.X.X.X", nombre dont les X ont une valeur compriseentre 0 et 255. Pour un rseau priv, un bon commencement est "192.168.X.X"., avec un netmask de255.255.255.0 (Rseau de classe C). Ainsi, 192.168.X est le numro du rseau, et le dernier X le numro demachine. Le troisime chiffre vous servira diffrencier vos diffrents rseaux et le quatrime diffrencierles diffrents postes d'un rseau (n'utilisez pas le zro). Vous avez donc droit 255 rseaux de 254 posteschacun.Quand tout ceci est fait, tapez "ifconfig eth0 192.168.0.1". Dans ce cas, vous attribuez l'adresse192.168.0.1. votre premire carte ethernet : eth0 (eth1 pour la deuxime, etc). Vous avez cr un rseaureliant directement les cartes d'adresse 192.168.0.x. et de mme netmask. Vrifiez que tout va bien en tapant"ifconfig". Vous devez voir apparatre un paragraphe montrant tout ce que vous avez fait.Pour voir si tout va bien, pinguez votre carte :"ping 192.168.0.1" ( pour arrter). Si vous n'avez pasde rponse, retournez la case dpart.Attribution dynamique des adresses (DHCP)Admettons que vous ne vouliez pas donner une IP fixe aux machines (par exemple pour passer moins detemps faire les paramtrages).Vous aurez besoin qu'un serveur DHCP tourne quelque part sur le rseau et rponde vos requtes en vousattribuant une adresse IP. Votre machine n'aura besoin que d'un nom.Paramtrage d'un client DHCPVous tes peuttre dj un client DHCP sans le savoir. Par exemple si votre fournisseur d'accs Internet nevous donne pas d'IP fixe, ou si vous utilisez le cble (la connexion au modemcble se fait en DHCP).Ce paramtrage est trs facile si vous utilisez linuxconf ou controlpanel de RedHat, voire Webmin. Vousprcisez simplement votre interface ethernet (le plus souvent eth0). Il s'agit simplement de supprimer leslignes donnant l'IP fixe dans /etc/resolv.conf et de laisser search.Vous aurez besoin des paquetages dhcpclient et dhcpcd.Votre fichier /etc/sysconfig/networkscripts/ifcfgeth0 doit contenir peu prs a :DEVICE="eth0"IPADDR="" # videmment, on utilise DHCPNETMASK="255.255.255.0"ONBOOT="yes" Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 62http://drivers.rd.ilan.net/kaweth/http://www.scyld.com/diag/index.htmlBOOTPROTO="dhcp" # Puisqu'on vous dit qu'on est en DHCP !Paramtrage d'un serveur DHCPLe service se lance par /etc/rc.d/init.d/dhcpd start .Complter...Trouver le rseauVrifiez le branchement, vrifiez que le correspondant est bien sur le mme numro de rseau 192.168.0 (parex 192.168.0.2), et tentez un "ping 192.168.0.2". Si a rpond, la connexion est tablie. Quittez par. Sinon, recommencez au dbut.Dans ce cas (un seul numro de rseau), il n'y a pas de route dfinir. Voir les routes : route .Une cause qui fait que le ping rpond en local, mais pas en distant est une mauvaise configuration d'IRQ.Autre possibilit, si vous utilisez du coaxial : votre cble est interrompu quelque part ou n'a pas de bouchon ses 2 extrmits (ce type de cble ne doit jamais tre branch directement sur la carte rseau, mais parl'intermdiaire d'un T). Si vous utilisez du RJ45 sans HUB, il vous faut un cble spcial (crois).Normalement, vos utilitaires de configuration devraient avoir gnr des fichiers de ce genre :Exemple de /etc/sysconfig/network :NETWORKING=yesGATEWAYDEV=eth0 # la carte par o vous allez chercher des ressources sur le rseauFORWARD_IPV4=no # yes si vous voulez partager votre connexion internetDOMAINNAME=mon_domaineHOSTNAME=ma_machine.mon_domaineGATEWAY=192.168.0.1 # l'adresse de la machine qui vous donne accs un autre rseauExemple de /etc/sysconfig/networkscripts/ifcfgeth0 :DEVICE="eth0" # votre carte rseauIPADDR="192.168.0.4" # votre adresse IPNETMASK="255.255.255.0"NETWORK="192.168.0.0" # le masque de sousrseauONBOOT="yes" Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 63Dmarrage automatique du rseau :Il faut enregistrer les adresses IP, netmask (les paramtres prcdents) dans des fichiers.(/etc/sysconfig/network et /etc/sysconfig/networkscripts/ifcfgeth0 pour RedHat), ou en utilisant "netcfg"sur RedHat."/etc/rc.d/init.d/network start" (ou "restart" si vous essayez de nouveaux paramtres). c'est tout de mme plusrapide que de rebouter, non ?viter de taper des adresses IP (= le DNS)Il est possible de trouver une adresse IP en tapant un nom ordinaire.Pour cela, vous pouvez : * soit configurer /etc/hosts (qui vous sert de serveurs de noms juste pour la machine sur laquelle il se trouve)et y mettre quelque chose comme :127.0.0.1 localhost localhost.localdomain192.168.0.2 D386 cecile cecile.lourmel.fr192.168.0.1 dx2_50.lourmel dx2_50 toto* soit tre client d'un vrai serveur DNS : ditez le fichier /etc/resolv.conf, et mettezy :search lourmel clubinternet.frnameserver 192.168.0.1 # votre serveur de noms local (s'il est install)nameserver 192.117.200.10 #l'IP du DNS de clubinternetnameserver 192.117.200.15*Pour installer le serveur DNS :Installez le paquetage bind.Crez un rpertoire /var/namedConfigurez le fichier /etc/named.conf :(...)Dmarrezle : /etc/rc.d/init.d/named start Attention ! Un DNS non dmarr, mais joignable, va ralentir toutes les demandes utilisant des noms demachines.De cette manire, que vous tapiez "toto" ou "dx2_50.lourmel" ou "dx2_50", vous arrivez au 192.168.0.1. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 64Prendre le contrle distanceNous allons maintenant tenter une prise de contrle distance de l'autre machine. Faites"telnet 194.168.0.2". Loguezvous alors comme un simple utilisateur. Si vous voulez tre le root de lamachine distante, vous ne pourrez le faire que dans un deuxime temps (" su "). Faites une commandequelconque ("ls..."). vous verrez le rsultat s'afficher sur la console o vous tes physiquement. C'est trspratique, car partir de maintenant, vous pouvez changer tous les paramtres de la deuxime console sansquitter la premire.Pour autoriser les invits telnet sur votre machine, rajoutez leur nom ou leur IP dans/etc/hosts.allow ( in.telnetd : 192.168.0.2 par exemple). Le fichier hosts.allow est prioritaire surhosts.deny.Attention ! Certaines distributions n'installent pas le serveur Telnet par dfaut. vous de le rajouter.Vrifiez galement que le service inet est actif ( ps aux|grep inet doit renvoyer root 11646 0.00.8 1104 528 ? S 10:19 0:00 inetd ). S'il ne l'est pas, lancezle par /etc/rc.d/init.d/inet start , ouutilisez tksysv (utilitaire RedHat) pour le faire dmarrer automatiquement.Vrifiez galement que le fichier /etc/inetd.conf contient la ligne telnet stream tcp nowait root /usr/sbin/tcpd in.telnetd . Cette ligne fait obligatoirement rfrence une ligne dans /etc/services, comme : telnet 23/tcp .Pour mmoire, le service inet est un service qui tourne en tache de fond, et qui guette les requtes sur descanaux (ici le port 23) et active les services demands.Afficher un programme distancePour lancer un programme qui va s'afficher sur un autre cran : Autorisez sur la machine d'affichage (192.168.0.1) les trangers utiliser votre cran ("xhost +", lancer aprs le lancement de X). Sur la machineo le programme tourne sans s'afficher, tapez "export DISPLAY=192.168.0.1:0.0". Quand vous lancerez leprogramme depuis la mme xterm sur la machine 192.168.0.2, il s'affichera sur la machine 192.168.0.1.Pour rcuprer l'affichage en local, vous devrez faire "export DISPLAY=:0.0". Pour lancer un seulprogramme distance : prog_a_lancer display 192.168.0.1:0 devrait suffire, mais pas toujours.Pour interdire nouveau l'envahissement de votre cran, xhost .Pour viter que n'importe qui ne vienne envahir votre cran, il est prudent de spcifier les htes autoriss("xhost + client_autoris").Lancer une session graphique distanceIl est possible d'utiliser xdm (ou quivalent) pour se connecter graphiquement sur une machine distante(connexions XDMCP).Sur la machine serveur, xdm doit tourner. Vous devez avoir autoris l'accs aux autres machines dans leXaccess (par exemple en dcommentant l'toile).Sur la machine cliente, vous tapez (sous root en mode console) X query 192.168.0.1 (adaptez l'IP votre cas, ou tapez un nom de machine dclar dans /etc/hosts ou fourni par un DNS), et le gestionnaire deconnexion graphique du serveur s'affiche. Choisissez un nom d'utilisateur et tapez le mot de passe. Et hop,vous travaillez graphiquement distance. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 65Autre possibilit : vous tapez : startx query 192.168.0.1 . Dans ce cas, la machine cliente atendance lancer plein de choses qui risquent d'entrer en conflit avec celles lances sur le serveur. Pensezdonc annuler tout ce qui fait double emploi, comme le dmarrage du window manager sur la machinecliente.Possibilit galement startx indirect 192.168.0.1 , qui doit vous afficher une liste demachinesserveurs complaisantes si vous avez correctement renseign le Xaccess.Encore plus fort : il est possible de faire la mme chose en mode graphique (pas de ligne de commande taper). Pour cela :Sur le serveur : modifiez le fichier /usr/lib/X11/xdm/Xservers, et rajoutez aprs laligne :0 local /usr/X11R6/bin/X la ligne 192.168.0.2:0 . foreignSur le client : ditez le fichier qui lance xdm (ou quivalent). Il peut s'agir d'un fichier rc.local ou du fichierprefdm.Rajoutez aprs la ligne /usr/bin/X11/xdm ou exec $preferred $*(Makdrake 7) la ligne exec /usr/bin/X11/X indirect 192.168.0.1 .Si votre machine distante est sous Windows, essayez Xwin32 (disponible http://www.mcsr.olemiss.edu/computing/xwin32.html). Vous pourrez afficher une session X sur votremachine Windows.Vous n'avez pas de carte rseau ?Un simple cble null modem srie ou parallle (dits cbles pour transferts de fichiers, ou null printer pour lecble //) peut parfaitement fonctionner en tcp/ip. Vous devrez avoir le module slip ou plip, le lancer("modprobe plip"), et lui attribuer une adresse IP("ifconfig plip0 192.168.0.1 pointopoint 192.168.0.2 up"). Le premier port parallle trouv sera toujoursplip0 (depuis le kernel 2.2).Si plip vous dit que le device est busy, assurezvous de retirer tous les modules qui pourraient utiliserparport, arrtez le service d'impression ("/etc/rc.d/init.d/lpd stop"), et surtout, allez voir si/proc/parport/0/irq montre bien le numro d'IRQ de votre port parallle et pas none.Faites de mme sur l'autre machine, en inversant les numros d'IPAttention ! certains ports parallles ne sont faits que pour les imprimantes et ne fonctionneront pas avec plip.Autre pige : les machines peuvent se pinguer elles mmes, mais elles chouent pinguer l'autre : il s'agitsoit d'une dfaillance du cble, soit d'un port parallle mal paramtr. Il doit tre EPP ou ECP, et non enmode normal.Quant aux ports srie, ils ne fonctionnent avec slip que s'ils sont de type UART 16 550 (a se voit dansdmesg ou setserial)..Ensuite, renseignez les routes : "route add 192.168.0.2 plip0". Pour arrter : "ifconfig plip0 down" Attention, mme si votre port parallle fonctionne sans IRQ pour une imprimante, une IRQ est indispensablepour un rseau plip ! Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 66http://www.mcsr.olemiss.edu/computing/xwin32.htmlVous avez plusieurs cartes rseau ?Donnezleur des adresses appartenant des rseaux diffrents (192.168.0.1 et 192.168.1.1 par exemple).Votre machine pourra accder 2 rseaux diffrents et servir de passerelle de l'un l'autre.Astuce : si vous ne savez pas quelle carte est eth0 et eth1, activez/dsactivezles tour de rle ( ifconfig... up et down ) et regardez les diodes situes sur les cartes.Admettons que vous avez une machine cliente (192.168.0.1) et une machine routeuse (192.168.0.4 sur eth0)relie un deuxime rseau par sa deuxime carte eth1. La machine cliente doit chercher ses ressources surl'IP de la carte du routeur (192.168.0.4) laquelle elle est raccorde. La machine routeuse doit signaler quecette mme carte sert de passerelle. Cela se traduit par unGATEWAY="192.168.0.4"GATEWAYDEV="eth0"dans le /etc/sysconfig/network du routeurVoir les routes : netstat rn .Table de routage IP du noyauDestination Passerelle Genmask Indic MSS Fentre irtt Iface192.168.0.0 0.0.0.0 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0212.198.35.0 0.0.0.0 255.255.255.0 U 0 0 0 eth10.0.0.0 212.198.35.1 0.0.0.0 UG 0 0 0 eth10.0.0.0 192.168.0.4 0.0.0.0 UG 0 0 0 eth0Si votre machine ne doit servir que de routeur (par exemple un firewall pour raccorder votre rseau local aucble), un 486 sans disque dur suffit avec le Linux router project (http://www.linuxrouter.org/). Un OS + lerseau sur une simple disquette ! (Il existe des versions plus compltes sur le site).Accder aux disques de l'autre machineFacile ! Crez sur la machine cliente un rpertoire de montage, disons /mnt/nfs, Sur la machine serveur,dfinissez les rpertoires a exporter dans /etc/exports (par exemple /home), dfinissez les htes autoriss dans/etc/hosts.allow, retirezles de hosts.deny puis lancez nfs : "/etc/rc.d/init.d/nfs start"Sur la machine locale, faites un "mount t nfs 192.168.0.2:/home /mnt/nfs". Cela devrait accrocher lerpertoire home de l'arborescence du serveur sur votre machine locale dans le rpertoire /mnt/nfs.Le rpertoire que le serveur met disposition peut aussi bien tre un disque mont. Attention ! Vous nepourrez plus dmonter le disque sur le serveur tant que le client s'en servira ! Si vous voulez le dmountermalgr tout, il faudra stopper le service nfs. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 67http://www.linuxrouter.org/Attention ! Les services ncessaires nfs ne fonctionnent que si portmap est lanc( /etc/rc.d/init.d/portmap start ).Si a vous convient, rajoutez une ligne dans le /etc/fstab du client, comme pour les cdroms ou autresdisquettes. La ligne ressemblera ceci :192.168.0.1:/mnt/cdrom /mnt/nfs nfs defaults,noauto,ro 0 0(ce qui signifie que le rpertoire /mnt/cdrom du serveur 192.168.0.1 sera mont dans le rpertoire /mnt/nfs duclient, en lecture seule). Vous pourrez ensuite y associer un icne sur le bureau de KDE par exemple.L'idal est de configurer votre systme avec l'automontage.Devenir un serveur ftpLe serveur ftp est un serveur de fichiers (file transfert protocol)Installez les paquetages contenant le mot ftp. Ils le sont souvent par dfaut.Crez un utilisateur bidon, par exemple ftp_user et donnezlui pour rpertoire par dfaut le rpertoire/www/plop : mkdir /www , puis mkdir /www/plop , puis useradd ftp_user d /www/plop .Donnez ftp_user la proprit et les droits d'criture sur plop. Donnezlui aussi un mot de passe.Vous devez avoir une ligneftp 21/tcpdans /etc/services.et une ligneftp stream tcp nowait root /usr/sbin/tcpd in.ftpd l a dans /etc/inetd.conf.Redmarrez inetd si ncessaire (autrement dit s'il n'tait pas dmarr ou si vous avez modifi le inetd.conf).Placez vos donnes dans /home/ftp/pub.Vous devriez maintenant pouvoir vous connecter en anonyme avec n'importe client ftp : ftp nom_du_serveur name : anonymouspassword : moi@ma_machineAttention ! Ce mode est dangereux au niveau scurit : Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 68mailto:moi@ma_machinePour imprimer en rseauUne fois installe l'imprimante sur le serveur, vous installez l'imprimante sur le client avec printtool ouquivalent en prcisant qu'il s'agit d'une imprimante rseau. Donnez l'IP et le nom d'imprimante du serveur.ditez le /etc/hosts.lpd et rajoutezy le nom des machines clientes (=machine.domaine) autoriss utiliserl'imprimante. Redmarrez le serveur d'impression ("/etc/rc.d/init.d/lpd restart")Le /etc/printcap du client montrera quelque chose comme :##PRINTTOOL3## REMOTE POSTSCRIPT 300x300 a4 {} PostScript Default {} # (...):rm=192.168.0.1:\ #l'IP du serveur (rm = remote machine):rp=lp:\ #le nom de l'imprimante du serveur. Puisque vous avez une ligne "rp"(remote printer), vous n'avezpas de ligne"lp" (local printer)Redmarrez le service d'impression du client (pareil que pour le serveur)Vous n'tes pas oblig de prciser le type rel de l'imprimante, mais simplement une imprimante postscript.Le filtre du serveur saura identifier qu'il reoit du postscript et le transformera en langage imprimante.Avantage : si vous changez d'imprimante, ce n'est pas la peine de reparamtrer les machines clientes maisseulement le serveur.Pour supprimer un travail de la file d'impression, du fait que le travail en attente est trs vite refil de la filed'attente du client la file d'attente du serveur, c'est sur le serveur qu'il faudra intervenir.Vous avez des machines Windows sur le rseau ?Samba est fait pour vous. Installez TCP/IP sur Windows et donnez une adresse IP votre carte ethernet,vrifiez que a pingue dans les 2 sens, ditez le fichier /etc/smb.conf et le tour est jou.Quelques dtails pour smb.conf :workgroup =lecourbe #ou ce que vous voulez d'autre, pourvu que ce soit le mme que celui dclar dansWindowsAprs un "/etc/(rc.d/)init.d/smb start", vous devriez voir la machine Linux dans le voisinage rseau de lamachine Windows.Si a ne dmarre pas, allez donc voir les fichiers de log dans /var/log/samba. Une cause possible est un nomde domaine dclar dans le smb.conf diffrent de celui dclar dans /etc/hosts.Autoriser l'accs vos disques par Windows :Insrez un paragraphe de ce type :[cdrom] #le nom que Windows verra Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 69path = /mnt/cdrom #le rpertoire de montage du cdrom. Pensez le mounter, sinon vous aurez accs unrpertoire vide.public = yesonly guest = yeswritable = no #logique !printable = noAutoriser l'accs vos imprimantes Linux :[printers]# Un dtail important : Mettezhost allow = 192.168.0 127 # (127 pour vous et 192... pour votre rseau)Lancez samba : "/etc/rc.d/init.d/smb start". "restart" si vous changez un paramtre.Autoriser l'accs vos imprimantes Windows :Pour imprimer avec une imprimante connecte un serveur Windows partir d'un client Linux :"smbclient //windows/canon" (dans cet exemple, l'ordi Windows s'appelle "windows" et le nom de partagede l'imprimante est "canon". Vous verrez apparatre un prompt : "smb:\>". Tapez "print unfichier.txt", etc'est parti.Vous pouvez galement configurer le /etc/printcap (par exemple avec le printtool) :##PRINTTOOL3## SMB POSTSCRIPT 300x300 a4 {} PostScript Default {}lp:\:sd=/var/spool/lpd/lp:\:mx#0:\:sh:\:if=/var/spool/lpd/lp/filter:\:af=/var/spool/lpd/lp/acct:\:lp=/dev/null:Le fichier /var/spool/lpd/lp/general.cfg contient : Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 70export DESIRED_TO=psexport PAPERSIZE=a4export PRINTER_TYPE=SMBexport ASCII_TO_PS=YESVous pourrez mme profiter de l'accs internet de la machine Linux avec ipchains (dfinissez l'IP du serveurcomme passerelle par dfaut et mettez les coordonnes du provider dans l'onglet DNS). Vous pouvez aussiimprimer distance, soit en installant l'imprimante avec les drivers Windows, soit en l'installant avec ledriver Apple laser (mme astuce que pour Linux/Linux).Si vous aimez les messages winpopup, installez linpopup http://www.littleigloo.org/downloads.php3 (pourenvoyer des messages Windows>Linux, je n'arrive pas les faire afficher par Linux alors que Windows ditqu'ils sont partis).Autoriser l'accs vos disques Windows :Pour mounter sous Linux un disque de Windows, oubliez mount, mais faites plutt"smbmount //windows/C /mnt/win" (ncessite le paquetage sambaclient). Dans cet exemple, windows estle nom de votre machine sous Windows original, non ?, C est le nom de partage du disque Cde plus enplus fort ! et /mnt/win est le nom du rpertoire de montage sous Linux. A partir de ce moment, vous pouvezfaire toutes les oprations de transferts de fichiers facilement. Depuis les versions 2.x, smbmount a disparu,au profit de mount tout court : mount t smbfs o username=toto,password=taratata //windows/C/ /mnt/win . Avantage : ajouteza au /etc/fstab et les montages se feront comme tous les montages Linux ordinaires.Windos 95 pourra faire un "telnet" sur Linux, mais l'inverse n'est pas vrai car win 95 ne comporte pas deserveur telnet en standard.Autoriser l'acccs votre scanner LinuxUtilisez un client Windowshttp://www.wolfsburg.de/~rauch/sane/sanexsanewin32.html.Des Macs sur le rseau !!Vous avez des Macintosh sur le rseau. Netatalk est fait pour vous. Voyez le Netatalk Howto http://www.linuxfrance.org/article/materiel/mac/netatalk/index.htmlPour partager une connexion InternetCommencez donc par vous assurer que le ipforwarding est inclus dans le noyau. Si c'est non, recompilez.Vous devez ensuite installer ipchains. Puis activer le IP forwarding en tapant echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward . Le serveur doit autoriser l'accs aux clients en faisant :" ipchains A forward j MASQ s 192.168.0.0/24 d 0.0.0.0/0 " pour que toutes les machines192... aient l'accs vers n'importe quelle autre adresse (s=source, d=destination). Le serveur doit aussidclarer l'IP par laquelle il est raccord au rseau local comme route.Les clients n'ont strictement rien de spcial faire d'autre que de dclarer l'IP du DNS du provider dans lesparamtres rseau (donner l'IP de la machine qui est relie au modem comme default Gateway et le numrode la carte rseau eth0 par ex comme default Gateway Device). Il leur suffit d'tre en rseau TCP/IP avec Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 71http://www.littleigloo.org/downloads.php3http://www.wolfsburg.de/~rauch/sane/sane-xsane-win32.htmlhttp://www.linux-france.org/article/materiel/mac/netatalk/index.htmlle serveur et de taper une URL dans n'importe quel Navigateur. Ceci fonctionne quel que soit l'OS et lenavigateur du client et quelque soit le type de connexion Internet (Modem, cble, etc.). Vous pouvezgalement rcuprer les mails etc.Pour tester, vous pouvez pinguer l'interface relie l'Internet (identifiezla par ifconfig ). Si a nerpond pas, c'est un problme de routes. Vous pouvez aussi pinguer depuis le client l'IP du provider. Si arpond, mais que les URL ne rpondent pas, voyez du cot des serveurs DNS.Pour ne pas tout retaper chaque fois, ditez le /etc/sysconfig/network, et remplacez FORWARD_IPV4=no par yes (ceci remplace la ligne echo... )Ensuite, placez la ligne ipchains... en fin de /etc/rc.d/rc.local. Astuce : n'importe quelle ligne destine dmarrer automatiquement peut tre place l.Vous pourrez voir qui est connect en faisant : ipchains L M .Paramtrages gnraux d'ipchains et du firewallingIpchains effectue plusieurs fonctions indpendantes : le filtrage de paquets entrants ou sortants, le masquaged'adresses IP, le proxy, etc.Le principe gnral du filtrage est soit d'accepter tous les paquets par dfaut, et de prciser des rgles derefus, soit au contraire de tout refuser par dfaut et d'accepter seuls certains paquets (meilleure scurit).Pour savoir dans quel tat est votre systme, tapez : ipchains L .Centraliser les comptes et les mots de passe (les pages jaunes)Pour cela, vous devez installer un serveur NIS. Celuici vrifiera s'il trouve votre login quelque part sur lerseau et vous donnera automatiquement accs votre compte. Le serveur NIS vous vite galement demodifier tous les /etc/hosts au moindre changement sur le rseau.L'ide est de rassembler tous les fichiers de paramtrages utilisateurs dans des fichiers spciaux de/var/yp/nom_du_domaine_nis.Installation d'un serveur NISVrifiez l'installation du paquetage ypserv.Vrifiez le fonctionnement de portmap ( ps aux|grep portmap ).Attribuez un nom de domaine NIS : /bin/domainname yp nom_de_domaine_NIS . Ne surtout pasattribuer un nom de domaine dj attribu par ailleurs. Pour ne pas retaper cela chaque fois, vous devriezavoir dans /etc/sysconfig/network une ligne comme :NISDOMAINNAME=nom_de_domaine_nis #(le fait de rajouter quelque part nis est une astuce pour nepas se mlanger les pinceaux avec les noms de domaine d'autres types).Redmarrez la lecture du fichier par : . /etc/sysconfig/network . Vrifiez que le domaine est bienattribu en tapant domainname , qui doit vous renvoyer le nom de domaine NIS.Placezvous dans le rpertoire /var/yp : cd /var/yp .ditez le fichier le Makefile si ncessaire. Dans la ligne all : , retirez tout le superflu. all:passwd group \ devraient suffire. Faites trs attention ne pas mettre d'espace en fin de ligne ou ce genre Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 72de chose qui rend la compilation impossible. Sur Mandrake 7.0, effacez tous les @ se trouvant devant $AWK . Enregistrez et tapez Make target . Cette dernire opration devra tre faite aprs chaquechangement d'utilisateur.Lancez le serveur en tapant /etc/rc.d/init.d/ypserv start (Redhat et drives).Pour automatiser tout ceci, ajoutez domainname nom_de_domaine_nis dans votre /etc/profile, etparamtrez le dmarrage automatique au service (par exemple avec tksysv).Vous aurez intrt installer des serveurs secondaires sur d'autres machines afin qu'une dfaillance duserveur principal ne bloque pas tout le monde.Installation d'un client NISCommencez installer un client NIS sur la machine o fonctionne le serveur. a sera plus facile pour testerle fonctionnement.Vrifiez l'installation du paquetage ypbind. ditez le fichier /etc/yp.conf. Rajoutezy le nom du serveur : ypserver nomduserveur . etVrifiez que le nom du serveur est bien dclar dans /etc/hosts :192.168.0.1 nom_du_serveur petit_nomRajoutez avant hosts le mot yp dans le fichier /etc/host.conf : order yp,hosts,bind ditez le fichier /etc/yp.conf, et ajoutezy la ligne :ypserver 192.168.0.1 # en supposant qu'il s'agisse de l'adresse IP du serveur NIS.Assignez un nom de domaine NIS votre machine (le mme que pour le serveur).Ajoutez la ligne+::::::dans /etc/passwd.Lancez le service : /etc/rc.d/init.d/ypbind start . ce moment, il va chercher un serveur o seconnecter. Si a a march, vous devez recevoir un message affichant le nom de domaine NIS. Lancez alors lacommande ypcat passwd , vous verrez tous les comptes sous lesquels vous pourrez vous connecter.Si vous voulez que le service dmarre automatiquement, utilisez un gestionnaire de dmarrage commetksysv ou Ksysv et rajoutez ypbind comme service devant dmarrer automatiquement.Une fois que vous avez vrifi que tout marche, vous pouvez effacer dans /etc/passwd les utilisateurs dont len est suprieur 500 pour viter les doublons. Par la suite, si vous voulez changer votre mot de passe, tapez yppasswd . Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 73L'accs vos rpertoires partir d'une machine distante ncessite un montage par nfs.Scurit du serveur NIS.ditez le fichier /var/yp/securenets, et annulez la ligne avec 0.0.0.0, qui donne accs tout le monde. la place, mettez plutt255.255.255.0 192.168.0.0si votre rseau local est en 192.168.0.Partager un accs MinitelVous devez au pralable avoir un serveur sur lequel xtel fonctionne. Il faut ensuite installer xtel sur le client. Le client doit alors lancer "xtel serveur 192.168.0.1", en supposant qu'il s'agit de l'IP du serveur.Vous pouvez mme utiliser ce serveur partir de Windows avec Hyper terminal 5.0.Seule difficult : lors de la configuration, en plus de l'adresse IP, HyperTerminal vous demande le portnumber, par dfaut 23 (ce qui correspond un telnet). Regardez dans /etc/services le numro affect xtelw (chez moi 1314). Renseignezle et vous bnficiez du modem connect la machine Linux pour fairedu Minitel sous Windows.Partager un accs faxInstallez sendfax ou hylafax, voire fax2send si vous aimez le commercial.(complter...)Transmettre du texte par le rseauL'utilitaire "talk" est fait pour un dialogue en direct. Tapez "talk neness@192.168.0.1". Si le copain neness n'est pas en mode rpondeur (et dans ce cas, vousaurez un message vous indiquant qu'il refuse les messages), vous aurez tous les deux sur vos crans unefentre coupe en deux, o vous pourrez voir les messages de votre interlocuteur ainsi que les vtres. Vous pouvez galement, si l'hte vous y autorise, lancer un xmessage sur son display.Transmettre du son par le rseau.Il existe des utilitaires comme freephone (http://www.inria.fr) qui vous permettent le dialogue presque endirect, que le rseau soit local ou par tlphone. Ces utilitaires vous permettent d'envoyer au choix la voixavec un micro, un son du systme ou un son de cdaudio.Scanner en rseauLe pilote de Scanner SANE, qui est un peu l'quivalent de TWAIN sous Windows permet grce saconception bien plus astucieuse en mode texte (l'interface graphique appartient l'application) de scanner enrseau. Vous avez besoin de dll et net, les composants intermdiaires ncessaires au rseau.Devenir un serveur httpVous devez installer le serveur Apache. Le lancement du bazar se fait en tapant "/etc/rc.d/init.d/httpd start" (sous RH) ou Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 74http://www.inria.fr/ /usr/sbin/apachectl start selon les cas. Pour vous connecter, tapez "http://127.0.0.1" ou "http://localhost/" si vous tes sur votre machine locale, ou"http://ip_du_serveur" si vous tes sur un client distant. Faites vos premiers tests avec Lynx, car Netscape a une option par dfaut qui empche la connexion en local(dsactiver le proxy).Le rpertoire de base, c'est dire celui qui sert de racine vu du monde extrieur, est en principe/home/httpd/html, mais la nouvelle tendance est .../apache/html/. Encore plus moderne :/var/www/html. Vous y placerez les rpertoires et fichiers destins tre lus de l'extrieur.Les scripts CGI sont placer sous /home/httpd/cgibin (ou .../apache/cgibin) ; pour les faire fonctionner ilfaut s'assurer de la ligne suivante dans /etc/httpd/conf/srm.conf : ScriptAlias /cgi-bin /home/httpd/cgibin . Mais d'une manire gnrale il n'y a rien retoucher dansles fichiers de config. Aux dernires nouvelles, tous les paramtrages d'Apache sont dans httpd.conf.Faire un rseau distance (=par tlphone)Il s'agit ici de configurer votre machine pour tre un serveur ppp (comme votre fournisseur d'accs Internet).Configuration : un modem pour chaque machine et une ligne tlphonique. Le programme activer estmgetty, en ayant soin d'autoriser le dcrochage (il ne doit pas y avoir de fichier /etc/nologin.ttySx, x tant lenumro de votre port srie). Lancer mgetty : "mgetty /dev/modem".Vous pouvez tester le fonctionnement en vous faisant appeler : il doit y avoir dcroch et mission desifflements.Comme pour la rception de fax, vous pouvez configurer le /etc/inittab en rajoutant la ligne :S0:2345:respawn:/sbin/mgetty ttyS0Forcer la relecture de l'inittab sans rebouter : init q .Crez sur le serveur un compte utilisateur (par exemple "pppuser"), et arrangezvous pour que ce comptelance pppd au dmarrage. Pour cela, ditez le fichier /etc/passwd, reprez le compte de pppuser, etremplacez la fin de la ligne "/bin/bash" par "/etc/mgetty+sendfax/login.config".Paramtrez sur le client (celui qui appelle) une connexion de type internet avec le nom "pppuser" et lepassword de pppuser. Attribuez une adresse IP identique celle qui figure dans/etc/mgetty+sendfax/login.config :/AutoPPP/ @ /usr/sbin/pppd /dev/modem 192.0.0.1:192.0.0.2 chap +pap login modem crtscts debugPour autoriser la connexion, il faut rajouter au fichier /etc/hosts une ligne comme : 192.0.0.2 ipguest et au fichier /etc/ppp/options : Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 75 lock:192.168.0.2 L'arrter : "mgetty stop".Une fois connect, la machine devient elle mme une passerelle rseau pour peu qu'elle soit raccorde unrseau local ou un client ou serveur VNC ou ce que vous voulez d'autre.Voir l'cran de l'autre (avec VNC)Une fois en rseau TCP/IP, que ce soit en local ou distance, vous pouvez utiliser VNC, un superbe freesoftware multiplatesformes, qui vous permet de voir Windows dans une fentre de Linux ou le contraire.Si l'cran de Windows est assez facile voir ("vncviewer 192.168.0.1:0"), il est plus compliqu de dire Linux quel cran on veut qu'il exporte. Le lancement par dfaut de VNC serveur ("vncserver")sous Linuxexporte une fentre o... il ne se passe rien ! On peut obtenir quelque chose en faisant"export DISPLAY=:1" (si l'affichage 1 est celui utilis par VNC, voir en faisant "ps aux|grep Xvnc") avantde lancer les programmes.Si vous avez un fichier .vnc/xstartup dans votre home du genre :#!/bin/shexec /etc/X11/xinit/xinitrc &xsetroot solid greyxterm geometry 80x24+10+10 ls title "$VNCDESKTOP Desktop" & #facultatifstartkde &vous pourrez exporter un vrai KDE. ce moment, vous pouvez l'afficher en local avec l'option "shared"(ex : "vncviewer shared 192.168.0.1:1"). Cela vous permet de lancer un client sur une machine distanteavec la mme commande. De plus, on peut voir plusieurs serveurs depuis un mme poste client.Configurer InternetIl existe plein de mthodes, allant du simple script (Aaargh !) au mode graphique.KDE propose un numroteur appel kppp, trs simple de configuration (numro de tlphone, DNS, serveurpop...), mais qui fournit un script par dfaut qui ne fonctionne pas toujours. Il faut parfois diter un scriptpersonnel du genre :"Expect oginID votreloginexpect wordpassword votremotdepasse" Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 76Dans les versions actuelles, il faut commenter ( # ) le mot lock dans /etc/ppp/options.Sinon, Redhat propose un netcfg trs simple et trs efficace.Onglet Names , rajoutez les IP de votre provider.Onglet hosts : l'IP et le nom de votre providerOnglet interfaces , add (choisissez ppp), puis le numro de tlphone de votre provider, votrelogin et votre password.Une fois configur, il suffit de cliquer sur l'onglet interfaces , ligne ppp0, bouton activer .Autre mthode pour se connecter, une fois la configuration effectue : ifup ppp0 . Se dconnecter : ifdown ppp0 . Bien plus rapide que de lancer un connecteur graphique.Ensuite, le surf peut se faire directement avec le file manager de kde2 (konqueror), (ou Netscape, dispo en6.0). Il peut mme faire du ftp avec mot de passe si l'on respecte la syntaxe suivante :""ftp://votrelogin:votrepassword@ftp.votresite".Pour le ftp, essayez IglooFTP, programme sympa en gtk, ou gftp.Autre possibilit : wget "wget c ftp://[adresse]" ou "wget c http://[adresse]". Vous permet de rcuprerdes arborescenses entires et de reprendre des chargements interrompus (merci M.Klohn)Reprendre un tlchargement interrompu : se placer dans le rpertoire o se situe le malheureux fichieravort, et taper wget crk nH URL_du_fichier_incomplet . Il fera la soudure tout seul.Utiliser Internet pour mettre la pendule l'heure : "rdate s 128.115.14.97"(sous root).Votre courrier par Telnet (merci Thierry Stoehr)Se connecter au serveur : "telnet pop3.votrefournisseurdaccs 110"S'identifier : "user votre_nom votre_mot de passe"Les principales commandes : list, quit, retr n, dele nnorme avantage: vous pouvez dcider de ne pas rapatrier une grosse pice jointe.Envoyer du courrier :"mail from:votreadresseemail" puis validez"rcpt to:adresseemaildudestinataire" puis validez"data" puis validez et saisissez alors le texte du courrier"." puis validez pour envoyer le courrier Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 7712. La scurit (rubrique en travaux)Linux est rput comme un systme scuris. En fait, tout dpend des circonstances :La scurit absolue n'existe que pour une machine relie aucun rseau et inacessible physiquement.Cas d'une machine seule, physiquement accessibleIl faut empcher que le disque Linux soit mis en esclave : pas d'autre systme d'exploitation dmarrable(Linux se lit trs bien depuis Windows), pas de possibilit de boot sur disquette ou cdrom (penser coderl'accs au BIOS), interdire le dmarrage en Linux single .Si le pirate potentiel a accs physiquement la machine sans contrle, la seule protection absolue est lecryptage du disque dur (complter...)Sinon, Linux se dfend assez bien logiciellement, pour peu que vous ne donniez pas votre mot de passe root.Cas d'une machine relie un rseauvitez d'utiliser Internet sous root. Idalement, utilisez un compte ddi cet usage. Si un jour un virus type I love you dbarquait chez nous, il ne pourrait faire de dgts que sur ce compte o il ne se passe rien.Attention aux fonctions de prise de contrle distance (rlogin, telnet ...), qui devraient toujours tredsactives (retirez le maximum de lignes dans /etc/inetd.conf). Pareil pour finger, qui permet de tout savoirsur un utilisateur, mme si son compte n'est pas actif ( finger utilisateur@machine ). Redmarrezinetd aprs avoir fait les modifications.Pour dtecter les tentatives d'intrusion, lisez rgulirement les fichiers /var/log/messages et /var/log/syslog.Ne jamais donner un mot de passe identique au login.Ne pas mettre les mots de passe dans /etc/passwd, mais dans /etc/shadow. (mots de passe shadow, le plussouvent installs de base maintenant).Attention aux protocoles qui changent les mots de passe en clair. Tout ceci peut trs bien tre intercept parquelqu'un qui utilise tcpdump.La solution : crypter les changes par ssf, disponible seulement en tlchargement surhttp://www.in2p3.fr/securite/ssf. Retirez ssh auparavant : vous n'tes pas suppos l'utiliser en France.Installez. Lancez ssfd.D'une manire gnrale, vitez que d'autres root que vous ne se trouvent sur le rseau (mais c'est rarementpossible d'en tre sr : boot par disquette, branchement sauvage d'un ordinateur portable...).Ne jamais lancer un serveur DNS sur une machine directement raccorde sur Internet (pour vrifier si vousen avez un : ps aux|grep named ).viter d'installer un serveur ftp anonyme.Ne pas lancer la commande xhost + (on peut lire ce que vous tapez) Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 78http://www.in2p3.fr/securite/ssfJ'ai perdu mon mot de passe rootDmarrez en Linux single. ou bien avec une distribution disquette ou cdrom (demolinux), ou mettez le disqueen esclave partir d'un autre systme.ditez le fichier /etc/passwd.Effacez le x entre les deux : :cecile:x:506:509::/home/cecile:/bin/bashSi vous n'utilisez pas les mots de passe shadow, le mot de passe crypt se trouve la place du x .Effacezle.Redmarrez. Il n'y a plus besoin de mot de passe. Remettezen un vite. Ceci vous montre quel point il estfacile de pirater une machine accessible si d'importantes prcautions n'ont pas t prises.Si vous avez perdu un mot de passe utilisateur, dmarrez sous root, et changezlenormalement ( passwd Louis_14 ).13. Configuration des logicielsComment installer un programme ?a se complique !Si le programme est livr en binaires :Premier cas de figure : vous avez un .rpm sous Redhat ou un .deb sous Debian. :"rpm i monprogramme.rpm" (ivh pour plus de dtails) ou "dpkg i monprogramme.deb".Attention ! Il existe gnralement plusieurs versions, selon le type de processeur (famille 386, alpha...) et ladistribution : un rpm pour Suse n'est pas forcment copatible avec une RedHat ou une Caldera.Si une version est dj installe, vous risquez d'tre bloqu.Vous pouvez essayer "rpm Uvh monprogramme.rpm" (U pour update). Si a ne marche encore pas,"rpm U monprogramme force". L'opration marchera forcment, mais le programme ne marchera pas coup sr.Si c'est du tgz, et que son contenu est manifestement destin la racine (rpertoires usr, var, bin...), placezledans la racine. Puis "tar xvzf monprogramme".Si c'est du source (".src.rpm"), "rpm ivh" vous cre un fichier archive dans /usr/src/redhat.Si vous n'tes pas programmeur, utilisez toujours cette mthode (c'est bien plus simple et rapide qu'installshield sous Windows). Cela marche, mme partir d'un autre disque.Encore mieux, utilisez un utilitaire qui fait a en mode graphique : "glint" du "controlpanel"(moche),"kpackage" (superbe), "gnorpm", etc.Deuxime cas de figure : c'est du .tgz ou dy tar.gz: "tar xvzf monprogramme.tgz" (la lettre z dzippe). Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 79#passwd#passwdTroisime cas : c'est du .tar : "tar xvf monprogramme.tar". (Les fichiers .tar sont des fichiers archive,c'est dire contenant plusieurs fichiers, mais non zipps).Pour tout compliquer, si c'est du .tar.tar, c'est srement un .tar.quelquechose merdiqu par Windows.Essayez de le dzipper classiquement (zip ou bz2), puis de le dtarer.Si c'est un binaire prvu pour une autre distribution : "alien" !Ex : "alien to rpm monprogramme.deb" fait un rpm partir d'un deb.Si le programme est livr en "sources" :si c'est du .tar.gz ou .tgz : copiezle sur le disque Linux, l o a vous arrange, puis"tar xvzf monprogramme.tgz".si c'est du .gz : "gunzip monprogramme.gz"si c'est du .bz2 : vous avez besoin de bunzip2, de plus en plus livr en standard, puis"bunzip2 monprogramme.bz2" ou "bzip2 d monprogramme.bz2".si c'est du .tar.bz2, faites tar xvyf monfichier.tar.bz2 . Remarquez que le y remplace le z des fichiers zipps seulement sur les versions rcentes de tar).Puis "cd monprogramme" (vous vous placez dans le rpertoire cr par tar), puis "./configure" (le ./ indique"excuter le fichier configure qui se trouve dans le rpertoire courant", car celuici n'est pas dans le path),puis "make" (prcd d'un "make dep" ventuellement), puis make check pour vrifier, puis"make install".Pour avoir une chance de compiler quelque chose, vous devez avoir install les compilateurs (gcc, make...) ettoutes les bibliothques de dveloppement ncessaires (souvent nommes *devel.*). Problme : certainesdistributions ne les fournissent pas en standard (Caldera, Mandrake sur le 2 cdrom seulement, Corel...), ouvous pouvez aussi avoir une mauvaise version. Certains programmes peuvent aussi avoir besoin des sourcesdu noyau (/usr/src/linux) ou des sources de XFree (XFree86devel*). Vous pourrez alors dcouvrir les joiesdu dveloppement.Si tout va bien, il n'y a plus qu' lancer le programme (en tapant son nom au prompt, puis en lui crant unraccourci). Sinon, lisez soigneusement les fichiers d'installation, le configure et le Makefile. Mettez jour leslibrairies si on vous le rclame.Si vous n'y arrivez toujours pas (c'est frquent) : lisez bien le README ou le INSTALL, il y a souvent desmodifications faire dans le Makefile, puis mailez l'auteur ou un newsgroup en prcisant bien vosversions de librairies, de gcc, de distribution et de kernel.Une solution est souvent de mettre les bons paths pour les librairies utilises par le compilateur. ditez lefichier /etc/ld.so.conf, puis placezy "/opt/kde/lib" pour un programme utilisant QT (n'oubliez pas d'installerqtdevel) ou "/usr/include/gtk" pour un programme utilisant gtk. Mettez jour par "ldconfig".Astuce : vous devriez toujours jeter un coup d'oeil au configure situ dans le rpertoire d'installation. Vouspouvez y voir des options qui peuvent tre indispensables dans votre cas. Vous les rajouterez sur la ligne decommande. Exemple : ./configure prefix=le_rep_d_install pour forcer l'installation se faire unendroit prcis.Autre astuce : Si la compilation plante sur un message du genre undefined reference to xxx , crezdans le rpertoire d'o ce message a t lanc un fichier bidon xxx ( touch xxx ) ou, mieux, mettezy lefichier rclam. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 80Encore une astuce : make i pour terminer la compil en ignorant les erreurs.Exemple d'installation difficile : Gimp 1.1.xL'installation de Gimp dpend de gtk +, qui dpend luimme de glib. Bien sr, vous risquez fort d'avoirdj des anciennes verions de ces programmes. Commencez par tout retirer ( rpm e nodeps ??? ).RETIREZ AUSSI glibconfig et gtkconfig, sous peine de conflit de version. moins que vous nematrisiez assez bien la configuration des programmes pour obliger la nouvelle installation se faire dans lesanciens paths. Ensuite, compilez classiquement ( ./configure && make &&make install ) glib, gtk+,puis gimp. Arrangezvous pour que glibconfig et gtkconfig soient dans le PATH.Quels sont les programmes installs ?"rpm qa" vous affiche les programmes qui ont t installs par rpm. a va trop vite ? "rpm qa|less".C'est dans le dsordre ? "rpm qa|sort|less" (Notez qu'un programme comme ici sort, qui reoit desinformations sur son entre, les traite et les renvoie sur sa sortie destination d'un autre programme, s'appelleun filtre). Vous cherchez un package prcis ? "rpm qa|grep monpackage". Si cette commande estinoprante, c'est que la base de donnes sur les packages a t dtruite. Reconstruisezla par"rpm rebuilddb".Quelques programmes qui posent problmeStaroffice :Si vous comptez utiliser Java, installezle pralablement.Vous pouvez installer StarOffice 5.2 directement partir du cdrom. Tapez le nom du binaire en ajoutant enfin de ligne /net . Demandez le mode expert, et prcisez un rpertoire d'installation neutre, comme/opt/office52 ou /usr/local/office52. Aprs l'installation de base, sous chaque compte utilisateur, placezvousdans /opt/Office52/program (si c'est bien l que vous l'avez install), puis, tapez ./setup . Cela installera1,7 Mo de donnes spcifiques l'utilisateur. L'utilisateur peut mme tre un compte distant si vous avezdonn un accs NFS au rpertoire d'installation de StarOffice (En fait, ne fonctionne pas vraiment depuis laversion 5.2). La premire session lance prend 40 Mo de RAM, la deuxime 4 Mo. Donc, StarOffice se prtetrs bien l'exploitation depuis des clients lgers.Astuce : installez un window manager ultralger (wm2 par exemple) avec Staroffice en dmarrageautomatique. Comme SO sait peu prs tout faire, vous ne serez pas gn et vous avez un maximum deressources disponibles. Encore pire : pas de WM du tout (lancez soffice directement dans votre .xinitrc).Pour utiliser l'imprimante systme :lancer Imprimantes (une des icnes du desktop).Choisir l'imprimante dans la liste, puis "installer une nouvelle imprimante". ensuite "connecter", taper le nomde l'imprimante puis "=" puis la commandePar exemple si l'imprimante est appele truc : taper : "truc=lpr Ptruc"(le nom avant le "=" n'est utile que si vous avez plus d'une imprimante)(D'aprs une contribution denewsgroup)Si vous utilisez CUPS pour l'impression, vous devez mettre "default_queue=qtcups"(Merci Fred Bastok).Lancer Word Perfect : "/opt/xwp/wpbin/xwp lang fr". (Changez le Path selon votre installation). Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 81Problme pour imprimer : Word Perfect ne connat qu'une liste restreinte d'imprimantes. Si la vtre est djconfigure avec ghostscript, il faut procder en 5 boites de dialogue successives :Fichier Imprimer...Imprimante select (prenez l'Apple laser writer, c'est du postscript)Imprimante crer modifierConfigurationDestination : choisissez "lp" ou le nom que vous avez donn votre imprimante. OUF ! Validez tout, adevrait marcher.Autre mthode : allez chez Corel, rcuprez le driver pour DOS qui va bien, renommezle (WP60ms03.all >wp60ms.us.all pour une bj4200), puis slectionnezle. Avantage : vous n'aurez pas une page d'erreur aprsune impression correcte.Applixware : problme pour la langue. Si vous avez install " la main ", pour avoir le Franais, il fautsupprimer tous les rpertoires d'autres langues. Si vous passez par le processus normal d'install, on doit vousdemander le choix de la langue.Amaya vers 4.1 (diteur HTML du W3C) : pour avoir le franais : MenuSpecial>Preferences>General>dialog language > fr. Vous bnficierez d'un trs bel diteur HTML, 30fois plus rapide dmarrer que StarOffice et permettant la vue simultane et synchronise en texte source,mode plan, liste des liens, texte dfinitif HTML, etc. Impressionnant. Malheureusement encore des problmesde finition et pas de support des frames.Netscape (6.0 actuellement) a eu des problmes de couleurs : bpp 16 seulement. Maintenant, tout sembletre rentr dans l'ordre. Astuce : le correcteur d'orthographe franais du composeur de Netscape pourWindows marche aussi sous Linux. Pour l'installer, rcuprer \spell\pfr2s331.dat sous Windows et le copierdans netscape/spell. Il ne reste plus qu' faire "menu tools, spelling french". Vous voulez l'interface enFranais ? Prenez /usr/doc/netscapecommon4.7/Netscape.ad, copiezle en/usr/lib/X11/appdefaults/Netscape et traduisezle. Votre Netscape sera tout en Franais. Tous les dtails etle fichier dj traduit : http://www.linuxfrance.org/prj/i18n/netscape/Ispell, le correcteur d'orthographe GNU a une version Franaise. Pour corriger un texte :"ispell d franais letextequejeveuxcorriger.txt".Emacs :Enregistrer du texte : (Notation emacs : Cx Cs), puis le_nom_du_fichier (si lefichier n'avait pas de nom) dans la zone du bas, nomme minitampon.Ouvrir un nouveau fichier ou un fichier existant : (find), puis le_nom_du_fichier .Voir tous les tampons ouverts : .Passer d'un tampon l'autre : , puis les flches et .Lancer des commandes : , puis tetris , doctor , blackbox ou hanoi Quitter Emacs Ctrlx Ctrlc Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 82http://www.linux-france.org/prj/i18n/netscape/En fait, si vous connaissez les raccourcis du shell Bash, vous connaissez les raccourcis emacs. (Vrifiez par set o dans le shell bash).astuces VI :Ouvrir un fichier avec le curseur plac sur la premire ligne o apparat le terme toto : vi +/toto le_fichier . La dernire ligne du fichier vi + le_fichier . La 15 ligne : vi +15 le_fichier .Annuler la dernire commande : u (undo). Annuler l'annulation : .Aller la ligne xx : xx . Aller en bas : .Faire un chercher/remplacer global dans le fichier : :%s/ancienne_chaine/nouvelle_chaine/g (s=search,g=global).Coller ce qui a t coup : p (paste).Coller un fichier entier l'emplacement du curseur : :r nom_du_fichier .Trouver de l'aide dans vi : :help , ou lisez /usr/doc/vimcommon5.6/tutor/tutor.Ouverture de fichiers multiples (tampons) : :, puis pour ouvrir une demie fentre avec unnouveau fichier sans nom, :new nom_du_fichier pour ouvrir une demie fentre avec un nouveau fichierou un fichier existant. :split pour couper en deux la vue existante. Changer le curseur de fentre : , puis ou .Lancer une commande shell : :!ls et vous aurez la liste des fichiers du rpertoire.Xdoom ne se lance pas : la commande est "rundoom" et il ne marche en mode fentr qu'en bpp8.Attention ! ce programme utilise la SVGAlib.Xtel (Minitel) est trop grand : "xtel petit". Si xtel vous dit qu'il ne trouve pas le rseau local, tapez"ifconfig". Si vous n'avez pas de rponse contenant "lo", tapez "ifconfig lo 127.0.0.1 up". Ce service doitnormalement tre lanc automatiquement au dmarrage.xboard est trop grand "xboard size Small" (ou mme Tiny, vous ne serez pas encombr !). S'il ne sait pasjouer aux checs, vous avez oubli d'installer gnuchess.LaTeX : c'est un processeur de texte.Utilisez un diteur de textes bruts quelconque (vi, notepad...).crivez un texte avec des balises spciales. Enregistrezle comme "mondoc.tex".Tapez "latex mondoc.tex". Cela vous gnre un fichier mondoc.dvi (= device independant).Lisezle avec "xdvi mondoc.dvi".Si l'apprentissage des balises ne vous tente pas, essayez lyx ou klyx.Gnuplot : traceur de courbes. Taper "gnuplot", puis pour les courbes 2D : "plot log(x)" ou, plot2*(x)**2+3*(x)+1 (=2x+3x+1), ou, pour les courbes 3D : "splot sqrt(x)+(y*y)". q pour quitter.Les Howto ont souvent des titres c co om me e a a. Lisezles avec less, et ils seront en gras. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 83http://www.loria.fr/services/texKDE : combien de messages atil provoqus !Avant tout, il faut dfinir des PATHS et des variables d'environnement (fonction "export")rajouter les 3 lignes suivantes /etc/profile : (ces PATHS dpendent de la manire dont KDE a t compil.L'installation standard de KDE2 est dans /usr)export KDEDIR=/opt/kde export PATH=$PATH:$KDEDIR/bin export LD_LIBRARY_PATH=$LD_LIBRARY_PATH:$KDEDIR/libIl faut placer "startkde" dans le fichier de dmarrage de X ($HOME/.xinitrc si vous faites "startx").Astuces : pour dplacer une fentre sous KDE, appuyez sur et enfoncez le bouton gauche de la souris.Plus besoin d'aller sur la barre de titre ! Pratique si elle dpasse de l'cran ! Pour la redimensioner,, pour l'envoyer l'arrireplan, .Je vous dconseille KDE si vous n'avez pas plus de 32 Mo de RAM.Attention, les chemins ont chang dans kde 1.1.2 !!Les versions de KDE 1.x sont lentes et instables. KDE 2 est sorti en octobre 2000, et il reprsente un progrsconsidrable.Gnome se lance par "gnomesession" (commande placer dans le .xinitrc par exemple). Si vous ne voulezque le lanceur d'applications : "panel".Gimp ne veut pas enregistrer de gif : il faut d'abord convertir l'image en 256 couleurs, en faisant"ImageIndexed". De toutes faons, il n'y a plus de raison d'utiliser le .gif, format propritaire pour lequel lesdtenteurs du brevet rclament des royalties. Utilisez plutt le png.Si Gimp ne trouve pas les fonts des scriptsfu, installez freefonts (dzippez dans /usr/X11R6/lib/X11/fonts/,puis rajoutez :FontPath "/usr/X11R6/lib/X11/fonts/freefont/dans votre XF86Config). Relancez X.Pour avoir gimp 1.1.x en franais, allez dans le rpertoire de langues, tapez msgfmt o gimp.mo fr.po , et copiez le rsultat gimp.mo dans /usr/share/locale/fr/LC_MESSAGES.Installer Postgresql (base de donnes relationnelle) version 6.4. (Rcemment 7.0)Supposons que vous avez install les rpm de Redhat.Vrifiez que serveur postgres tourne ("ps aux|grep post"). Sinon, lancezle ("# cd /etc/rc.d/init.d", puis"./postgresql start").Donnez un mot de passe au root de postgresql, qui s'appelle postgres ("passwd postgres").Devenez postgres ("su postgres"). Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 84http://www.kde.org/Crez un utilisateur ordinaire de postgresql ("createuser bebert") et son mot de passe, ayant les droits decrer des bases de donnes..Devenez bebert ("su bebert").Modifiez le .bash_profile de bebert en y rajoutant le path /var/lib/pgsql. Dconnectezvous etreconnectezvous en bebert sous X.Tapez "createdb ma_base_a_moi", puis "pgaccess ma_base_a_moi". a y est, vous tes en mode graphique(ncessite tcl/tk). Sinon, tapez "psql ma_base_a_moi". Vous avez accs la base en mode texte. (Si je vousdisais que a marche mme partir du Psion connect par p3nfs !!!). Si vous prfrez le mode graphique,pgaccess (dans le paquetage postgrestcl parfois) vous offre une interface sympathique, mais encoreincomplte.Pgaccess est fourni avec une base de dmonstration (pgassess/demo/formdemo.sql) trs instructive quant ses capacits. Pour l'installer :Crez une base : createdb formdemo . Puis installez la dmo : psql q formdemo filename.dump.gz Restaurer la base :createdb dbname cat filename.dump.gz | gunzip | psql dbname (Merci Tuan)PS : je n'ai pas russi lancer postgres ou pgaccess en rseau.Pour utiliser Postgres en rseau, faites (Merci G.Gracian)dcommenter la ligne PGALLOWTCPIP=no et remplacer le no par un yes dans postmaster.init.dclarer les machines qui sont autorises se connecter dans le fichierpg_hba.conf. Exemple :host all 192.168.68.52 255.255.255.255 trust #ici, une seule machine a accs toutes les bases (all) sansauthentificationhost all 192.168.68.0 255.255.255.0 trust # ici, un rseauLancer freeciv : placezvous dans le rpertoire d'installation. Lancez 2 consoles en tant qu'utilisateurordinaire (pas root). Dans la premire, tapez ./serv . Dans la deuxime ./civ (pareil pour d'autresclients intresss). Retournez la premire, o se trouve maintenant un prompt spcial, et tapez start .Installer Heretic II : sh heretic2demox86.runLancer Heretic II avec l'acclration 3D : "./heretic2_demo +set 640 glx" (ou un autre nombre selon larsolution souhaite). Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 85Le programme ne marche pasVous avez russi installer/compiler le programme de vos rves. L'excutable est bien excutable, il est biendans le PATH, mais il ne dmarre pas. Lancezle partir d'un xterm au lieu d'utiliser les menus de l'interfacegraphique. Vous aurez des messages qui vous donneront peuttre la cl du problme.Si le xterm n'est pas bavard, essayez de le lancer par bash x nom_du_prog . Vous devriez avoird'autres renseignements.Et mes applications dos ?Il existe un mulateur DOS, dosemu, qui tourne soit en console texte (se lance par "dos"), soit en consolegraphique : dos in a box, qui se lance par "xdos". (Ne lancez surtout pas dos dans une fentregraphique !) Son paramtrage n'est pas vident (amusezvous avec dosemu.conf !). Il est assez performant.Il refuse certaines applications, qui en gnral refusent galement l'environnement Windows (celles quiaccdent directement au mode protg du processeur).S'il refuse de dmarrer pour cause de VGA font, vrifiez que le fichier/usr/X11R6/lib/X11/fonts/misc/fonts.dir contient "vga.pcf vga" et "vga11x19.pcf vga11x19"La version est maintenant 1.0.1 ! Les dveloppeurs assurent qu'il fonctionne comme un vrai DOS. Dans uncertain nombre de cas, il apporte mme des applications un environnement meilleur que le vrai DOS, surlequel il s'appuie (plus de mmoire).Attention ! Si vous utilisez le vrai DOS, la partition DOS ne doit pas tre mounte. Votre $_hdimage doitpointer sur votre disque physique (/dev/disque) dans le /etc/dosemu.conf, par exemple $_hdimage="/dev/hda1" . Sinon, vous pouvez utiliser freedos et laisser faire l'installation standard.Pour le problme du clavier et de l'affichage en Franais, j'ai enfin trouv qu'il y avait un conflit entrel'autoexec.bat de DOS et Linux. Il faut copier l'autoexec.bat en autoexec.lin, le signaler audosemu.conf ("$emubat= "lin " "), et mettre en commentaire les lignes qui chargent le clavier et les fontesdans l'autoexec.lin. Vous verrez dmarrer un DOS propre, et avec plus de mmoire que le vrai.Il faut aussi renseigner le dosemu.conf avec $_rawkeyboard=(on) , "$_keybint = (on)" et"$_layout= "fr" pour avoir le Franais.Pour toutes les oprations DOS, si les interfaces graphiques chouent, vous pouvez utiliser les mtools. Leprincipe est simple : toutes les commandes MSDOS on un quivalent, qui se trouve en rajoutant "m" devantla commande DOS ("mformat", "mcopy"...). a marche parfois mieux que la vraie...Et mes applications Windows ?Linux sait aussi leur procurer un environnement. En revanche, wine n'mule que le fonctionnement deWindows, pas la totalit de l'environnement. Les applications Windows (du moins, celles qui veulent bien)tournent directement dans Linux. Le lancement (pas franchement rapide) se fait par "wine monappli".Le disque o se trouve Windows doit tre mount et correctement dclar dans le wine.conf (c'est sonrpertoire de mountage que l'on dclarer dans /usr/local/etc/wine.conf). Exemple :[Drive C]Path=/mnt/dosc Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 86http://www.dosemu.org/http://www.winehq.com/[Drive E]Path=/ (Ceci pour permettre wine de savoir quoi faire de votre partition Linux. Il la mounte ici en E)Dans le mme fichier, il faut aussi voir les PATHS et le rpertoire Temp. Ils doivent correspondre l'arborescence de votre partition Windows.Si vous n'avez pas de partition Windows, crez un rpertoire qui en tiendra lieu : mkdir /c , puis unearborescence minimale ( mkdir /c/windows et mkdir /c/windows/system ). Assignez lepath comme suit :[Drive C]Path=/cDans ce cas (wine sans Windows), pour installer un programme : wine install.exe . Quand a marche(de plus en plus souvent), c'est spectaculaire.Attention ! Lorsque vous tapez les chemins, les barres de rpertoire sont obliques dans le sens UNIX. Rienne vous empche de crer un raccourci, comme pour n'importe quel programme Linux(ex : "/usr/local/bin/wine /olitec/olifax" vous permet de lire vos fax reus sous Windows avec un modemOlitec). N'oubliez pas de mettre le chemin du disque Windows entre guillemets s'il y a des espaces dans lesnoms ! (Ex : wine "/Programs files/monprogramme"). Si a ne fonctionne pas, testez avec un programmequi est dans le path "wine notepad ". Si a marche, essayez "wine c:\\monrep\\monprogramme ".Word 7 et Excel 7 fonctionnent de mieux en mieux, mais il y a encore des problmes. On nous promet unfonctionnement sans faille bientt.En Franais, vous aurez des problmes pour ouvrir ou enregistrer les fichiers. Wine vous rclameramso5enu.dll et openenu.dll. Il vous suffit de copier openfra.dll et mso5fra.dll vers les noms rclams.Autres possibilits pour avoir Linux et Windows :Win4lin 2.0 (http://www.netraverse.com/) est une vrai mulateur (commercial) qui semble assez valable.VMWare 2.0 (logiciel commercial), rcuprer sur http://www.vmware.com, cre une machine virtuelle(avec BIOS virtuel !!), dans laquelle vous pouvez installer Windows. Grosse puissance ncessaire !! (je faistourner MSDOS avec seulement 64 Mo de RAM). S'installe par vmwareinstall.pl . Copier lefichier licence envoy par email par la socit dans /root/.vmware/. Le rsultat est bluffant.Plex86, l'quivalent en libre. En phase finale de dveloppement chez MandrakeSoft.VNC (license GPL) permet d'afficher l'cran de n'importe quelle machine relie en rseau TCP/IP, doncentre autres d'avoir un Windows dans une fentre ;)))Pour lire MS Word sans MS word :Le plus efficace : "strings letexte.doc" (ou "strings fichier.doc|fmt w 65|more"). Vous aurez la surprisede lire non seulement le texte, mais aussi le modle d'imprimante, toutes les corrections, et avec un peu dechance le numro de carte bleue de l'expditeur !!Le plus dfinitif : MSWordView (http://www.wvWare.com) vous transforme du .doc en .html. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 87http://www.netraverse.com/http://www.vmware.com/http://www.wvWare.com/Sinon, Star office 5.2, wordperfect, Applix...Pour traduire les fichiers excel, et doc je crois : http://www.ice.ru/~vitus/catdoc/Par ailleurs, Wingz (http://www.wingz.com/) sait aussi lire les fichiers excel (les graphiques ne passent pastoujours trs bien le cap)Faire des prsentation la powerpoint : utiliser magic point (Merci C.Vidal) ou kpresenter.mulation MacOSLinux sait aussi procurer un environnement aux applications Mac grce MaconLinux.Cet mulateur sous licence GPL permet d'excuter MacOS sous Linux pour PowerPC (Yellow Dog, ppc,SuSE, etc.). Disponible http://www.ifrance.com/macpowerJe veux amliorer un programme, mais je n'y connais rien en programmationEh bien, c'est faisable (vive l'open source !)Prenons un exemple concret. Vous voulez jouer au Grand Pre, jeu faisant partie de kpat (en standard souskde). Problme : la fentre est trop petite, et vous tes bloqu pour finir les parties. allez donc faire un tourdans le source. Rpertoire kdegames, sous rpertoire kpat. Reprez un fichier nomm grandf.cpp (cpp pour cplus plus a serait c tout court pour un programme en C). ditezle, et vous verrez une ligne comme a :return QSize(700, 476);Cette ligne fait drlement penser la taille de la fentre. Sauvegardezla, mettez la sauvegarde encommentaire (rajoutez "//" devant) au cas o, et changez "476" par une valeur plus grande. Enregistrez. adonne :// return QSize(700, 476);return QSize(700, 676); }Partant du principe que vous aviez dj compil les sources, vous devez avoir des fichiers ".o" un peu partout.Vous pouvez alors faire un "make" : a ira trs vite, car tous les programmes qui ont encore leur ".o" neseront pas recompils. Si vous aviez fait un "make clean", vous auriez effac tous les fichiers ".o", et larecompil aurait t nettement plus longue. Faites ensuite normalement "make install", et relancez votreprogramme.Maintenant, vous avez un programme qui vous permet de finir les parties mme si vous avez de trs longuescolonnes de cartes. Au passage, envoyez le rsultat de votre travail l'auteur. Pour le tcl/tk, c'est encore plussimple : le code source ne se compile pas et est directement excutable.Traduire un programmeVous pouvez trs facilement traduire un programme dans votre langue prfre. noter que beaucoup deprogrammes sont prvus pour l'internationalisation, et il existe des fichiers part o se trouvent tous les items traduire. Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 88http://www.ice.ru/~vitus/catdoc/http://www.wingz.com/http://www.wingz.com/http://www.ifrance.com/macpowerCes fichiers ont l'extension .po . Si vous n'avez pas le .po,vous pouvez le gnrer partir du source duprogramme en plaant en dbut du fichier en c traduire les commandes suivantes :#include #define _(x) gettext(x)puis en faisant : xgettext d le_fichierde_chaines_pret_a_traduire k_ s le_prog_que_je_veux_traduire.c . Dans cecas prcis, le k_ signifie que vous avez entour dans le source toutes les chanes traduire par unebalise _(englishstring) . Cette balise peut tre n'importe quelle suite de caractres, souvent i18n .Vous obtiendrez un fichier le_fichierde_chaines_pret_a_traduire.poTraduisez ensuite le .po. Emacs a un mode spcial pour vous faciliter le travail. Sinon, kbabel.Compilezle ensuite : msgfmt o le_fichier_traduit_binaire.mo v le_fichier_traduit_source.po .Copiez ensuite le .mo dans /usr/share/locale/fr/LC_MESSAGES/.Relancez votre programme : il est maintenant en Franais. Envoyez le .po l'auteur. C'est encore mieux sivous intgrez une quipe de traducteurs sur Internet, afin de coordonner vos efforts (http://www.traduc.org).Si le programme n'est pas fait pour l'internationalisation, vous pouvez traduire directement dans le source etrecompiler (dconseill). Bon courage.14. Compiler le noyauPourquoi ?Pour faire moderne, pour corriger un trou de scurit, pour enlever des composants inutiles, pour intgrer descomposants de votre machine. La compilation est rarement indispensable d'emble, car les distributionsproposent des noyaux polyvalents avec quasiment tous les modules compils.Comment ?Assurezvous d'avoir une machine apte compiler (compilateurs et librairies de dveloppement) et installezle source dans /usr/src. Tant que vous y tes, prenez la dernire version en tlchargeant les patchs.Pour patcher, vrifiez la version du noyau que vous possdez, et appliquez tous les patchs un par un ensuivant l'ordre des numros. ( bzip2 dc patchXX.bz2|patch p0 ).Assurezvous de la prsence de liens symboliques (/usr/include/asm > ../src/linux/include/asm et/usr/include/linux > ../src/linux/include/linux)Puis "cd /usr/src/linux"Ensuite "make menuconfig" ou "make xconfig" selon les gots et la disponibilit du mode graphique. Lesystme que vous verrez apparatre possde un certain nombre de prrglages, dont beaucoup sont maladapts votre cas. Choisissez les options qui conviennent votre systme. Mettez le maximum de choses enmodule, sinon kernel too big !... Ne mettez surtout pas en module les choses indispensables au dmarrage(par ex. les disques IDE si vous bootez en IDE ou le file system ext2). Acceptez le loadable modulesupport (sinon, les modules ne fonctionneront pas). Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 89http://www.traduc.orgEnregistrez vos paramtrages sous un nom (ex : "mon_noyau"), cela vous permettra de ne pas toutrecommencer en cas d'une simple erreur, ou mme pour une version suivante. Puis faites "save and exit".Astuce ! Pour franciser les menus de configuration du noyau, tlchargez le patch surhttp://www.traduc.org/kernelfr, dzippezle, et remplacez avec le rsultat le fichier/usr/src/linux/Documentation/Configure.help.Ensuite : "make dep zImage modules modules_install install" (ou chaque commande une par une). Sivotre kernel est trop gros, tentez "make bzImage". Si vous recompilez une nouvelle fois la mme version dunoyau, retirez ou dplacez l'ancien rpertoire de modules (/lib/modules/2.2.x) avant d'installer les nouveauxmodules. Ensuite, une tape fondamentale : prvoir de booter aussi bien avec le nouveau noyau qu'avec l'ancien. Pourcela, il faut copier le nouveau noyau /usr/src/linux/arch/i386/boot/zImage en /boot/vmlinuz2.2.xx, diter lefichier de paramtrage du boot (ex: /etc/lilo.conf), copier le paragraphe existant et le coller en dessous enprvoyant un nouveau label (ex : "linux_new") qui lancera le nouveau noyau. ce moment, tapez lilo (ou "chos", ou ce que vous voulez d'autre...) et il ne vous reste plus qu' rebouter. vous verrez apparatre votrenouveau label en plus de l'ancien. Si le boot choue, reboutez sur l'ancien, et recommencez tout depuis ledbut...15. Appel contributionReprez les endroits o je pose des questions. Si vous dtenez la rponse, envoyezla moi. Tout le monde enprofitera.Si vous avez russi rsoudre une difficult, faitesmoi un rsum.Si vous trouvez une erreur, signalezla moi.Si vous estimez qu'un dtail manque la comprhension, je le rajouterai volontiers.Si vous avez des comptences dans un domaine absent de ce guide (ADSL...), prenez la plume !Restent faire : Serveur DNS, serveur NNTP, serveur mail, proxy, fonctionnement du firewall, systmeRAID, clusters, frame buffer, DVD, serveur PHP, serveur DHCP...J'attends vos suggestions.16. Conclusions provisoiresJ'espre que ces quelques pages vous auront permis de dbuter sans trop de douleurs. Lisezles entirement,car certains renseignements sont rpartis en plusieurs questions. GNU/Linux est un systme trs complet ettrs puissant. Son tat actuel le rend encore un peu dlicat configurer, mais les progrs effectus en 1 ou 2ans sont spectaculaires. Le manque d'homognit des logiciels est en train de se rgler. Toutes lesdistributions installent maintenant des versions peu prs stables de Gnome et KDE. De grandes marquesde matriel crivent ellesmmes les pilotes de priphriques (Creative Labs, Nvidia...), voire desdistributions entires (Abit avec sa Gentus). La presse informatique, aprs plusieurs annes de censure,explose : une dizaine de magazines consacrs Linux en France apparus en gure plus d'un an. Lesprogrammes rclams arrivent au pas de charge : Quaqueries diverses pour les amateurs de jeu, bureautiqueavance avec une demie douzaine de suites, amlioration du noyau (support USB, systmes de fichiersjournaliss, multiprocesseur, multithread), gnralisation des traductions des programmes et de ladocumentation, support HotLine, machines prinstalles, dploiement dans les grandes entreprises, Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 90http://www.traduc.org/kernelfrmailto:g.delafond@medsyn.frapparition de matriel ddi (Qube...). Il devient maintenant possible de faire tout ce que vous faisiezauparavant avec les environnements propritaires, mais dans un contexte libre et incroyablement conomique(les utilitaires sont inclus dans les distributions), plus stable, plus sr (pas de fonctionnalit cache, pas devirus I Love You) et plus ouvert.La seule chose qui vous est demande : participez l'effort !Pour paraphraser Richard Stallman : vous ne savez pas programmer ? crivez une documentation. Vouscrivez mal l'anglais ? Rejoignez une quipe de traduction (http://www.traduc.org). Vous ne voulez rienfaire de tout a ? Envoyez des rapports de bugs utilisables ou des souhaits aux auteurs.Bonne chance et bon courage !Retour la page d'accueil Guide de Survie du Dbutant sous Linux 5.02.2001 14:37 91http://www.traduc.org/main.htmTable des matiresGUIDE DE SURVIE DU DBUTANT SOUS LINUX1. Introduction2. Utiliser ce guide3. Trouver de l'aide ailleurs4. L'installationChoix d'une distributionCommencer l'installationLe disque dur et les partitionsLe choix des paquetagesLe mode graphiqueLe bootConclusions5. Les premiers pas de l'administrateurO suis-je ?J'ai du courrierLes messages de dmarrage ont dfil trop vite ! Je voudrais les relire.Je n'arrive plus dmarrer MS-Windows !Linux ne trouve que 15 ou 64 Mo de mmoire vive :-((Je veux faire une disquette de secoursQuelles commandes peuvent faire quelque chose ?Quelques astuces pour taper dans le shell bash :Les utilisateursComment changer d'utilisateur ?Comment changer de mot de passe ?Les groupesLes droitsComment changer de console virtuelle (sans avoir lanc X Window)?Ma commande est inconnue (ou ne fonctionne pas) !Les rpertoires, comment a marche ? quoi servent tous ces rpertoires ?Je ne sais pas diter les fichiers de paramtrage :-(Trouver une chane de caractres :Je voudrais lire mes fichiers de paramtrage (et les autres) depuis MS-Windows ou Mac OSLes premiers pas de l'utilisateur6. Les premiers pas de l'utilisateur de baseLe dmarrageChanger le mot de passeL'espace de travailLa sourisLe clavierLes programmesLes fichiersLes droits de lecture/critureL'utilisation du systmeL'extinction7. Les priphriquesJe ne trouve pas mon cdrom !Disque durJe ne trouve pas ma disquette !Je n'arrive pas umounter le cdrom ou la disquette :-((Je ne trouve pas mon modem !ADSLModem NumerisInternet par cbleEt ma carte son ?Et mes CD audio ?Et mes anciens vinyls ?Et mon imprimante?Et ma souris roulette ?Et mon zip !Et si j'avais un LS 120 ?Et ma tl ?Je veux jouer !Et mon pocket (Psion-Palm Pilot) ?Et mon scanner ?L'USBMon clavier me joue des toursJe veux lire -et crire- ma partition WindowsLe DVDGraver un CD ROML'automontageLe faxXtel, le minitelLa tablette graphiqueEt mon appareil photo ? (pas le mien, celui de D.Trystram)La webcam8. L'ordinateur portableLa solution est l :L'infra-rougeLe port PCMCIA (ou PC Card)L'conomie d'nergie : 9. Grer la machineTout est bloqu !Quel espace est encore libre sur mon disque dur ?Mon disque dborde. Que supprimer sans danger ?Comment changer la priorit des processus ?Librer de la RAMStopper un compte sans stopper un programme appartenant ce compte :Comment dmarrer plus vite ?Quelle est ma version ?Rcuprer un fichier effac :Rparer la table des partitionsDfragmenterRedimensioner les partitionsAvoir les accents franais sur la consoleLinuxconfWebmin10. Le mode graphiqueComment lancer X ?Lancer X automatiquementX dmarre. Et aprs ?Et mon shell ?Les fentres dbordent de l'cran !Je n'ai pas le bon nombre de couleurs :-(Mes crans sont tout dcalsLes ascenseurs XComment basculer de console sous X?Comment lancer un programme graphique lorsqu'on est invit sur la console ?Comment quitter X et Linux ?La 3DLe double cran (d'aprs Linux +)11. Le rseauLinux sur une machine, c'est bien. Linux en rseau, c'est carrment top.Installation de la carte rseau.Configuration manuelle du rseauTrouver le rseauDmarrage automatique du rseau :Prendre le contrle distanceAfficher un programme distanceLancer une session graphique distanceVous n'avez pas de carte rseau ?Vous avez plusieurs cartes rseau ?Accder aux disques de l'autre machineDevenir un serveur ftpPour imprimer en rseauDes Macs sur le rseau !!Configurer InternetVotre courrier par Telnet (merci Thierry Stoehr)12. La scurit (rubrique en travaux)Cas d'une machine seule, physiquement accessibleCas d'une machine relie un rseauJ'ai perdu mon mot de passe root13. Configuration des logicielsComment installer un programme ?Quelques programmes qui posent problmeLe programme ne marche pasEt mes applications dos ?Et mes applications Windows ?mulation MacOSJe veux amliorer un programme, mais je n'y connais rien en programmationTraduire un programme14. Compiler le noyauPourquoi ?Comment ?15. Appel contribution16. Conclusions provisoires